NEUSEELAND

Kajaktour durch den Abel Tasman National Park

Kajaktour durch den Abel Tasman National Park

Mit seinen 225,3 km² ist der Abel Tasman National Park der kleinste in Neuseeland. Aber dennoch kannst du hier so einiges erleben.

So haben wir uns zum Beispiel für eine 4-tägige Kajaktour durch den Abel Tasman National Park entschieden.

WerbungDieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Kajaktourenanbieter. Wir waren wirklich zufrieden vom Personal, den Einweisungen und den Tipps welche wir bekamen bezüglich der Seals. Daher erwähnen und verlinken wir den Touranbieter auch hier im Beitrag.

Bereits im Jahr 2016 haben wir das Kajak für uns entdecken können. Damals waren wir ganze sieben Tage mit unseren Kajaks in Palau unterwegs.

Da es uns so gut gefallen hat, war es keine Frage, dass wir uns in Neuseeland nicht auch in ein Kajak setzen würden. Und das taten wir im wunderschönen Abel Tasman National Park.

Nachdem wir auf unserem Weg entlang der Westküste Neuseelands die Pancake Rocks erkundet hatten, ging es für uns weiter in Richtung Abel Tasman National Park.

Da die Wettervorhersage für unseren 4 Tage Aufenthalt ziemlich gut aussah, entschieden wir uns relativ spontan dazu, diese 4 Tage mit dem Kajak durch den Abel Tasman National Park zu paddeln. Falls du ebenfalls einmal Lust auf eine solche Tour hast, dann findest du hier die wichtigsten Informationen im Überblick.


Der National Park

Der Abel Tasman National Park befindet sich an der Nordküste der Neuseelandischen Südinsel. Von Motueka und Nelson kann man diesen über den SH60 erreichen. Zahlreiche kleine Buchten mit türkisblauem Wasser und Klippen aus Granit und Marmor zieren den National Park und laden zum verweilen ein. Kein Wunder, dass man diese Region gerne mit dem Kajak erkundschaftet.

Einige Buchten, wie zum Beispiel die Mosquito Bay, kann auch nur von Kajaks oder kleinen Booten angesteuert werden. Hier kommen keine Touristenmassen mit Wassertaxen her.

Auch die Wanderer werden mit dem Namen “Mosquito Bay” nichts anfangen können. Denn diese Bucht kann nicht zu Fuß erreicht werden.


Übernachten im Abel Tasman National Park

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es während deiner Kajaktour durch den Abel Tasman National Park reichlich. Dabei kannst du dir aussuchen, ob du auf einem DOC Campingplatz – unter dem Sternenhimmel – übernachten möchtest, oder lieber etwas mehr Luxus in Anspruch nimmst und dich in einer der Hütten einmietest.

Und keine Sorge… auf jedem Campingplatz findest du eine Toilette. Auch wenn es manchmal nur ein Plumpsklo ist.

Dabei varieren die Preise natürlich. Wichtig dabei ist auch zu beachten, zu welcher Jahreszeit du diese Tour machst.

Hochsaison: 01.10. – 30.04.
Während die DOC Campingplätze im neuseeländischen Sommer alle 30 NZD pro Person und pro Nacht kosten, sind die Hütten mit 75 NZD pro Person und Nacht schon deutlich teurer.

Nebensaison: 01.05. – 30.09.
Im neuseeländischen Winter ist es – natürlich wie fast überall – nur halb so teuer. Für einen der Campingplätze zahlst du in dem Zeitraum nur noch 15 NZD pro Kopf und Nacht. Und auch die Hütten sind mit 32 NZD deutlich günstiger.

Sowohl die Campingplätze als auch die Hütten müssen in jedem Fall vorher gebucht werden!


