NEUSEELAND

Abenteuer Höhlenwanderung Neuseeland – Cave Stream Scenic Reserve

Abenteuer Höhlenwanderung Neuseeland – Cave Stream Scenic Reserve

In Neuseeland warten viele Abenteuer auf dich. Und genauso wartete dieses Abenteuer auf uns.

Eine Höhlenwanderung der besonderen Art durften wir in der Nähe von Castle Hill im Cave Stream Scenic Reserve erleben.

Viele Attraktionen, die du in Neuseeland erleben möchtest, kosten meisten einen Haufen Geld. Doch hin und wieder gibt es Gelegenheiten an Orten, an denen du das besondere Abenteuer komplett kostenlos erleben darfst.

So zum Beispiel eine Höhlenwanderung in der Nähe von Castle Hill. Im sogenannten Cave Stream Scenic Reserve findest du eine einzigartige Höhle, die du bei gutem Wetter ohne jeden Tourguide erkunden darfst. Es gibt nur ein paar kleine Sachen bei der Begehung zu beachten. Für Kinder unter 12 Jahren ist die Wanderung durch die Höhle des Cave Stream Scenic Reserve eher nicht zu empfehlen.

So kommst du hier hin

Mit eigenem Transportmittel  

Von Christchurch aus verläuft der Highway Nummer 73 direkt zu deinem Ziel. Über Darfield, Scheffield und Springfield kommst du irgendwann nach Castle Hill. Hier fährst du einfach noch knappe 3 Kilometer weiter und in einer Kurve auf der rechten Seite bist du an deinem Ziel – dem Cave Stream Scenic Reserve –  angekommen.

Mit öffentlichen Verkehrsmittleln 

Ich habe Stunden damit verbracht, die Busverbindung für dich von Christchurch und Greymouth herauszufinden. Allerdings leider ohne Erfolg. Ich habe nur auf verschiedenen Seiten die Info gefunden, dass Unternehmen von Christchurch und Greymouth Touren dorthin anbieten. Am besten checkst du das dann wohl vor Ort.

 

Die Landschaft

Die Landschaft des Cave Stream Scenic Reserve erstreckt sich über 16 Hektar und die Hauptattraktion ist wohl die sich dort befindende Höhle. Aber auch die Landschaft um die Höhle ist mit seinen Schluchten und außergewöhnlich vielen Kalksteinen ein echter Hingucker. Durch die vielen Kalksteine windet sich der sogenannte Cave Stream, der auch die Höhle durch das Gebirge geformt hat. Die gesamte Höhle ist 594 Meter lang und ganze 362 Meter können hier auf eigene Faust erforscht werden.

Die Tracks

Aussichtspunkte  

Vom Parkplatz aus kannst du zwei wundervolle Aussichtspunkte in kurzer Zeit erreichen. Einer der beiden Aussichtspunkte liegt Nord-Östlich vom Parkplatz und bietet einen grandiosen Ausblick über den Broken River und die Kalkstein-Region. Der Zweite Aussichtspunkt liegt im nord-westen und ist auch gleichzeitig der Ausgang deiner Höhlenwanderung.

Rundgang 

Wenn dir ein bisschen mehr nach Bewegung ist, aber die Höhlenwanderung vielleicht nicht das Richtige für dich ist, dann kannst du auch einfach einen kleinen Spaziergang durch das Gebiet mit den Kalksteinen machen. Folge einfach dem Track Richtung Norden. Hier kommst du dann an den Lookout, der dir eine Aussicht über den Broken River gibt. Folge dem Track weiter und nun kannst du entscheiden: Entweder du biegst rechts ab und schaust dir noch den zweiten Aussichtspunkt an, oder du biegst links ab und kommst so wieder einfach und schnell zu deinem Auto. Für welchen Weg entscheidest du dich?

