Heidelberg und seine Sehenswürdigkeiten

Heidelberg und seine Sehenswürdigkeiten

Heidelberg Sehenswürdigkeiten ausflug in die Stadt am Neckar

06. Mai 2019 I Deutschland I Autor: Ricardo

Die bekannte Universitätsstadt im Bundesland von Baden-Württemberg ist immer mehr im Kommen.

Kein Wunder, denn die Heidelberg Sehenswürdigkeiten verteilen sich auf die ganze Altstadt, welche gleich für ein paar Tage zum Verweilen einlädt.

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Bei uns stand Heidelberg nie wirklich auf dem Plan, doch im letzten Herbst hat es sich doch mal ergeben und so sind wir mit meiner Schwester für zwei Tage in die fünftgrößte Stadt Baden-Württembergs gefahren.

Kurz zur Geschichte von Heidelberg

Die Geschichte der Stadt Heidelberg reicht weit bis zur Zeit der Römer und Kelten, als diese die Stadt besiedelten. Im 12. Jahrhundert wurde die Stadt erstmals urkundlich erwähnt und kurze Zeit später, im 13. Jahrhundert, wurde das Schloss erbaut.

Die alte Architektur legt sich auch jetzt noch im Stadtkern nieder, welcher allerdings samt Burg im 17. Jahrhundert im Stil des Barocks neu aufgebaut wurde, nachdem die Stadt unter dem Pfälzischen Erbfolgekrieges zerstört wurde.

Heidelberg Sehenswürdigkeiten: Das Heidelberger Schloss

Allen voran erstreckt sich das Schloss in Heidelberg als die Sehenswürdigkeit schlechthin.
Majestätisch thront das Schloss auf dem Berg, welches man eigentlich von überall in der Stadt sehen kann.
Mittlerweile ist das Schloss weltberühmt und lockt Touristen aus der ganzen Welt an. Kein Wunder, denn das Schloss ist wohl der Inbegriff deutscher Romantik, wenn es um historische Bauwerke hierzulande geht.

Das Schloss wurde gleich mehrere Male zerstört. Wie auch schon die Burg Cochem, litt das Schloss in Heidelberg unter dem französischen Erbfolgekrieg.

Später wurde das Schloss Heidelberg teilweise restauriert und 1764 von Blitzen teilweise wieder zerstört und in Brand gesetzt. Eine größere Renovierung hat man dann aufgegeben. Heute wird die Burg dennoch in Stand gehalten und zumindest bei unserem Besuch konnte man auch viele Baugerüste um die Burg herum erkennen.

Auf eine Fahrt mit der Bergbahn haben wir verzichtet, obwohl die Fahrt im Ticketpreis mit enthalten ist. Allerdings hatten wir richtig Glück mit dem Wetter und sind ganz entspannt den Berg hinauf gelaufen.

Ebenfalls inklusive ist der Eintritt in das Deutsche Apothekenmuseum und die Besichtigung des riesigen Weinfasses, welches etwa 200.000 Liter fasst..

Heidelberg Sehenswürdigkeiten: Alte Brücke Heidelberg

Die Alte Brücke gehört heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Heidelberg.

Unter dem Kurfürst Karl Theodor wurde die Brücke 1788 errichtet, weswegen der offizielle Name der Brücke auch Karl-Theodor-Brücke ist.
Vor allem das massive Brückentor mit seinen knapp 30 Meter hohen Türmen ist ein Zeichen für die alte Baukunst. Damals mussten Auswärtige am Brückentor halten und eine Zollgebühr vor dem Betreten entrichten.

Der Weg führte uns am Abend weiter zum Philosophenweg.
Von hier oben gibt es – ähnlich wie am Schloss – ein paar richtig schöne Aussichtspunkte auf Heidelberg.

Der Philosophenweg schlängelt sich den Berg hinauf und immer wieder gibt es Möglichkeiten zum Sitzen und Verweilen.
Leider hatten wir nur wenig Zeit und waren daher nur am Abend kurz hier oben.
Bei unserem nächsten Besuch steht der vollständige Weg tagsüber aber schon dick auf dem Plan.