Die Ausrüstung

Ganz klar: für deine Kajaktour durch den Abel Tasman National Park brauchst du wohl ein Kajak. Im gesamten National Park gibt es insgesamt 5 Anbieter. Wir haben uns damals für “Abel Tasman Kajaks” entschieden. Denn bei diesem Anbieter mussten wir uns um nichts weiter kümmern. Sie haben die Unterkünfte für uns gleich mitgebucht. Zudem haben wir kaum einen Anbieter gefunden, der eine 4-tägige und ungeführte Kajaktour anbietet.

Wir wurden von Abel Tasman Kajaks mit allem ausgestattet, was wir für unseren Trip brauchten, angefangen beim Kajak. Wir wurden mit wasserdichten Taschen bestückt und eine Signalfackel für den Notfall gab es auch noch dazu.

Falls du dich für eine solche Tour entscheiden solltest, dann ist es wichtig, leichte und bequeme Sachen zu tragen. Schuhe brauchst du während des eigentlichen paddelns nicht. In den sogenannten Dry-Bags wird alles verstaut, was du für deine Übernachtung brauchst. Gaskocher*, Kochgeschirr*, Klamotten, Schuhe, Essen und natürlich ganz wichtig: Trinken.

Ein Zelt*, eine Isomatte* und einen Schlafsack solltest du natürlich auch mit dabei haben. Außer du buchst dich in eine der Hütten ein.


Preise deiner Kajaktour durch den Abel Tasman National Park

Als wir damals die Preise der Anbieter verglichen haben, haben wir schnell gemerkt, dass sie sich eigentlich kaum unterscheiden. Und da wir so lange wir möglich mit dem Kajak unterwegs sein wollten, haben wir uns für die 4-tägige Kajaktour durch den Abel Tasman National Park mit dem Anbieter “Abel Tasman Kajaks” entschieden. Und wir sind wirklich sehr zufrieden. Denn hier wird alles angeboten, was das Herz begehrt.

Ein Tagestrip mit dem Kajak kostet dich hier 90 NZD pro Person.

Solltest du Lust auf eine ausführliche Tour haben, dann bieten sie zum Beispiel auch eine 3-tägige Tour für 220 NZD pro Person an.

Wir hatten damals 4 Tage Zeit und die wollten wir so gut wie es irgendwie ging nutzen. Deswegen haben wir uns für das 4-tägige Kajak-Freiheitspaket entschieden. Mit 280 NZD pro Person inklusive der Übernachtungen kann man da wirklich nichts sagen.

Unter diesem Link findest du alle Angebote von Abel Tasman Kajak. Und wenn du dich alleine in einem Kajak unwohl fühlst, kannst du hier auch wunderbar geführte Touren buchen – auch mehrtägige.

 


Highlight der Kajaktour durch den Abel Tasman National Park

Unsere persönliche Empfehlung für dich: Mach diese Tour auf jeden Fall in den Monaten zwischen Februar und Mai. Denn in genau dieser Zeit lernen die im Dezember/Januar geboren neuseeländischen Seebären das schwimmen. Dem zufolge sind die kleinen Racker verdammt neugierig und folgen deinem Kajak. Es ist ein Traum zuzusehen, wie sie mit deinem Paddel spielen und ihre neugierigen Glubschaugen aus dem Wasser strecken.

Sicherlich kannst du auch schon im Dezember oder Januar Glück haben, dass du welchen begegnest. Allerdings ist die Wahrscheinlich ein paar Monate später deutlich größer.

Aber Achtung: Es sind Wildtiere!!! Halte auf jeden Fall einen Abstand von mindestens 20 Metern ein. Wenn die Tiere auf dein Kajak zu schwimmen, dann genieße es einfach. Paddel ihnen bitte nicht hinterher, nur um ein perfektes Foto zu erhaschen.

Wir hoffen, wir konnten dich mit unserem Beitrag für eine kleine Kajaktour durch den Abel Tasman National Park begeistern. Vielleicht ist dir dieser Beitrag auch einfach eine Hilfe bei deiner Planung. Wenn du noch Fragen hast, dann schreib diese doch einfach in die Kommentare.