Die Höhlenwanderung 

Hier beginnt wohl das Abenteuer. Und wenn ich ehrlich bin, war es das Geilste, was ich bisher gemacht habe. Eine Wanderung durch eine Höhle, bei der ich bis zur Brust im Wasser stand. Und an einem Punkt dachte ich, ich müsse umkehren, weil die Strömung so stark war, dass ich mich nicht auf meinen Beinen halten konnte. Aber ich sage dir, es lohnt sich. Und du bist auf keinen Fall alleine. Es sind genug Leute da, die dir weiterhelfen, wenn du einmal nicht weiter kommen solltest.

Die Höhle selber wird an dem Ende betreten, an dem das Wasser wieder austritt. Denn wenn du gegen die Strömung läufst, ist es weniger rutschig als mit dem Strom. Und dann geht es los… die tiefste Stelle musst du gleich am Anfang durchqueren. Bei mir stand das Wasser bist zur Brust. Danach wird es aber einfacher. Wobei du zwischendurch ein paar Ecken hast, an denen die Strömung verdammt stark ist.

Mitten in der Höhle findest du dann einen 3 Meter hohen Wasserfall, viele kleinere Stromschnellen und einfach eine atemberaubende Höhlenlandschaft. Am Ende der Höhle musst du dann eine kleine Leiter hinauf klettern, um dann in krabbelnder Stellung den Ausgang zu erreichen.

Die Ausrüstung

Auch wenn du viele Leute mit wenig Kleidung aus der Höhle kommen siehst, gerade im Sommer, kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das Wasser in dieser Höhle, auch im Sommer, ziemlich frostig ist.

Du solltest obenrum auf jeden Fall etwas langes tragen. Im Sommer reicht auch eine Shorts, ansonsten auch hier lieber eine Leggings oder ähnliches. In jedem Fall benötigst du festes Schuhwerk. Wir haben unsere Wanderschuhe angehabt. Denn die schützen nicht nur ein wenig vor der Kälte, sondern geben auf dem rutschigen Untergrund auch einen relativ stabilen Halt.

Dann darf bei deiner Ausrüstung die Stirnlampe nicht fehlen. In der Höhle ist es stockfinster und es wird geraten, dass jeder seine eigene Stirnlampe haben sollte. Wir hatten leider auch nur eine. Allerdings haben wir uns einer Gruppe angeschlossen und dadurch war eigentlich fast immer alles gut ausgeleuchtet.

Und da du bei dieser Höhlenwanderung auf jeden Fall nass wirst, solltest du in deinem Auto ein paar Wechselklamotten und ein Handtuch griffbereit haben.

Es ist ein einmaliges Erlebnis und das Beste daran: es ist vollkommen kostenfrei. Stürz dich in das Abenteuer und erlebe die Höhlenwanderung im Cave Stream Scenic Reserve. Beachte dabei aber bitte immer die Informationstafeln. Denn die geben dir die besten Infos und Sicherheitstipps, damit deine Höhlenwanderung auch ein einmaliges Erlebnis bleibt.

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ACHTUNG:

Wenn dir am Anfang der Höhlenwanderung das Wasser bis zu Halse steht, dann geh besser nicht weiter. Auch solltest du besser nicht in die Höhle gehen, wenn es vorher geregnet hat oder die Vorhersage Regen ansagt. Außerdem ist vor dem Betreten der Höhle abzuraten, wenn der Wasserspiegel des Flusses sehr hoch ist oder das Wasser durch welche Gründe auch immer verfärbt ist.

Im Frühling solltest du besonders vorsichtig sein, da das Wasser dann durch die Schmelze ebenfalls sehr hoch stehen kann und zudem eiskalt ist. 

13 hilfreiche Tipps für Sarajevo

13 hilfreiche Tipps für Sarajevo

Sarajevo ist wohl eine der noch am wenigstens bekannten Städte Europas.

Obwohl Sarajevo und Bosnien im allgemeinen in den letzten Jahren immer mehr Touristen anlockt, steht die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina bei vielen Reisenden noch nicht auf der Liste.

Völlig zu unrecht, denn dieses tolle Land und vor allem die Stadt haben soviel zu bieten.

