BOSNIEN

Kravica Wasserfälle: Ein Highlight der Region Herzegowina

Kravica Wasserfälle: Ein Highlight der Region Herzegowina

Die Kravica Wasserfälle, welche zur Gemeinde Studenci gehören, liegen nur unweit von der kroatischen Grenze entfernt.

Die Wasserfälle bieten dir eine super Abkühlung im warmen Sommer, aber auch Naturliebhaber und (Hobby)Fotografen kommen hier auf ihre Kosten.

WerbungDieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung.

In der Nähe des kleinen Dorfes Studenci liegt ein wahres Naturschauspiel und ein echter Touri-Hotspot. Besonders im Sommer ist dieser gut besucht. Die Rede ist von den Kravica Wasserfällen.

Ein wenig erinnern mich die Wasserfälle an die Plitvicer Seen oder die Krka Wasserfälle.
Allerdings sind die Kravica Wasserfälle bei weitem nicht so überlaufen, auch wenn es im Sommer mal schnell voll werden kann.

Die Wasserfälle

Wie du schon aus der Überschrift hören kannst, handelt es sich hierbei um mehr als nur einen Wasserfall. Genauer gesagt, kommen hier … Wasserfälle zusammen, die mit tosendem Lärm in einem See landen. Die Wasserfälle sind ungefähr 25 Meter hoch und teilen sich in 20 verschiedene Wasserfälle. Der See, in dem die Wassermassen landen hat einen Durchmesser von etwa 120 Metern.

Das Wasser der Kravica Wasserfälle ist in ständiger Bewegung, wodurch es sich auch nicht weiter aufheizen kann.
Wir selbst sind Ende August nur bis zu den Knien ins Wasser.
Kein Wunder, die Wassertemperatur steigt hier selten über 15 Grad, was uns dann doch etwas zu frisch war.
Aber selbst an Land bekommst du durch die kalte Priese immer eine super Abkühlung.

Die Kravica Wasserfälle kommen vom Fluss Trebizat, welcher ein Nebenfluss des Neretva Flusses ist. Das gesamte Gebiet steht unter Naturschutz und wird von der Landesregierung geschützt, ist aber für die Öffentlichkeit für Besuche geöffnet. 

Anreise zu den Kravica Wasserfällen

Falls du ein paar Tage Zeit in Mostar verbringst, so lassen sich die Wasserfälle perfekt in einen Tagestrip einbauen.
Wir hatten 3 Tage Aufenthalt in Mostar und unser Tagestrip ging zu erst nach Blagaj, dann nach Pocitelj und zu guter letzt zu den Wasserfällen, bevor es zurück nach Mostar ging.
Diese kleine, etwa 100 Kilometer lange Rundtour hat bei uns den Tag entspannt ausgefüllt.

Aber auch von der kroatischen Küstenstadt Ploce sind es nur lediglich 40 Kilometer bis zu den Wasserfällen.

Wenn du kein eigenes Auto hast, dann kannst du von Mostar aus auch eine Tour über Get your Guide zu den Wasserfällen buchen. Die Tour beinhaltet auch gleichzeitig den Abstecher nach Blagaj.

Was gibt es sonst noch außer den Wasserfällen?

Natürlich ist dieser Ort perfekt, um einfach mal zu entspannen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Außerdem ist es ein super Platz, wenn du Wasserfälle magst. Dennoch kannst du hier noch viel mehr erleben, beziehungsweise Zeit verbringen.

Zum einen bieten sich die Wasserfälle an, um einfach mal eine Runde schwimmen zu gehen. Das liegt wohl auf der Hand.
Solltest du ein Freund von Camping sein, kannst du hier auch die eine oder andere Nacht in deinem Zelt verbringen.

Zudem gibt es hier ein kleines Café, in dem du dir eine Stärkung holen kannst oder dich einfach nur von deinem Badespaß ausruhen und die Schönheit des Ortes genießen kannst.
Im Sommer kannst du hier auch wunderbar auf eine Rafting Tour gehen.