Heidelberg Sehenswürdigkeiten: Die längste Einkaufsstraße Deutschlands

Ganz ehrlich, diesen Fakt haben wir erst im Nachhinein beim Recherchieren herausgefunden. Zwar zieht sich die fast 2 Kilometer lange Straße ewig weit durch die Innenstadt, aber dass es die längste Einkaufsstraße in Deutschland ist, wussten wir zu dieser Zeit noch nicht.
Fast im Mittelpunkt der Einkaufsstraße ist die größte Kirche der Stadt. Die Heiliggeistkirche befindet sich direkt am Marktplatz von Heidelberg.

Ein wenig weiter in Richtung Westen kommst du an der Jesuitenkirche vorbei. Hier waren wir nicht drin, aber schon allein von außen ist die kleine Kirche in einer Seitengasse wirklich sehenswert.

Heidelberg hat allerdings noch viel mehr Sehenswürdigkeiten zu bieten, als das was wir dir oben schon erzählt haben.

Leider haben wir uns gründlich verschätzt und uns lediglich 2 Tage Zeit genommen, wobei der erste Tag unsere Anreise war. In diesem Jahr wollen wir auf jeden Fall noch einmal nach Heidelberg und uns ein wenig mehr Zeit nehmen.

Warst du schon einmal in Heidelberg und hast vielleicht noch ein paar Tipps für unseren nächsten Besuch?
Dann schreib es uns doch gern einmal in die Kommentare, wir würden uns freuen.

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Hochgern – Lieblingstour in den Chiemgauer Alpen

Hochgern – Lieblingstour in den Chiemgauer Alpen

Hochgern - Lieblingstour in den Chiemgauer Alpen

06. Mai 2019 I Deutschland I Autor: Ricardo

Die Tour zum Hochgern gehört zu meinen Lieblingstouren in den Chiemgauer Alpen.

In erster Linie ist es natürlich schön, dass man auf den Hochgern, nicht wie beim Hochfelln, mit einer Gondel hinauf kommt.

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Die für mich angenehmste Strecke, um auf den Hochgern zu kommen, beginnt in Marquartstein am Wanderparkplatz. Hier kannst du dein Auto bequem und sicher stehen lassen, deine Wanderschuhe schnüren und dich auf den Weg machen.

Meine Tour hingegen startet bereits in Grassau. Denn ich habe mich für das Mountainbike entschieden, um hoch auf den Berg zu kommen.
Die ersten Kilometer bis Marquartstein dienen für mich zum gemütlichen Einfahren.

Der Weg zum Hochgern

Das erste Teilstück führt auf einer breiten Forststraße hinauf bis zur Agergschwendalm.
Hier wird es nur manchmal etwas steiler und so ist der Weg auf jeden Fall für jeden machbar.
Die Agergschwendalm lasse ich dieses Mal rechts liegen und fahre daran vorbei. Ich werde auf dem Rückweg noch einmal anhalten.
Zum Einkehren kann ich die kleine Alm wirklich empfehlen. Hier oben sitzt du ganz entspannt in familiärer Runde und hast einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Berge.

Der weitere Weg wird steiler und steiler. Der Weg führt ab jetzt über Stock und Stein durch einen kleinen Wald. Immer wieder muss ich ab sofort anhalten, um Luft zu holen. So fit bin ich dann wohl doch noch nicht am Anfang der Saison.
Auf dem ganzen Weg nach oben begegnen mir nur selten andere Radfahrer und Wanderer, was das Vergnügen Hochgern natürlich noch schöner macht.

Kurz unterhalb des Hochgernhaus lichtet sich der Wald und man bekommt immer wieder schöne Aussichten und sieht schon bald das Hochgernhaus.
Hier wird es dann auch noch einmal gut steil und bringt mich mal wieder zum Absteigen. Aufgeben kommt aber natürlich nicht in Frage.

Radler und Käsespätzle mit Blick auf den Hochgern

Oben am Hochgernhaus angekommen kehre ich erst einmal ein.
Nach so einem Aufstieg gibt es doch kaum etwas Besseres, als solch eine geniale Aussicht bei einem kalten Bier zu genießen. Dazu gibt es dann noch eine Portion Käsespätzle und der harte Aufstieg ist schon vergessen.