2011 war ich das erste Mal in Sarajevo. Bei einer kleinen Tour durch Osteuropa wollten wir Bosnien nicht auslassen. Damals war an einen Reiseblog und an schöne Bilder noch nicht zu denken.
Von der kroatischen Grenze sind wir mit dem Auto über Mostar nach Sarajevo gefahren.
Bosnien hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Natur entlang der Straße in Richtung Hauptstadt ist einfach nur der Hammer.

Seit dem ersten Mal war ich nun bereits schon sechs mal in Sarajevo.
Die Hinterlassenschaften von der Belagerung sind nach wie vor allgegenwärtig und erinnern an alte Zeiten.

Der Sommer steht vor der Tür und bis nach Bosnien gibt es mittlerweile echt gute Verbindungen.

Von Deutschland aus kannst du zum Beispiel mit dem Flieger ab 60,00 Euro nach Tuzla und zurück fliegen. Dort nimmst du dir einfach ein Mietauto und fährst weiter nach Sarajevo. Von vielen weiteren Städten in Deutschland kannst du auch für rund 150,00 Euro direkt nach Sarajevo und zurück fliegen. Auch eine Busverbindung gibt es für rund 100,00 Euro.

Damit du gut vorbereitet bist, will ich dir heute mal ein paar Tipps für diese tolle Stadt geben.

Inhalt

 Vrelo Bosne

 Tunnel Sarajevo

 Alte Bobbahn der Olympischen Winterspiele 1984

 Die Sehenswürdigkeiten der Altstadt von Sarajevo

 Ewige Flamme

 Markthalle Sarajevo

 Bauernmarkt Pijaca

 Die größte Moschee des Landes

 Das historische Stadtzentrum Baščaršija

 Gelbe Bastion

 Lateinerbrücke

 Das beste Essen in Sarajevo

 Cevapcici

 Bosnische Pizza

 Restaurants

Vrelo Bosne:

Die Quelle vom Fluss Bosna liegt in einem wunderschönen öffentlichen Park im Vorort Ilidža.
Besonders während der Sommermonate – wenn es so richtig heiß ist – lohnt sich ein Besuch im Park. Hier bekommst du eine schöne Abkühlung durch angenehme Temperaturen.
Für einen Spaziergang im Park kannst du gut und gerne etwa 2 Stunden einplanen.

Neben der Quelle selbst, kannst du jede Menge Enten und Schwäne beobachten und zu Wasserfällen laufen.
Für einen gemütlichen Stop sorgt ein Café inmitten des Parks. 

Tunnel Sarajevo

Der Tunnel in Sarajevo ist wohl eines der wichtigsten „Bauwerke“ der Stadt und darf bei keinem Besuch fehlen. Die Belagerung der Stadt Sarajevo durch die Serben ist gerade einmal 22 Jahre her. Knapp 4 Jahre lang war die Stadt unter Dauerbeschuss. 4 Jahre lang mussten die Menschen in Sarajevo hoffen, dass sie den Tag überleben.

Im April besetzten die Serben unter der Führung von General Ratko Mladic die Hänge rund um Sarajevo. Kaum zu glauben, aber Mladic wurde erst Ende 2017 für seine Taten verurteilt. Das Urteil: Lebenslänglich.

Am Ende der Belagerung gab es rund 11.000 Opfer und 56.000 Verletzte. Das diese Zahl so niedrig ist, ist zum größten Teil dem Tunnel zu verdanken. Durch diesen rund 800 Meter langen Tunnel wurde alles mögliche transportiert. Es wurde eine Pipeline und eine Dieselleitung gelegt. Die Menschen wurden außerdem mit Waffen und Lebensmitteln versorgt. Der Tunnel führte unter dem internationalen Flughafen entlang, welcher damals eine UN- Sicherheitszone war.

Der Eintritt für den Tunnel beträgt 5,00 Euro und ist jeden Cent wert.