Öffnungszeiten

Die Kravica Wasserfälle kannst du in der Zeit von Mai bis Oktober besuchen. Den Rest des Jahres sind diese geschlossen, da das Wasser durch den Wintereinbruch zum baden eh zu kalt ist.

Warst du schon einmal bei den Kravica Wasserfällen? Wie hat es dir gefallen?

Schreib es uns doch gern mal in die Kommentare.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen.

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

Hast du nicht Lust, deinem Alltag ein Stück weit zu entfliehen? Dann erlebe mit uns die geilsten Abenteuer und entdecke die schönsten Orte.

Hier sind wir auch aktiv

Sichere dir 25 € auf deine erste AirBnB Buchung*

Buche deinen nächsten Trip*

Lass dich inspirieren*

Warst du schon einmal bei den Kravica Wasserfällen? Wie hat es dir gefallen?

Schreib es uns doch gern mal in die Kommentare.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen. 

Fotoparade – Teil 2 aus unserem Reisejahr

Fotoparade – Teil 2 aus unserem Reisejahr

Es geht in die zweite und letzte Runde der Fotoparade 2018 von „Erkunde die Welt“. Wir haben im zweiten Halbjahr wieder erleben dürfen und wollen es sehr gerne mit dir teilen.

WerbungDieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung.

Bereits im Juli haben wir an der wundervollen Fotoparade von Michael von „Erkunde die Welt“ teilgenommen. Vor einem halben Jahr haben wir unsere Highlights unserer Neuseeland-Reise in Bildern zusammen gefasst. Heute geht es um unsere zweite Hälfte des Jahres 2018. Wer uns verfolgt weiß, dass wir im zweiten Halbjahr vermehrt in Vietnam, Kambodscha und Thailand unterwegs waren.

Also gibt es dieses Mal unsere Lieblingsbilder in den folgenden Kategorien:

Da wir auch dieses Mal wieder so viele Eindrücke und Begegnungen sammeln konnten, fiel es uns schwer, uns nur auf die vorgegebenen Kategorien zu beziehen. Daher haben wir – wie auch beim letzten Mal – noch ein paar Kategorien hinzugefügt:

Abstrakt

Wir lieben unsere Drohne. Und genauso sehr lieben wir die Aufnahmen, die bei jedem Drohnenflug entstehen. So haben wir zum Beispiel in Kambodscha die Gelegenheit bekommen, auf Reisfelder von oben herab zu schauen. In unseren Augen ist es schon ein wenig abstrakt, wie die Reisfelder angelegt sind. Sehr ordentlich in Reih und Glied. Und jedes Feld scheint dabei gleich groß zu sein.

Aussicht

Wie oben schon erwähnt, ist unsere Drohne* unser stetiger Begleiter. Auch wenn wir manchmal etwas faul sind, alles aufzubauen, sind wir im Nachhinein jedes Mal aufs Neue von der Vogelperspektive beeindruckt. Und so ist es uns auch hier wahnsinnig schwer gefallen, für die Fotoparade das beste Bild auszuwählen.

Krasse Sache

Da wir wirklich nicht die Super-Frühaufsteher sind, war es für uns schon echt krass, dass wir um vier Uhr in der Früh aufgestanden sind. Noch krasser war allerdings, dass wir tatsächlich mit dem Fahrrad von Siem Reap zu den Tempeln von Angkor Wat gefahren sind. Denn um kurz vor sechs ging zu der Zeit die Sonne hinter einem der berühmtesten Tempel auf. Eine rundum krasse Sache, wenn man die Geschichte hinter dem Bild kennt.

Landschaft

Landschaften haben wir auf unsere Reise wohl am meisten gesehen. Egal, ob wir mit dem Fahrrad, mit dem Roller oder mit dem Bus unterwegs waren. Vermutlich sind die meisten Bilder auf unserer Festplatte Landschaftsbilder. Und genau aus diesem Grund mussten wir zwei Bilder in dieser Kategorie der Fotoparade unterbringen. Das eine ist in Laos vor einem unglaublich satt-grünem Reisfeld entstanden und das andere ist der Ausblick von und auf die Berge von Chiang Mai, als wir hier mit dem Roller unterwegs waren. Von beiden Momenten waren wir unglaublich geflasht, so dass wir uns nicht für eines entscheiden konnten.