Im Hochgernhaus kannst du im übrigen auch übernachten. Ungefähr 30 Personen haben hier im Haus Platz. Das Haus, welches nur ein paar Schritte unterhalb vom Hochgern liegt, hat das ganze Jahr über geöffnet.
Auch aus diesem Grund ist der Hochgern ein beliebtes ganzjähriges Ausflugsziel in Bayern.

Noch ein paar Meter zum Hochgern

Vom Hochgernhaus sind es jetzt nur noch ein paar Schritte. Ich lasse das Fahrrad am Hochgernhaus stehen und gehe die letzten Meter zu Fuß.
Nun geht es kaum noch steil hinauf, sondern es fühlt sich eher an wie ein gemütlicher Spaziergang über den Kamm.

Hier oben heißt es Augen offen halten.
Mit ein wenig Glück gibt es nämlich im Umkreis vom Hochgernhaus ein paar Murmeltiere zu sehen.
Etwa 10 Minuten dauert es, bis du oben auf dem Kamm stehst und dann eröffnen sich noch ein paar weitere tolle Aussichten.
Nun kannst du nämlich ebenfalls zum Chiemsee blicken, was wirklich noch mal ein riesiger Pluspunkt für die Wanderung zum Hochgern ist.

Hinunter geht es den gleichen Weg.
Wenn du nicht gerade mit dem Fahrrad unterwegs bist, dann kannst du den Abstieg auch in Richtung Chiemsee fortsetzen und über die Staudacher Alm und Schnappenkirche zurück nach Marquartstein kommen.

Zusammenfassung Hochgern

Höhenmeter:                     etwa 1.000 Höhenmeter bei Auf- und Abstieg
Gehzeit für den Aufstieg: etwa 4 Stunden bis Hochgern, mit dem Fahrrad etwa 1 Stunde weniger
Ausrüstung:                       Für die Wanderung benötigst du eigentlich keine besondere Ausrüstung.                                                     Wanderschuhe sind aber in jedem Fall Pflicht aus meiner Sicht. Im Winter                                                   solltest du die Tour sicher nur mit Schneeschuhen gehen.
Schwierigkeit:                   Mittlere Tour mit ein paar steileren Stücken

Zusammen mit der Tour zur Hochplatte, kann ich die Tour auf den Hochgern nur jedem weiter empfehlen.

Warst du schon einmal auf dem Hochgern? Schreib uns doch gern mal dein Erfahrungen in die Kommentare.

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Cape le Grand Nationalpark im Westen Australiens

Cape le Grand Nationalpark im Westen Australiens

Natur pur im Cape le grand nationalpark

06. Mai 2019 I Australien I Autor: Melanie

Gerade einmal 56 Kilometer ist der Cape le Grand National Park in Australien von Esperance entfernt.

Warum dieser National Park so toll ist und was man hier alles erleben kann, haben wir in einem kleinen Beitrag einmal zusammen gefasst.

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Der Cape le Grand Nationalpark umfasst eine Fläche von 316 km² – eine Fläche so groß wie Malta. 316 km² grüne Landschaft, das türkis-blaue Meer in verschiedenen Buchten und unfassbar weiße Strände. Nicht umsonst wurden die Strände im Cape le Grand Nationalpark von den Australiern des Öfteren zu den weißesten Stränden des Kontinents gewählt. Und wenn das einer beurteilen kann, dann wohl die Nation, die in ihrem eigenen Land am liebsten den Urlaub verbringt. Kein Wunder bei solchen Aussichten.

Woher stammt der Name „Cape le Grand Nationalpark?

Der Name des Parks stammt von dem Schiffsoffizier Le Grand, der den Recherche-Archipel (Naturschutzgebiet mit zahlreiche Inselgruppen an der Südküste von Westaustralien) im Jahr 1792 mit dem Schiff ‚L’Esperance durchfuhr.