Alte Bobbahn der Olympischen Winterspiele 1984

Die alte Bobbahn der Olympischen Winterspiele 1984 in Sarajevo ist ein gutes Denkmal um zu sehen, was so ein Krieg anrichten kann.

Vor den Olympischen Spielen war Sarajevo auf einem richtig guten Weg, eine der wohl bedeutensten Städte in Osteuropa zu werden. Die Stadt hat sich herausgeputzt. Es wurden schöne Hotels errichtet und Olympiaanlagen, auf die die Bevölkerung stolz war. Stück für Stück wird mittlerweile versucht, die Dinge wieder aufzubauen. So wurde zum Beispiel die Eishalle wieder aufgebaut und im Skigebiet wurde ein neuer Lift gebaut. Nur die Skisprungschanze und die Bobbahn müssen sich der Natur ergeben. Zudem gibt es rund um die Wälder der Bobbahn wohl noch einige Mienen. Aber keine Sorge, solange du auf den Wegen bleibst, ist alles in Ordnung. Es gibt sogar Touren zu der Bobbahn. Das spricht wohl auch für die Sicherheit der Region.

Zu der Bobbahn in den Bergen von Sarajevo gelangst du am besten mit den Auto. Schon auf den Weg findest du jede Menge „Lost Places“, welche du ebenfalls gut besuchen kannst. An der alten Bahn kann man sich auch gut vorstellen, wie der Krieg gewesen sein muss. Hier findest du noch jede Menge Einschusslöcher. Manche kleiner, manche so groß wie ein Fussball. Anfang April 2018 soll es sogar wieder eine Gondel geben, die dich hoch zum Berg Trebevic bringt. Im Januar 2018 fand bereits die erste Probefahrt statt. Es ist schön zu sehen, dass die Stadt auf einem guten Weg ist und es bleibt zu hoffen, dass der Glanz der alten Tag wieder kommt.

Die Sehenswürdigkeiten der Altstadt von Sarajevo

In der Altstadt empfehle ich dir mindestens einen ganzen Tag zu verbringen. Laufe einmal gemütlich in den Gassen der Stadt entlang und genieße die entspannte Atmosphäre bei einem bosnischen Kaffee in einem der vielen Cafes. Zudem befinden sich in der Stadt viele Sehenswürdigkeiten.

Ewige Flamme

Die ewige Flamme ist ein Denkmal für alle bosnischen Opfer im zweiten Weltkrieg.
Sie liegt am Anfang der Fußgängerstraße Ferhadija.

Markthalle Sarajevo

Ein paar Meter von der ewigen Flamme entfernt liegt die Markthalle. Von außen sieht sie eher wie ein Theater aus. Hier werden täglich frische Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Gemüse verkauft.
Bekannt ist die Markthalle auf Grund von 2 Massakern. Das erste war im Februar 1994, bei dem etwa 70 Zivilisten starben und das zweite im August 1995 bei dem etwa 40 Menschen starben.
Beide Massaker wurden mit Mörsergranaten durchgeführt.

Bauernmarkt Pijaca

Hinter der Markthalle befindet sich noch ein großer Bauernmarkt.
Hier finden sich kaum Touristen wieder und dennoch kann ich diesen Markt einfach nur empfehlen.
Der Markt hat täglich geöffnet. Hier kannst du günstig frisches Gemüse und Obst kaufen.

Die größte Moschee des Landes

Ein paar Schritte weiter geht es vorbei an der römisch-katholischen Kathedrale bis hin zur größten Moschee des Landes. Die Gazi–Husrev–Beg–Moschee von 1530 ist außerdem auch eine der ältesten im Land.

Das historische Stadtzentrum Baščaršija

Zu guter Letzt geht es in das Zentrum der Altstadt. Der Baščaršija wurde im 15. Jahrhundert angelegt und ist mit dem Brunnen Sebilj wohl eines der Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus hast du einen wunderschönen Blick auf die Berge im südlichen Teil der Stadt.