Rot

Diese Bild mag jetzt etwas unwirklich und übertrieben aussehen. Aber der Sonnenuntergang auf Koh Tao in Thailand war wirklich so rot. Wir waren an dem Abend mit ein paar Leuten, die wir dort kennengelernt haben, etwas trinken. Ich (Melanie) war einfach überwältigt. Und während Ricardo sich mit der Kamera ins Wasser stürzte, um das perfekte Bild zu erhaschen, war ich einfach nur unglaublich dankbar und glücklich darüber, dass ich so etwas erleben darf. Wenn ich ehrlich bin, musste ich mir sogar die eine oder andere Träne verkneifen.

Tierisch

Während unserer Rollertour durch die Wälder und Berge von Chiang Mai, hatten wir eine Begegnung der besonderen Art. Es waren keine Affen oder Hunde, die uns über den Weg gelaufen sind. Sondern es war ein Elefant. Dieser Elefant gehört zu einem der vielen Elefanten-Camps rund um Chiang Mai und dieser freundliche Genosse wurde an diesem Tag ein wenig spazieren geführt. Wir wollten schon lange einen Elefanten sehen. Natürlich lieber in freier Wildbahn, aber so geht es allerdings auch.

Schönstes Foto

Die Frage nach dem schönsten Foto finden wir immer ein bisschen gemein. Sie ist wahnsinnig schwer zu beantworten, denn während einer Reise kommen so viele schöne Fotos zusammen. Und meistens hat man die besten Momente gar nicht auf Kamera. Also haben wir uns für dieses entschieden… aber auch das ist bei einem Sonnenaufgang entstanden.

Sonnenaufgang

Ein Sonnenaufgang an sich hat schon etwas Magisches an sich. Und wenn man das Aufsteigen der Sonne bei einem Tempel beobachten darf, ist es noch eine Spur magischer. Ricardo ist unser Mann für die Sonnenaufgänge, denn mich schaffen um diese Uhrzeit keine zehn Pferde aus dem Bett. Im Nachhinein bereue ich es, dass ich solche Momente verpasst habe.

Strand

Ab und zu muss es auch mal ein Strandurlaub sein. Beziehungsweise muss ich mal in der Nähe eines Strandes sein. Und der beste Ort dafür war für uns in Thailand auf der kleinen Insel namens Koh Tao. Hier fanden wir die besten Strände während des zweiten Halbjahres unserer Reise.

Tauchen

Bisher war Tauchen eher nur was für Ricardo. Immer, wenn wir irgendwo waren – Palau zum Beispiel – musste er alleine losziehen, um die Fischwelt zu entdecken.

Aber dieses Jahr war es dann endlich so weit… Ich habe meine Tauchschein auf Koh Tao gemacht und wir konnten zusammen die farbenfrohe Unterwasserwelt unsicher machen. Unter anderem schwamm uns eine Schildkröte vor die Linse, die sich überhaupt nicht stören lassen hat. Und bei einem Tauchgang hatte Ricardo sogar das unfassbare Glück, dass er einem Walhai begegnet ist.

Und natürlich sind wir nicht die einzigen, die an dieser Fotoparade teilnehmen. Klick dich gerne mal durch und lass dich inspirieren (die folgende Aufstellung stellt keine Bewertung dar). Vielen Dank an dieser Stelle an Michael, der wieder alles wunderbar organisiert hat.

Und jetzt bist du wieder gefragt… welches unserer Bilder gefällt dir am besten? Lass es uns doch gerne in einem Kommentar wissen.

Wir freuen uns drauf.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen.

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

Hast du nicht Lust, deinem Alltag ein Stück weit zu entfliehen? Dann erlebe mit uns die geilsten Abenteuer und entdecke die schönsten Orte.