Viel Spaß bei deinem Abenteuer durch den Abel Tasman National Park.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält unsere persönlichen Produktempfehlungen mit sogenannten Affiliate-Links. Die Produkte werden dadurch nicht teurer für euch. Kauft ihr etwas über einen dieser Links bei Amazon, dann bekommen wir aber eine kleine Provision. Dadurch könnt ihr unsere Arbeit ein wenig unterstützen. 

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Wir hoffen, wir konnten dich mit unserem Beitrag für eine kleine Kajaktour durch den Abel Tasman National Park begeistern. Vielleicht ist dir dieser Beitrag auch einfach eine Hilfe bei deiner Planung. Wenn du noch Fragen hast, dann schreib diese doch einfach in die Kommentare.

Viel Spaß bei deinem Abenteuer durch den Abel Tasman National Park.

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Fotoparade Neuseeland – Unsere schönsten Bilder

Fotoparade Neuseeland – Unsere schönsten Bilder

Heute gibt es mal einen etwas anderen Artikel von uns – nämlich unsere Fotoparade Neuseeland. 

Wie wir darauf gekommen sind, kannst du im folgenden Text nachlesen. Mach dich also auf eine Menge Bilder gefasst. 

Michael von Erkunde die Welt ruft mal wieder zur halbjährlichen Fotoparade auf.

Geknipst haben wir in dem letzten halben Jahr natürlich jede Menge und auch wenn es in der Bibliothek auf Grund der letzten 3 Monate noch das ein oder andere schöne Bild aus Deutschland gibt, haben wir uns ganz bewusst für die gemeinsamen Momente im ersten Halbjahr entschieden. Somit sind für die Fotoparade ausschließlich Bilder unserer Radreise durch Neuseeland im Rückblick gelandet.

Das machte die Entscheidung allerdings nicht einfacher. Aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht die „alten“ Bilder mal wieder zu durchforsten.

Die Bedingungen zur Teilnahme an der Fotoparade könnten nicht einfacher sein.
Michael hat ein paar Kategorien vorgegeben, aber die können auch gerne ein wenig verändert werden.
Hauptsache es sind mindestens 6 Fotos aus dem ersten Halbjahr von 2018.
Eins vornweg: Wir konnten nicht so radikal ausmisten und haben mehr als 6 Fotos in unserem Beitrag zur Fotoparade.
Es ist einfach zu viel passiert, um uns für nur 6 Fotos zu entscheiden.

Viel Spaß also beim durchstöbern unserer schönsten Momente in der Fotoparade Neuseeland.

Die Fotoparade wurde von Michael in mehrere Kategorien unterteilt:

 Nahaufnahmen

 Nachts

 Nass

 Kontrast

 Farbtupfer

 schönstes Foto

Wir selber haben dann noch folgende Kategorien hinzugefügt:

 Herausforderungen

 Luftaufnahmen

 nachhaltiges Reisen

 Naturwunder

 

Nahaufnahmen

Wie du vielleicht gleich auf den ersten Blick erkennen kannst, machen wir Nahaufnahmen ganz besonders gerne von Tieren.

Bei den Seehunden war das noch relativ einfach. Beim Kea und beim Fantail hingegen wurde es zunehmend schwieriger. Allerdings ist es im Nachhinein umso schöner, wenn man das gewünschte Foto im Kasten hat.

 

Nachts

Für Nachtaufnahmen eignet sich das Land am anderen Ende der Welt richtig gut. Besonders für die Aufnahmen vom Sternenhimmel und der Milchstraße ist Neuseeland nahezu perfekt.

Und da wir die meisten Nächte auf unserer Radreise draußen im Zelt verbracht haben, hatten wir eigentlich immer die besten Möglichkeiten, um ein schönes Foto zu bekommen.

Unser Lieblingsfoto für die Fotoparade ist im Abel Tasman Park bei unserer 4-tägigen Tour mit dem Kajak entstanden.

Diese war mindestens genau so schön wie die in Palau und doch irgendwie besonders auf ihre eigene Art und Weise.