Gelbe Bastion

Die Gelbe Bastion liegt kurz überhalb der Stadt. Vom Stadtkern aus benötigst du etwa 15 Minuten bis dort hin. Hier bekommst du einen schönen Überblick über Sarajevo und seine umliegenden Berge. Bei dem Fußweg hoch zur gelben Bastion, kommst du auch an einem der vielen Friedhöfe hier in Sarajevo vorbei. Dies ist zudem wohl auch noch der größte. Alle hier Begrabenen stammen aus der Zeit der Belagerung. Extra Tipp: Um deinen Ausblick von der gelben Bastion aus zu verschönern, hole dir vorher eine leckere Bosnische Pizza. Wo es die gibt erfährst du hier.

Lateinerbrücke

Die osmanische Steinbogenbrücke an sich ist nicht weiter besonders. Jedoch ist die Brücke, welche über den Fluss Miljacka geht, ein Brücke mit geschichtlichem Hintergrund. Hier fand am 28. Juni 1914 das Attentat auf den Erzherzog Franz Ferdinand statt. Dieses Ereignis gilt als Auslöser für den Ersten Weltkrieg.

Das beste Essen in Sarajevo

Essen und Bosnien. Das ist zumindest für nicht Vegetarier ein wahrer Traum. Die bosnische Küche ist sehr fleischhaltig und beinhaltet viele Kohlenhydrate.

Cevapcici

Der Klassiker in Osteuropa. Auch wenn ich mittlerweile schon einige dieser kleinen Hackfleischröllchen in verschiedenen Ländern und Städten probiert habe, in Sarajevo gibt es einfach die Besten.

Serviert werden die Röllchen hier mit frischem Fladenbrot, Kaymak (eine Art Sahnecreme) und eine gute Portion Zwiebeln. Die besten Cevapi findest du im „Zeljo“. Von dem gibt es in der Altstadt gleich 2 Lokale. Hier kannst du zwischen 5, 8 und 10 Röllchen wählen.

Bosnische Pizza

Als ich das erste Mal von einem Einheimischen zu diesem Stand gebracht wurde, wusste ich nicht was mich erwartet. Mittlerweile gehört diese Pizza zum festen Programm, wenn ich in Sarajevo bin. Zusammen mit der Pizza und einem kühlen Getränk geht es dann hoch zur gelben Bastion.

Der Laden selbst hat keinen wirklichen Namen. Er bietet nur Straßenverkauf an und hat außerdem auch nur noch eine Pizza Margherita neben der bosnischen im Angebot. Da es wie gesagt keinen wirklichen Namen gibt, findest du hier die Koordinaten zu Google Maps und ein Bild.

Der Preis für eine Pizza beträgt etwa 4,00 Euro.

Restaurant

Richtig gute Hausmannskost findest du im Resaturant „Dženita“.
Dieses liegt ebenfalls in der Altstadt.
Hier lässt du dir am besten eine Mischung aus verschiedenen Gerichten zusammenstellen.
Frag ruhig nach, die Leute da sind super nett und bisher war es nie ein Problem.

 

Wie du siehst, hat allein Sarajevo jede Menge zu bieten. Vor allem geschichtlich steckt so viel in dieser Stadt. Um das Wichtigste zu sehen und die Stadt auch ein wenig zu genießen, solltest du hier etwa 5 Tage einplanen.

Wenn du zusätzlich zur Stadt selbst dir noch die weitere Umgebung anschauen möchtest, solltest du mindestens eine Woche einplanen.

Ich hoffe, dass sich diese tolle Stadt noch weiter entwickelt und den alten Ruhm wieder erlangt. Und beim Schreiben des Berichtes stelle ich fest, dass es mal wieder Zeit für einen Besuch wird. Ich komme selten öfter an einen Ort zurück, aber diese Stadt hat es mir einfach angetan und es gibt noch so viel zu entdecken.

Und jetzt: Schnell den Flug buchen oder den Roadtrip planen und ganz viel Spaß beim Entdecken dieser tollen Stadt.