Doch was gibt es hier jetzt genau zu sehen? Welche Bucht ist die schönste? Gibt es noch andere Aktivitäten, außer sich die traumhaften Strände anzusehen? Und wie sieht es hier mit Übernachtungen aus?
Diese Fragen und noch viel mehr beantworten wir dir in unserer Zusammenfassung über den Cape Le Grand Nationalpark.

Der Nationalpark

Wie wir oben schon einmal kurz geschrieben haben, ist der Cape le Grand Nationalpark mit einer Fläche von 316 km² gar nicht so klein. Ok, für australische Verhältnisse wahrscheinlich schon. Und auch wenn der Nationalpark im Süden von Westaustralien sehr viel grüne Landschaft zu bieten hat, ist der südwestliche Teil des Cape le Grand Nationalpark mit seinen gewaltigen Granitspitzen die wohl spektakulärste Küstenlandschaft innerhalb des Nationalparks. Der Sand an den Stränden ist so fein, dass er quietscht, wenn du barfuß über ihn drüber läufst.

7 lohnenswerte Orte im Cape le Grand Nationalpark

Im Großen und Ganzen gibt es hier wohl 7 Orte, die besonders lohnenswert sind, sich anzusehen.

Hellfire Bay

Da wäre zum einen die Hellfire Bay. Als wir damals von Kalgoorlie immer weiter Richtung Süden gefahren sind, wurde die Vorfreude auf die so verheißungsvollen Strände von Westaustralien immer größer. Und als wir in der Hellfire Bay ankamen und niemand außer uns da war, waren wir einfach nur sprachlos.

„Meer!!! Endlich sind wir am Meer!!!“

Ich – als „kleine“ Meerliebhaberin – habe mich gefreut wie ein Kind auf seine Süßigkeiten und Geschenke an Weihnachten. Es war traumhaft, auch wenn es etwas windig war und somit relativ frisch an dem Tag. Die Flip Flops und eine kurze Hose musste ich mir trotzdem anziehen. Komme was wolle. Mir konnte es an dem Tag nicht schnell genug gehen. Wir gingen die Treppen runter zu Strand. Ich lief ein paar Meter auf dem quietschenden Sand und quietschte selber vor Freude. Und im Nu waren auch die Flip Flops wieder ausgezogen.

Die Klippen um die Hellfire Bay waren wundervoll zum Klettern und wir konnten uns die Bucht von weiter oben ansehen. Von hier sah das Wasser noch verführerischer aus. Und es war immer noch keine Menschenseele am Strand. Nur ein Austernfischer, der mit seinem langen roten Schnabel immer wieder in den weichen Sand nach einer Welle piekste, um sich seine Nahrung zu suchen.

Wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, kannst du hier gut schwimmen, schnorcheln, surfen oder sogar angeln. Da wir auf unserer Reise durch Australien zeitlich ein wenig begrenzt waren, ging es relativ schnell zur nächsten Bucht.
Und das ist wohl die berühmteste Bucht hier im Cape le Grand Nationalpark:

die Lucky Bay

Bereits als wir auf den Parkplatz zusteuerten konnten wir sehen, dass hier ein bisschen mehr Betrieb war. Viele Autos standen hier und demzufolge waren am Strand auch viele Leute. Aber das ist hier zum Glück nicht weiter tragisch. Denn die Lucky Bay ist so weitläufig, dass man fast das Gefühl hat, man wäre alleine am Strand.

Nun ja… nicht ganz alleine.

Denn dieser Strand ist berühmt für die wirklich zutraulichen Kängurus. Manchmal siehst du sie – bei genauem Hinsehen – in den Schatten der Büsche liegen und manchmal hüpft dir eines dieser Kerlchen vor die Füße. Angelockt wurden diese ursprünglich mal von dem Süßwasser, welches an den Dünen aus dem Sand sickert, von totem Fisch oder Vögeln. Allerdings gibt es heutzutage immer mehr Touristen, die die Kängurus anfüttern. Und das nur, damit sie ihr perfektes und vielleicht einmaliges Urlaubsfoto im Kasten haben.

Wir können es euch nur immer wieder sagen: BITTE haltet einen gewissen Abstand zu den Tieren, fasst sie NICHT an und FÜTTERN ist auch VERBOTEN. Es sind Wildtiere und sollten es auch bleiben. Nicht, dass sie irgendwann nicht mehr in der Lage sind, ihr eigenes Futter zu finden.