An dem Abend bzw. in der Nacht hatten wir mal richtig Glück, zum einen konnte man die Milchstraße mal wieder wunderbar sehen und zum anderen kam noch das besondere Licht vom Mondaufgang hinzu.

Zum einen hat sich am Himmel wunderbar die Milchstraße abgezeichnet und zum anderen ist kurze Zeit später der Mond aufgegangen.

Ein Ereignis welches man so wohl nur selten zu Gesicht bekommt.

Nass

Das passende Bild oder die passenden Bilder für diese Kategorie in Neuseeland zu finden ist nicht gerade leicht.

Schließlich hat Neuseeland ungefähr 15.000 Kilometer Küste, unzählige Flüsse und jede Menge Wasserfälle. Mal ganz abgesehen von dem Wasser, welches von oben kommen kann.

Kontrast

In unserem Fall war der Kontrast das satte Grün der Berge, der blaue Himmel und die Wolken im Land der weißen Wolke.

Beide Fotos sind im Fjordland Nationalpark entstanden.

Das eine am Mirror Lake und das andere direkt am Milford Sound nach unserer Tour mit dem Schiff.

Farbtupfer

Bei dieser Kategorie mussten wir sofort an Wellington denken.

Wie sich diese rote Zahnradbahn auf den Weg hoch zum Aussichtspunkt macht ist einfach klasse.

Vom Aussichtspunkt hat man dann eine klasse Aussicht über die Stadt und natürlich auf den kleinen farblichen Ausreißer, der hier hoch und runter fährt.

PS: Du kannst auch auch problemlos zu Fuß oder eben mit dem Fahrrad zum Aussichtspunkt kommen.

schönstes Foto

Das ist wohl die schwierigste Kategorie in der Fotoparade Neuseeland, aber wir denken unser schönstes Foto ist auf dem Porters Pass entstanden. Vor allem der Hintergrund zu dem Foto macht dieses so besonders.

Wir sind völlig untrainiert in diese Radreise gestartet und sind dann in der Lage solch einen Pass zu überwinden. Die Glücksgefühle an dem Nachmittag sind kaum in Worte zu fassen.

Einen etwas ausführlicheren Bericht haben wir auf dem Blog von Soulcover-Clothing verfasst.

Soviel zu den „vorgegebenen“ Kategorien.

Wir haben noch 4 weitere zu unserer Fotoparade Neuseeland für das erste Halbjahr 2018 hinzugefügt.

Herausforderungen

Diese gibt es auf jeder Reise zu genüge. Und gerade das macht das Reisen doch auch irgendwie aus. Sich den Herausforderungen stellen und merken, dass es immer irgendwie weiter geht und man Lösungen für alles findet.

Zu unseren Herausforderungen auf unserer Reise mit dem Fahrrad zählen auf jeden Fall die neuseeländischen Strassen und Berge.

Besonders zu spüren bekamen wir dies in Dunedin auf der – laut Guinness-Buch – steilsten Straße der Welt.

Luftaufnahme

Klar, mit einer Drohne an Board muss auch dies eine Kategorie in der Fotoparade Neuseeland sein.

Denn eine Drohne eröffnet noch einmal ganz andere Perspektiven und das hier sind unsere liebsten Bilder.

nachhaltiges Reisen

Dies ist ein extrem wichtiges Thema für uns. Gerade als jemand, der für sein Leben gerne reist, ist es wichtig dieses Thema nicht ganz aus den Augen zu verlieren.

Um unsere Stunden im Flieger und die damit verbundene Umweltbelastung ein wenig auszugleichen, haben wir vor Ort das Fahrrad als Fortbewegungsmittel gewählt.

Dies ist nicht nur extrem nachhaltig, sondern intensiviert das Reiseerlebnis auch extrem. Man nimmt so viel mehr war und hat viel Zeit, um alles auf sich wirken zu lassen.

Hast du schon einmal über eine Radreise nachgedacht?