 

Wenn du noch Fragen oder noch Hinweise hast, dann schreib es gerne in die Kommentare.

 

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Die wichtigsten Reiseinformationen für Neuseeland

Die wichtigsten Reiseinformationen für Neuseeland

Neuseeland ist ein großartiges Land. Berge, Meer, Seen und unendlich viel grün. Hier kommen unsere Reiseinformationen für Neuseeland für dich. Vielleicht helfen sie dir bei der Planung deiner Neuseeland-Reise.

Neuseeland ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik. Er besteht aus zwei Hauptinseln: die Nord- und die Südinsel. Außerdem zählen noch einige kleiner Inseln zu Neuseeland.
Neuseeland hat in etwa 4.793.700 Einwohner, wovon schon 1.415.550 in Auckland leben. In der Hauptstadt Wellington leben dagegen nur 190.959 Menschen.
Neuseeland ist ein sehr beliebtes Land, gerade bei jüngeren Leuten, die ihre erste große Reise alleine machen. Denn Neuseeland ist ein sicheres Land für Backpacker und auch Fahrrad-Reisende, wie wir es sind.

 

Inhaltsverzeichnis Reiseinformationen für Neuseeland

 Sprache

 Visum

 Währung

 Kosten

 Klima / Beste Reisezeit

 Drohnen-Nutzung

Sprache:

In Neuseeland wird natürlich englisch gesprochen, wobei Englisch nicht die Amtssprache ist. Die zwei Amtssprachen in Neuseeland sind Te Reo Māori und die neuseeländische Gebärdensprache. Da diese beiden Sprachen aber kaum von jemandem verstanden oder gar gesprochen werden, ist die Umgangssprache das neuseeländische Englisch. Es ähnelt sehr stark dem australischen Englisch. 

Die Sprache der Māori war vom Aussterben bedroht. Mittlerweile wird an manchen Schulen die Sprache der Māori als Wahlfach angeboten und von den Schülern sehr gut angenommen. Die Zahl derer, die diese Sprache sprechen und verstehen können steigt wieder.

Visum:

Für Neuseeland gibt es als deutscher Staatsbürger mehrere Möglichkeiten, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Wir stellen dir hier die drei gängigsten vor:

1. Das 3-monatige Visum

Dieses Visum ist kostenlos und muss auch nicht vor der Einreise beantragt werden. Es wird automatisch mit der Abgabe der ausgefüllten Arrival-Card ausgestellt. Es kann natürlich passieren, dass du ein Weiterflug-Ticket vorweisen musst. Außerdem muss wie bei jeder Reise dein Reisepass noch eine Gültigkeit von mindestens 6 Monaten aufweisen.

2. Das 9-monatige Visum

Dieses Visum muss vor Einreise auf der Internetseite der neuseeländischen Einwanderungsbehörde beantragt werden und ist kostenpflichtig (etwa 110 Euro). Beim Antrag selber werden dir ein paar Fragen gestellt, die du wahrheitsgemäß und auf Englisch beantworten solltest. Um den Antrag stellen zu können, musst du dir als erstes einen Account auf der Seite anlegen. Über diesen Account hast du jederzeit Zugang zu deinen Daten und kannst dein Visums-Status checken. Innerhalb von 20 Tagen solltest du das Visum dann genehmigt bekommen.
Auch hier kann es passieren, dass du bei der Einreise nach einem Weiterreise-Ticket gefragt werden.

3. Das Work & Holiday Visum

Das ist wahrscheinlich das beliebteste Visum, gerade bei jüngeren Leuten. Denn dieses Visum bietet dir die Möglichkeit zu reisen und auch zu arbeiten, um dir deine Reise zu finanzieren. Vor deiner Einreise muss dieses Visum beantragt werden und ist ebenfalls kostenpflichtig (etwa 140 Euro). Auch hier musst du dir ein Account anlegen und bei der Beantragung ein paar Fragen beantworten. Über deinen Account kannst du auch hier jederzeit deinen Status abfragen. In der Regel dauert die Bearbeitung des Visums nur wenige Tage.