Der Name der Lucky Bay entstand übrigens im Jahr 1802, als der britische Forschungsreisende Matthew Flinders in dieser Bucht Schutz vor einem Sturm fand. In dieser Bucht kannst du ebenfalls wunderbar schwimmen, schnocheln, angeln oder kajaken gehen.

vier weitere lohnenswerte Orte

Wer nach der Hellfire Bay und der Lucky Bay immer noch nicht genug von Strand, quietschendem Sand und strahlend blauem Wasser hat, der fährt einfach zur nächsten Bucht. Da wäre unter anderem noch die Thistle Cove, die sich ein kleines Stück westlich der Lucky Bay befindet. Außerdem findest du östlich der Lucky Bay die Rossiter Bay – eine abgeschiedene Bucht mit natürlichem Vogelschutzgebiet. Zwei weitere Buchten, beziehungsweise Strände im Cape le Grand Nationalpark sind die Dunn Rocks und der Le Grand Beach.

Frenchman Peak

Nicht außer acht lassen sollte man die „Berge“ im Cape le Grand Nationalpark. Insgesamt drei Berge gibt es hier.
Der Mississippi Hill ist mit 180 Metern der kleinste Berg im Nationalpark. Gefolgt vom Frenchman Peak mit 262 Metern und dem Mount Le Grand mit 345 Metern.

Allerdings ist der Frenchman Peak der einzige Berg, auf den du wandern kannst. Die Rundwanderung ist ungefähr drei Kilometer lang und der Weg führt dich über Steine und Felsen – steile Felsen. Und wenn diese noch nass sind, kann es zu einer sehr rutschigen Angelegenheit werden. Dann ist es ratsam, die Wanderung auf einen anderen Tag zu verschieben. Aber bist du erst einmal oben angekommen, dann hast du einen fantastischen Blick über den Cape le Grand Nationalpark und all seine Buchten und Strände.

Aktivitäten

Die Zeit im Cape le Grand Nationalpark kann man auf verschiedenen Arten nutzen. In allen oben genannten Buchten kannst du auf jeden Fall schwimmen und schnorcheln gehen. In einigen Buchten, wie in der Lucky Bay oder in der Rossiter Bay kannst du – wenn du einen 4-W-Drive hast – mit deinem Auto an den Strand fahren.

Aber Vorsicht: in dem Sand der Strände kannst du dich mit deinem Auto ganz schnell auch einmal festfahren. Am besten du fragst die Parkaufsicht, ob es an dem Tag möglich ist, den Strand mit dem Auto zu befahren.

Wenn du dir den Cape le Grand Nationalpark noch genauer ansehen möchtest, dann kannst du natürlich auch diverse Wanderungen unternehmen. Der sogenannte Cape le Grand Coastal Walk Trail erstreckt sich über eine Länge von 15 Kilometern und führt dich vom Cape le Grand Beach an jede Bucht.

Für den kompletten Weg solltest du etwa 8 – 9 Stunden einplanen.

Wenn dir das zu lang ist, kannst du natürlich auch nur Abschnitte des Coastal Walk Trails laufen. Er ist in insgesamt 4 Abschnitte unterteilt:

Le Grand Beach – Hellfire Bay 3 Stunden, Schwierigkeitsstufe 5

Hellfire Bay – Distel Cove 2 – 3 Stunden, Schwierigkeitsstufe 5

Distel Cove – Lucky Bay 1 Stunde, Schwierigkeitsstufe 3

Lucky Bay – Rossiter Bay 2 – 3 Stunden, Schwierigkeitsstufe 4

 

Wie oben bereits beschrieben, kannst du abseits der Strände eine weitere Wanderung unternehmen. Du kannst auf den 262 Meter hohen Frenchman Peak laufen. Für die Wanderung sollte das Wetter allerdings trocken sein, weil sonst die Felsen und Steine zu rutschig werden. Die Länge der Wanderung beträgt 3 Kilometer und du solltest in etwa 2 – 3 Stunden dafür einplanen.