Hier sind wir auch aktiv

Sichere dir 25 € auf deine erste AirBnB Buchung*

Buche deinen nächsten Trip*

Lass dich inspirieren*

 

Und jetzt bist du wieder gefragt… welches unserer Bilder gefällt dir am besten? Lass es uns doch gerne in einem Kommentar wissen.

Wir freuen uns drauf.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen. 

Mostar – die traurige Geschichte eines UNESCO Welterbe

Mostar – die traurige Geschichte eines UNESCO Welterbe

Mostar in Bosnien und Herzegowina ist die fünftgrößte Stadt des Landes und mit seinen 105.800 Einwohnern die wichtigste Stadt in der Region Herzegowina.

WerbungDieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung.

Auf unserem kleinen Roadtrip durch Bosnien-Herzegowina wollten wir auch Mostar einen Besuch abstatten. Mostar ist die größte Stadt von Herzegowina, dem südlichen Teil von Bosnien-Herzegowina. Schon die Fahrt von Sarajevo nach Mostar ist unglaublich schön und führt lange Zeit durch das Neretva Tal. Nebendran ergeben sich immer wieder tolle Ausblicke auf den Neretva Fluss. Hier solltest du auf jeden Fall ein paar Minuten mehr für Fotostopps einplanen. 
Auch in Konjic haben wir einen Stop eingelegt und uns diese kleine Stadt mal etwas näher angeschaut. 2 Stunden sind hier aber eigentlich genug, um einen kleinen Einblick in die Stadt südöstlich von Sarajevo zu bekommen. In Mostar angekommen haben wir uns dann erst einmal auf die Suche nach unserer Unterkunft für die nächsten 3 Nächte begeben. Wir haben uns im Hostel Tarik* einquartiert. Von hier aus hatten wir es nicht weit bis in die Altstadt und zur bekannten Brücke.

Geschichte von Mostar

Genau wie in Sarajevo, kann man auch in Mostar noch die Spuren der traurigen Geschichte des Landes erkennen. An vielen Häuserwänden kannst du diverse Einschusslöcher erkennen. Während des zweiten Weltkrieges zählte Mostar zu Kroatien. Kurze Zeit später wurde die Stadt allerdings von der Jugoslawischen Volksbefreiungsarmee eingenommen und zählte dann wieder zur Teilrepublik Bosnien-Herzegowina. Während des Bosnienkrieges kam es dann auch zu Kämpfen zwischen Kroaten und Bosniaken. Seit dem Krieg ist die Stadt verwaltungstechnisch zweigeteilt – westlich vom Neretva Fluss befindet sich der kroatische Teil und östlich der bosnische.

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Mostar

Ganz klar, die Hauptattraktion der Stadt ist die Brücke, welche der Stadt ihren Namen gab. Genauer gesagt stammt der Stadtname von den Brückenwächtern. Die Wächter wurden in der Landessprache “Mostari” genannt, während die Brücke selbst “Stari Most” heißt. Die Brücke und die Altstadt zählen seit 2005 zum UNESCO Welterbe. Mostar zieht jährlich mehrere Tausend Touristen an und es scheint fast so, als seien alle nur wegen der Brücke da. Erst 2004 wurde die Brücke wieder aufgebaut. Während des Bosnienkrieges wurde die Brücke 1993 von kroatischer Seite in einem mehrstündigen Beschuss zerstört. Im Sommer, wenn der Neretva genug Wasser führt, springen einige Jugendliche von der Brücke in den Fluss. Kurz vorher gehen sie mit einem Hut rum und animieren die Touristen somit eine kleine Spende für den Sprung zu geben. Den besten Blick auf einen dieser Sprünge hast du meiner Meinung vom Flussufer aus. Die Altstadt von Mostar lädt auf jeden Fall zum flanieren ein. Hier findest du neben den vielen Straßenständen auch einige lokale Restaurants und viele Cafes. Setz dich am besten für ein paar Minuten hin, bestelle dir einen bosnischen Kaffee, genieße und beobachte.