Naturwunder

Was verbindest du als erstes mit Neuseeland? Natürlich, Naturwunder. Und davon gibt es hier mindestens genau so viel wie Wasserfälle und Küstenabschnitte.

2 von diesen Naturwundern sind uns in besonderer Erinnerung geblieben (wir hätten noch so viel mehr aufführen können).

Zum einen ist es das Tongariro Crossing und zum anderen sind es die Blue Springs.

Wir hoffen, dir hat dieser kleine Fotoausflug durch unser erstes halbe Jahr in 2018 gefallen. Für uns war es richtig schön, diesen Beitrag zu erstellen und in Erinnerungen zu schwelgen. Und somit werden wir auf jeden Fall auch bei der nächsten Fotoparade wieder dabei sein. Schreib uns doch gern mal in die Kommentare, welches dein Lieblingsbild ist und welchen schönsten Moment du im ersten Halbjahr hattest.

Vielen Dank an dieser Stelle noch an Michael für die ganze Organisation der Fotoparade.

 

Hier gibt es noch ein paar ausgewählte Beiträge zur Fotoparade der anderen Blogger (die Auflistung stellt keine Bewertung dar). Du kannst dich ja gern einmal durchklicken. Hier findest du ein paar inspirierende Beiträge und Fotos, die Lust auf die nächste Reise machen.

  1. diereiseule.com: Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 1/2018
  2. pixelwo.de: Meine schönsten Reisefotos 2018.
  3. stefleifotografie.wordpress.com: Fotoparade 1-2018 – meine schönsten Reisefotos
  4. etappen-wandern.de: Meine schönsten Wanderfotos im 1. Halbjahr
  5. reisewut.com: Fotoparade 1-2018 – Unsere schönsten Bilder
  6. smilesfromabroad.at: Die besten Bilder aus dem ersten Halbjahr 2018 – Fotoparade
  7. aiseetheworld.de: Bilder Floria Rundreise – Die schönsten Fotos
  8. divetheglobe.de: Unsere Bilderhighlights im ersten Halbjahr 2018
  9. gindeslebens.com: Fotoparade 2018 Teil 1 – fotografische Höhepunkte 1. Halbjahr
  10. reisen-fotografie.de: Fotoparade – Die schönsten Fotos aus dem 1. Halbjahr 2018
  11. phototravellers.de: Unsere schönsten Reisefotos
  12. travelsanne.de: Fotoparade 1-2018 – Unsere schönsten Reisefotos
  13. imprintmytravel.com: Die schönsten Bilder des ersten Halbjahres
  14. magneticvoyage.com: Meine Schönsten Reisefotos – Fotoparade 1-2018
  15. reisezoom.com: Rückblick 2018/1: Nicht ganz so geil aber trotzdem gut
  16. sophias-welt.de: Meine schönsten Bilder aus Deutschland
  17. goontravel.de: Unsere schönsten Fotos aus dem 1. HJ 2018
  18. naturfreundin.at: FopaNet – das 1. Halbjahr 2018 in Bildern
  19. barfussimsand.de: Fotoparade 2018 – Meine erste Teilnahme
  20. wildlife-travel.com: Meine schönsten Reisefotos …
  21. wellspa-portal.de: Auszeitgeniesser im Bildermodus
  22. salty-toes.com: Meine schönsten Bilder aus der Foto-Schatztruhe

Alle weiteren Teilnehmer findest du auf Erkunde die Welt.

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Roys Peak – unsere schönste Wanderung

Roys Peak – unsere schönste Wanderung

Der Roys Peak steht wohl bei jedem Reisenden auf dem Plan, wenn er sich in Wanaka befindet.
Genauso auch bei uns.

Von dem 1581 Meter hohen Mount Roy hat man eine gigantische Sicht auf den Lake Wanaka und die umliegenden Berggipfel.