Aber egal für welche Aktivität du dich entscheidest, du brauchst immer 3 Dinge:

  • ausreichend Wasser
  • einen Sonnenhut
  • Sonnencreme

Übernachten im Nationalpark

Und wenn es dir hier so gut gefällt, dass du gar nicht mehr weg möchtest oder deine Wanderung auf mehrere Tage aufteilen möchtest, dann gibt es im Nationalpark auch die Möglichkeit zu übernachten.

Es gibt nämlich zwei CampingplätzeLucky Bay Campground und Le Grand Beach Campground. Die Campingplätze musst du hier tatsächlich leider im Vorfeld buchen. Beide Campingplätze kosten 11 Dollar für eine Person und eine Nacht.

Fazit

Wir hatten leider viel zu wenig Zeit im Cape le Grand Nationalpark, um wirklich alles in Ruhe zu sehen und zu genießen. Du solltest auf jeden Fall Zeit einplanen und das lieber etwas mehr als zu wenig. Die Strände und die Buchten mit dem klaren Wasser laden wirklich zum verweilen und entspannen ein.

Hattest du schon einmal die Möglichkeit, dir den Cape le Grand Nationalpark genauer anzusehen? Wie hat es dir dort gefallen?

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Tagesausflug nach Rottnest Island – ein unvergessliches Erlebnis

Tagesausflug nach Rottnest Island – ein unvergessliches Erlebnis

Rottnest Island - Die Insel der Quokkas

14. März 2019 I Australien I Autor: Melanie

Rottnest Island ist eine fantastische Insel für einen Tagesausflug von Perth aus.

Und nicht nur die Quakkas sind ein Highlight auf der vielbesuchten Insel.

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Wir waren nun schon seit über sechs Wochen in Australien, davon seit 3 Wochen auf unserem Roadtrip. Rottnest Island war sozusagen unsere letzte Station, bevor es für meinen Bruder und eine Woche später für uns Richtung Heimat ging. Aber Rottnest Island war schon immer so ein Ding, was ich mir unbedingt ansehen wollte. Klar, die Quakkas standen ganz oben auf der Liste, aber auch die Landschaft auf dieser Insel – hab ich gehört – soll unglaublich schön sein. Und so kam es, dass ich mit meinem Bruder die Insel erkundetet, während Ricardo sich die Brauereien und Streetart in Fremantle anschaute.

Wo liegt Rottnest Island?

Rottnest Island liegt vor der australischen Küste in der Nähe von Perth, genauer gesagt 18 Kilometer westlich von Fremantle entfernt. Die Insel ist gerade einmal 11 Kilometer lang und nur 4,5 Kilometer breit und auf ihr leben nur 114 Menschen. Für Kraftfahrzeuge ist diese Insel absolut tabu. Nur ein paar Ausnahmen gibt es natürlich, wie Polizei, Feuerwehr oder eben ein paar Touristenbusse. Aber ansonsten kann man die Insel nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.

Wir haben uns für das Fahrrad entschieden, denn damit kommst du relativ schnell und einfach einmal um die Insel.

Anreise nach Rottnest Island

Die Anreise zur beliebten Insel Rottnest Island ist eigentlich ganz einfach und da es eine Insel ist, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: mit der Fähre oder mit dem Flugzeug.

Wir haben uns für die Rottnest Express Fähre entschieden und bei der Buchung auch gleich ein Fahrrad für jeden dazu gebucht. Das holst du dir ganz einfach, nachdem du auf der Insel angekommen bist, bei der Fähre ab und kannst losdüsen. Und bevor du wieder zurück nach Perth fährst, gibst du dein Fahrrad auch wieder bei der Fähre ab. Einen Helm gibt es natürlich auch dazu, denn in Australien besteht grundsätzlich eine Helmpflicht.

Das Ticket inklusive Fahrrad hat pro Person rund 60 Euro gekostet. Es ist für einen Tag nicht ganz
günstig, aber für mich hat es sich absolut gelohnt.