Weitere Sehenswürdigkeiten in und um Mostar

Karadozbeg-Moschee

Natürlich findest du in Mostar auch die ein oder andere Moschee. Ganz in der Nähe der Brücke befindet sich die 1557 erbaute Karadozbeg-Moschee. Während des Krieges wurde auch sie schwer beschädigt, doch mittlerweile wieder vollkommen restauriert und aufgebaut.

Aussichtspunkt

Eine richtig tolle Sicht auf Mostar bekommst du von einen der umliegenden Berge. Leider haben wir zu diesem Aussichtspunkt, ein paar Kilometer südlich der Stadt, keinen richtigen Namen. Bei Google Maps musst du einfach mal nach “Kriz na Humu” suchen und dann solltest du fündig werden. Von hier oben bekommst du eine grandiose Aussicht auf Mostar und die umliegenden Berge. Wir haben die Auffahrt auch nur durch Zufall entdeckt und können sie dir nur empfehlen.

Blagaj und die Quelle vom Fluss Buna

Wenn du eh schon in Mostar bist, dann solltest du dir unbedingt ein paar Stunden Zeit nehmen und in das 15 Kilometer südostlich von Mostar entfernte Blagaj fahren. Neben dem Kloster, welches direkt an der Felswand gebaut wurde, kannst du hier auch die Quelle vom Fluss Buna sehen. Wobei sehen auch nicht ganz richtig ist, denn das Wasser kommt aus der Höhle heraus. Der Anblick ist dennoch richtig schön. Setz dich am besten in eines der Restaurants und genieße den Anblick bei einem Kaffee oder einem Kaltgetränk. Zusätzlich zum islamischen Kloster und zur Quelle kannst du noch die Ruine der alten Festung vom ehemaligen Herzog Stjepan Vukčić Kosača besichtigen. Der steinige Weg hinauf zur Ruine dauert lediglich etwa 15 Minuten, ist leider NICHT für Rollstuhlfahrer geeignet.

Warst du schon einmal in Mostar und hast noch ein paar Tipps für uns? Wie hat dir die Stadt gefallen? Schreib es gerne in die Kommentare.

Ganz liebe Grüße Melanie und Ricardo

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen.

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

Hast du nicht Lust, deinem Alltag ein Stück weit zu entfliehen? Dann erlebe mit uns die geilsten Abenteuer und entdecke die schönsten Orte.

Hier sind wir auch aktiv

Sichere dir 25 € auf deine erste AirBnB Buchung*

Buche deinen nächsten Trip*

Lass dich inspirieren*

 

Warst du schon einmal in Mostar und hast noch ein paar Tipps für uns? Wie hat dir die Stadt gefallen? Schreib es gerne in die Kommentare.

Ganz liebe Grüße Melanie und Ricardo

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen. 

Badespaß im Grand Canyon von Chiang Mai

Badespaß im Grand Canyon von Chiang Mai

Der Grand Canyon in Chiang Mai ist eine sehr beliebte Touristen-Attraktion. Badespaß ist garantiert.

Wie du hier hin kommst und was du beachten solltest, erzählen wir dir in diesem Beitrag.

WerbungDieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung.

Wenn das Wetter in Chiang Mai mal wieder das Thermometer sprengt, dann kommt eine Abkühlung im Grand Canyon von Chiang Mai – bei Einheimischen bekannt als Hang Dong Canyon – genau richtig. Im Internet kursieren viele verschiedene Eintrittspreise. Also haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, einmal gründlich zu recherchieren und alle wichtigen Informationen in einem Bericht zusammen zu fassen.

Was ist der Grand Canyon in Chiang Mai?

Wenn du den Begriff “Grand Canyon” hörst, ist Thailand wohl das letzte Land, an das du denken würdest. Aber du hast genau richtig gehört / gelesen. Der berühmte Grand Canyon von Thailand liegt in Chiang Mai. Genauer gesagt etwa 17 Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum entfernt.