Beste Uhrzeit für den Aufstieg

Auf Grund der Beliebtheit war uns aber schon bewusst, dass der Roys Peak sehr gut besucht sein wird.
Das Wetter spielte an unseren Tagen in Wanaka allerdings super mit und so beschlossen wir uns zu einer untypischen Zeit auf dem Weg zu machen, um den Roys Peak zu bezwingen.
Pünktlich um 2:00 Uhr morgens standen wir am Parkplatz vom Roys Peak.
Denn wir wollten pünktlich zum Sonnenaufgang – welcher für 7:00 Uhr angekündigt war – oben sein.
Auf Grund der ungewöhnlichen Zeit war hier wirklich wenig los, weswegen wir es jeder Zeit wieder machen würden und dir diese unmenschliche Uhrzeit ans Herz legen können.


Wie lange dauert der Aufstieg zum Roys Peak?

Im Internet fanden wir ganz verschiedene Angaben zur Gehzeit. Allerdings solltest du bedenken, dass du um zwei Uhr morgens wahrscheinlich kaum stehen bleibst, um Fotos zu machen. Das haben wir bei der Planung nicht so bedacht und waren nun bereits nach 2,5 Stunden am ersten Aussichtspunkt.

2 Stunden hatten wir also noch bis zum Sonnenaufgang und es war nicht unbedingt warm. Anfang April hatte es hier oben -1 Grad. Packe also warme Kleidung ein, falls du ebenfalls um diese Jahreszeit deinen Aufstieg planst.

Um zu der Spitze zu gelangen, musst du noch ungefähr weitere 30 Minuten einplanen.
Für die komplette Wanderung solltest du inklusive den Stopps für Fotos etwa 6 – 7 Stunden einplanen.

Der Aufstieg mitten in der Nacht hat sich dennoch vollkommen gelohnt. In dem Moment, als die Sonne heraus kam und wir immer mehr von der Umgebung sehen konnten, waren die Strapazen vergessen.

Jetzt war die Zeit gekommen um zu genießen.


Purer Genuss beim Abstieg vom Roys Peak

Klar, wenn du mitten in der Nacht auf einen Berg gehst, dann siehst du mit großer Wahrscheinlichkeit nicht sehr viel von der Umgebung beim Aufstieg.
Dafür konnten wir auf dem Rückweg alles bei purem Sonnenschein genießen.

Stück für Stück wurde es wärmer und wir waren umso glücklicher über unsere Entscheidung, als wir die Massen gesehen haben, welche uns entgegen kamen.
Es ging vorbei an unzähligen Schafen, mitten durch diese Tussockengraslandschaft wieder rein ins Tal. Immer wieder hielten wir an und schossen das eine oder andere Foto.
Dieser Ausblick auf den Lake Wanaka war wirklich traumhaft schön.


Die richtige Ausrüstung

Die Wanderung an sich ist von der Schwierigkeit recht einfach. Es geht zwar relativ steil nach oben, aber das sollte nicht das große Problem sein. Selbst mit Turnschuhen kommst du hier also hoch.
Falls du zur gleichen Zeit wie wir einen Aufstieg in der Nacht planst, dann nimm dir unbedingt eine Decke oder einen Schlafsack mit. Zudem hatten wir noch unseren Campingkocher eingepackt und konnten oben einen heißen Tee, beziehungsweise einen heißen Kaffee genießen.
Ebenso solltest du dir warme Sachen und Mütze einpacken.

Wir waren nicht wirklich gut vorbereitet und haben extrem gefroren, was auch daran lag, dass wir oben knapp 2 Stunden ohne Sonne ausharren mussten.
Sobald die Sonne dann aufgeht, wird es schlagartig warm und du kannst den Weg nach unten im besten Falle im T-Shirt bestreiten.
Plane unbedingt genügend Wasser für die Wanderung ein. Mindestens 1,5 Liter sollten es wohl sein pro Person. Vor allem wenn du nicht wie wir in der Nacht auf den Roys Peak läufst, sondern mitten am Tag.