Neben dem Rottnest Express gibt es noch zwei weitere Fähranbieter. Zum einen Rottnest Fast Ferries und SeaLink Rottnest Island. Für uns hat sich der Rottnest Express einfach
angeboten, weil dieser aus Fremantle vom E-Shed losfährt. Wo deine Fähre
ablegt, liest du am besten in den Bedingungen nach oder auf der Internetseite
des jeweiligen Anbieters. Denn insgesamt gibt es vier an- und ablege Stationen
in und um Perth.

Wer diese Reise zu etwas noch besonderem machen möchte, kann natürlich auch auf die Insel fliegen. Hier gibt es erstaunlicherweise mehrere Anbieter und die Preise variieren je nach Passagieranzahl. Am besten schaust du selber auf der Seite nach dem besten Preis und Anbieter für dich.

Aber was kann man auf Rottnest Island eigentlich alles machen?

Denn immerhin ist es eine ziemlich kleine Insel.

Gibt es da überhaupt was zu erleben?

Und ja… das gibt es tatsächlich. Denn wie fast überall in Australien kannst du dir hier unter anderem einen echten Adrenalinkick bei einem Skydive holen. Ein Skydive mit Geronimo kostet ab 206 Euro.

Wenn du aber lieber auf dem Boden bleiben möchtest, so wie wir, dann fahr doch einfach mit dem Fahrrad um die Insel und entdecke dabei das wilde Leben der vielen Tiere. Neben den berühmten Quakkas gibt es auf Rottnest Island noch eine Menge anderer Tiere, besonders unter Wasser. Mit einem Glasbodenboot kannst du dir Schiffwracks, Riffe und Korallen der Insel ansehen. Und natürlich auch den einen oder anderen Fisch entdecken. Natürlich kannst du auch ganz auf die altmodische Weise einfach ins Wasser springen und schnorcheln gehen.

Oder du lässt es dir einfach gut gehen. Entweder am Bathurst Lighthouse, oder bei einem Wellness-Tag und einer wundervollen Massage oder ganz einfach bei einem leckeren Essen direkt an der Promenade.

Da es am Tag unserer Ausfluges sehr heiß war, gab es einfach nur einen kleinen Salat bei mir. Aber auch der war super lecker.

Wie kommt man um die Insel?

Wie du sicherlich schon gelesen hast, waren wir mit dem Fahrrad auf der Insel unterwegs. Die Hügel hoch und runter, hier mal anhalten und da mal die Füße am Strand in den Sand und das Wasser strecken.

Was kann es besseres geben?

Das Fahrrad haben wir gleich bei der Buchung unseres Fährtickets mit gebucht. Aber du kannst natürlich auch um die Insel laufen, wenn du die Zeit und die Lust dazu hast. Zwischendurch kannst du auch immer mit dem Bus weiter fahren. Vorausgesetzt du hast ein Ticket für den Island Explorer. Das kannst du dir ganz einfach online auf der Seite des Island Explorers bestellen.

Du kannst aber auch bei Get your Guide nach einem passenden Paket für dich suche. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Segway-Tour um die Insel*?

Mein Fazit

Für mich persönlich hat sich der Besuch auf Rottnest Island auf jeden Fall gelohnt. Auch wenn wir ungerne so viel Geld dafür bezahlen, um wilde Tiere beobachten zu können. Auch ist es fraglich, wie so manch ein Tourist mit dem zu schützenden Lebensraum der Quakkas und den Quakkas selber umgeht.

Deswegen können wir dir nur sagen: Bitte komm den Tieren nicht zu nahe!! Wenn sie es wollen, dann kommen sie auf dich zu. Und bitte füttere die wilden Tiere nicht. Und am allerwichtigsten: Nimm deinen Müll wieder mit und lass nichts in der Natur zurück, was da nicht hin gehört!!!

Aber der Ausflug selber war echt klasse. Auch wenn die Fahrräder nicht unbedingt dafür gemacht sind, die Hügel rauf und runter zu fahren. Dennoch war es für mich – und auch für meinen Bruder – ein unvergessliches Erlebnis.

Warst du schon einmal auf dieser kleinen Insel namens Rottnest Island im Indischen Ozean? Hast du da vielleicht auch übernachtet? 

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