Es ist keine natürlich entstandene Schlucht. Denn damals wurden Steine aus dieser Region abgetragen, um die Landebahn des Flughafens in Chiang Mai damit zu verlängern. Der viele Regen in der Regenzeit und das heraustretende Grundwasser füllten diese Schlucht über die Jahre hinweg mit Wasser. Entstanden ist somit eine Spielwiese für Erwachsene und Kinder.

Der Canyon streckt sich über eine Fläche von 16 Hektar, 30% davon sind mit Wasser bedeckt. Die Wassertiefe liegt zwischen 30 und 40 Metern. Da ist es natürlich sehr verlockend von den Klippen zu springen. Seit einem tödlichen Unfall im Jahr 2016 wurden die Sicherheitsmaßnahmen drastisch angezogen. Gesprungen wird nur noch von ausgewiesenen Sprungplattformen und das Tragen einer Schwimmweste ist ebenfalls zur Pflicht geworden.

Anreise zum Grand Canyon

Wie wir oben schon kurz erwähnt haben, liegt der Canyon knapp 17 Kilometer außerhalb von Chiang Mai. Am einfachsten ist es wahrscheinlich, wenn du dir einen Roller in der Stadt mietest. Wir hatten unseren Roller von Pob´s Motorbike Rental und waren wirklich sehr zufrieden. Und so wie die meisten Vermietungen, kostet der Roller hier ebenfalls um die 200 Baht pro Tag.

Von der Stadt aus geht es immer den Highway 121 entlang Richtung Süden. Auf der linken Seite kommt dann der Hang Dong Golf Club. Hier musst du kurze Zeit später rechts abbiegen, um auf die andere Seite des Kanals zu kommen. Von hier aus leiten dich Schilder weiter zum Grand Canyon.

Wenn du dir keinen Roller mieten möchtest, kannst du dir natürlich auch ein Taxi über die App “Grab” bestellen. Das Taxi kostet dich zwischen 240 (6,40 Euro) und 400 Baht (10,70 Euro). Je nachdem, zu welcher Uhrzeit und von wo aus du startest.

Aktivitäten im Grand Canyon

Hier wird es jetzt interessant. Bei unseren Recherchen haben wir viele verschiedene Aussagen im Internet gefunden. Laut unserem Stand – November 2018 – gibt es zwei Möglichkeiten, um einen schönen Tag im Canyon verbringen zu können. Denn der Grand Canyon in Chiang Mai ist in zwei Abschnitte unterteilt.

Grand Canyon Gamnanboon

Zum einen gibt es den Abschnitt für diejenigen, die es etwas ruhiger mögen. Bei Google Maps findest du es unter Grand Canyon, Gamnanboon. Hier gibt es viel Platz zum schwimmen, eine Sprungplattform mit einer Höhe von 7,5 Meter, sowie ein paar Bambusflöße zum relaxen. Außerdem kannst du dir ein Stand-Up-Board schnappen und ein paar Runden durch den Canyon paddeln. Gegen einen Aufpreis von 300 Baht (8 Euro) kannst du mit der Zip-Line über den Canyon schweben.

Am Rand des Grand Canyons gibt es ein paar Liegen, auf denen du dich ausruhen und sonnen kannst. Zudem gibt es ein kleines Café mit recht annehmlichen Preisen für Getränke und Essen. Denn Essen und Getränke von Außerhalb dürfen nicht mit rein genommen werden. Allerdings waren die Kontrollen bei uns eher nicht vorhanden.

Grand Canyon Waterpark

Der zweite Abschnitt beinhaltet etwas mehr Aktion. Hierbei handelt es sich auch um den berühmten Grand Canyon Waterpark. Genauso findest du es auch bei Google Maps. Hier erwartet dich eine riesige Spielwiese mit Tunneln, Sprungkissen und Trampolin auf dem Wasser. Mit dem Eintritt in den Wasserpark bekommst du ebenfalls ein Ticket für eine Fahrt mit der Zip-Line über den Canyon. Es gibt Kajaks zum ausleihen, Sprungplattformen und diese riesigen Sprungkissen, mit denen du meterweit durch die Luft geschleudert wirst, bevor du dann im Wasser landest. Auch hier gibt es ein paar wenige Liegen, auf denen du dich ausruhen kannst.