Anreise zum Roys Peak Parkplatz

Die Anreise ist denkbar einfach und der Parkplatz im Tal ist nur etwa 10 Autominuten von Wanaka entfernt.
Die Anzahl der Parkplätze ist mit etwa 50 Plätzen sehr begrenzt. Falls du dich also für eine Wanderung entscheidest, solltest du rechtzeitig am Parkplatz sein. In der Nacht ist es natürlich kein Problem einen Parkplatz zu bekommen. Als wir dann aber gegen 10:00 Uhr wieder unten am Parkplatz ankamen, war dieser schon voll und die Autos warteten schon, bis endlich wieder eine Lücke frei wurde.

Von Wanaka aus fährst du ganz einfach die Mount Aspiring Road in Richtung Westen am Lake Wanaka entlang. Der Parkplatz kommt dann nach etwa 6 Kilometern auf der linken Seite.

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Almbachklamm – ein perfekter Ausflug im Sommer

Almbachklamm – ein perfekter Ausflug im Sommer

Der Sommer ist wieder angekommen in Deutschland und so manchmal frage ich mich, was man bei Temperaturen um die 30 Grad noch machen könnte, außer an einem See zu liegen.

Wie wäre es denn mal mit dem Besuch der Almbachklamm?

Was ist eigentlich eine Klamm?
Eine Klamm ist eine mal mehr oder weniger tiefe Schlucht im Gebirge. Daher gibt es besonders viele in Bayern und Österreich. Diese Schluchten sind dann zumeist noch mit Wasser von einem Bach oder Fluss gefüllt. Daher eignen sich die Schluchten sehr gut im Sommer, wenn es für andere Aktivitäten einfach zu heiß ist.
Die Almbachklamm in den Berchtesgadener Alpen
Unsere Lieblingsschlucht in den bayerischen Alpen ist die Almbachklamm. Gefühlt mit jedem Gast, der uns besucht hat, waren wir schon einmal hier. Die Klamm lässt sich super mit einem Besuch am weitaus mehr bekannteren Königssee verbinden. Die beiden Orte trennen nur etwa 10 Kilometer. Und während der Königssee bei jedem Tourist bekannt ist, trifft man bei einem Besuch der Almbachklamm nur wenige Leute.
Entstehung der Almbachklamm
Die Entstehung der Almbachklamm ist eigentlich ganz simpel. Durch die Kraft vom Wasser und das Abschmelzen der Gletscher in der letzten Eiszeit, schnitt sich das Wasser immer weiter einen Weg in die Landschaft. Dadurch entstand diese wahnsinnige Schlucht wo bis heute der Almbach hindurch fließt.
Eingang an der Kugelmühle

Hier unten am Fuße der Almbachklamm befindet sich der Eingang zur Almbachklamm. Es gibt zwar noch zwei weitere um zur Klamm zu gelangen, aber dieser ist wohl der gängigste. Hier unten befindet sich auch noch die letzte noch in Betrieb befindliche Mamorkugelmühle Deutschlands.

Öffnungszeiten der Almbachklamm
Geöffnet ist die Almbachklamm von Mai – Oktober. Der Eintritt kostet 6,00 Euro für Erwachsene. Das klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig teuer, aber es lohnt sich wirklich. Zudem werden von dem Geld die wirklich tollen Wege instand gehalten.
Wanderung durch die Almbachklamm
In der Klamm kannst du dich auf jeden Fall eine ganze Weile aufhalten. Vor allem wenn du gerne Fotos machst, kann die 3 Kilometer lange Wanderung eine ganze Zeit lang dauern. Denn schöne Motive findest du hier überall.
Mit etwas Glück begegnest du auch einem Feuersalamander, diese tummeln sich auch hier rum.
Am Ende der Almbachklamm kannst du deine Wanderung noch ausweiten. Z.b. kannst du bis nach Ettenberg oder Maria Gern laufen.
Fazit
Wenn du mal in den Berchtesgadener Alpen unterwegs bist, solltest du einen Besuch unbedingt mit einplanen. Für mich gehört diese Klamm mit zu den schönsten Orten der Region und gerade im Hochsommer hast du hier angenehme Temperaturen.

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