Der Grand Canyon Wasserpark hat außerdem eine Wakeboard-Anlage, die leider nicht mit im Eintrittspreis von 550 Baht inklusive ist. Es gibt allerdings ein Ticket, welches die Wakeboard-Anlage mit einschließt. Nur ist dieses mit 1.000 Baht (27 Euro) nicht gerade günstig.

Die Rucksack-Kontrollen hier sind ein wenig strenger. Da du auch hier keine Getränke oder Essen von Außerhalb mit rein bringen darfst, wird hier wirklich jeder Rucksack kontrolliert. Solltest du etwas dabei haben, wird dies eingesammelt und du kannst es dir nach deinem Besuch wieder abholen. Im Restaurant kannst du dir aber Essen und Getränke kaufen.

Preise und Öffnungszeiten

Die Preise zwischen den beiden Wasserpark-Varianten variieren deutlich. Wenn du den ruhigeren Wasserpark vorziehst, dann kostet dich ein Tagesticket 100 Baht (2,70 Euro) Eintritt. Im Preis inbegriffen ist die Sprungplattform und auch die Stand-Up-Boards. Wenn du die Zip-Line nutzen möchtest, dann kostet die dich 300 Baht (8 Euro) extra. Pro Person versteht sich. Die Getränke und das Essen sind vom Preis her wirklich annehmbar. Für eine Nudelsuppe haben wir gerade einmal 50 Baht und für eine Cola 20 Baht bezahlt.
Der Grand Canyon Waterpark ist natürlich deutlich teurer. Hier kostet der Eintritt 550 Baht (15 Euro) pro Person. Eine einmalige Fahrt mit der Zip-Line ist im Preis inklusive. Auch die Kajaks, die Sprungkissen und das Trampolin sind im Preis inbegriffen. Und auch dieser Wasserpark hat natürlich ein Café / Restaurant. Wie hier die Preise sind, können wir dir leider nicht sagen. Beide Parks bieten kostenlose Stellplätze für Autos und Roller. Auch innerhalb des Parks bieten beide Schließfächer für deine Wertsachen. 50 Baht kostet ein Schließfach für den ganzen Tag. Beide Parks öffnen um 9 Uhr morgens und schließen um 18 Uhr.

Fazit

Der Aufenthalt im Grand Canyon Gamnanboon hat uns richtig gut gefallen. Ricardo konnte springen und ich konnte es mir auf dem Bambusfloß gemütlich machen. Der “kleine Wasserpark” hat uns völlig ausgereicht. Gerade jetzt, am Ende unserer Langzeitreise, war uns der Eintrittspreis für den “richtigen” Wasserpark von 15 Euro einfach etwas zu teuer.

Für Urlauber – gerade mit Kindern – würden wir den großen Wasserpark empfehlen.

Noch ein kleiner Tipp am Rande:
Geh auf jeden Fall gleich morgens in den Wasserpark. Wir waren gegen elf Uhr im Grand Canyon und hatten den Park und den Spaß für uns alleine. Am Nachmittag trudelten dann die Leute ein und wir fuhren völlig erschöpft wieder nach Hause.

Warst du schon einmal hier im Grand Canyon baden? Wie hat es dir gefallen und welchen der beiden Parks würdest du bevorzugen?

Wir freuen uns auf deine Meinung in unseren Kommentaren.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen.

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

Hast du nicht Lust, deinem Alltag ein Stück weit zu entfliehen? Dann erlebe mit uns die geilsten Abenteuer und entdecke die schönsten Orte.

Hier sind wir auch aktiv

Sichere dir 25 € auf deine erste AirBnB Buchung*

Buche deinen nächsten Trip*

Warst du schon einmal hier im Grand Canyon baden? Wie hat es dir gefallen und welchen der beiden Parks würdest du bevorzugen?

Wir freuen uns auf deine Meinung in unseren Kommentaren.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für dich. Kaufst du etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch kannst du unsere Arbeit ein wenig unterstützen. 

Pin It on Pinterest