Allerdings musst du für dieses Visum ein paar Kriterien erfüllen. Unter anderem:

Die Beantragung muss vor dem 31. Geburtstag erfolgen, die Einreise ist auch danach möglich
Die Einreise muss innerhalb von 12 Monaten nach Ausstellungsdatum des Visums erfolgen
Der Reisepass muss bis mindestens 3 Monate nach der geplanten Rückreise gültig sein
Das Visum ist ab dem Einreisetag für 12 Monate gültig und berechtigt zu mehrmaligen Ein- und Ausreisen

Dieses Visum ist deine einmalige Chance, in einem fremden Land zu leben und zu arbeiten. Du kannst es nur einmal in deinem Leben für Neuseeland beantragen.

Währung:

Die neuseeländische Währung ist der neuseeländische Dollar (NZD). Für 1 Euro bekommst du ungefähr 1,79 NZD.

Kosten:

Neuseeland ist ein relativ teures Land. Essen gehen fällt hier eher flach. Denn wenn wir mal Essen gegangen sind, dann haben wir aber auch gleich 70 NZD auf den Kopf gehauen. Also versuchen wir die meiste Zeit zu kochen, bzw uns von Instant-Nudeln zu ernähren. Die halten sich auch in der Fahrrad-Tasche.

✦ Doppelzimmer in einem einfach Hostel: ab 33,00 Euro / Nacht / per Person
✦ Zeltplatz auf einem Campingplatz: ab 9,00 Euro / Nacht / per Person
✦ Bier 0,5l im Supermarkt: 1,80 Euro
✦ 1 Avocado: 2,10 Euro
✦ Brot vom Bäcker: 3,60 Euro
✦ Wasser: braucht man hier nicht kaufen, das Leitungswasser ist trinkbar

Klima / Beste Reisezeit:

In Neuseeland herrscht ein eher gemäßigtes Klima, wobei sich der Norden mit seinen subtropischen Temperaturen etwas vom kühleren Süden unterscheidet. Je weiter du in den Süden fährst, umso kühler wird es. Der Juli ist der kälteste Monat und der Januar und der Februar sind die wärmsten Monate in Neuseeland.

Neuseeland ist also ein Land, welches du das ganze Jahr über bereisen kannst.

Drohnen-Nutzung:

Die Benutzung einer Drohne ist in Neuseeland mit einer Genehmigung erlaubt. Und wenn du diese Genehmigung dann hast, musst du dich an viele, viele Regeln halten. Unter anderem beträgt die maximale Flughöhe in Neuseeland gerade mal 120 Meter. Außerdem darfst du nur bei Tageslicht fliegen und für Nationalparks brauchst du eine extra Genehmigung vom D.O.C. Diese kostet im Schnitt etwa 34 Euro. 

Auch hier sind Bina und Francis von my-road.de wieder super Ansprechpartner. In diesem Bericht haben sie alle wichtigen Informationen zum Thema Drohnennutzung in Neuseeland zusammen gefasst.

Wenn du deine Drohne also für Neuseeland registrieren lassen möchtest, dann kannst du das unter diesem Link machen. Guten Flug…

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

Hast du nicht Lust, deinem Alltag ein Stück weit zu entfliehen? Dann erlebe mit uns die geilsten Abenteuer und entdecke die schönsten Orte.

Hier sind wir auch aktiv


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Wir schenken dir 30 € auf deine erste AirBnB Buchung

Sichere dir jetzt 10% Rabatt auf dein Weltenbummler Outfit

Falls du noch mehr Reiseinformationen für Neuseeland hast, dann lass es uns wissen. Mit deiner Hilfe können wir so viele Informationen wie möglich sammeln und eine echte Hilfe für andere Reisende sein. 

Schreib uns deine Tipps und Tricks gerne in die Kommentare oder schicke sie uns an info@tausendfremdeorte.de.

Tongariro Crossing

Tongariro Crossing

Die Wanderung des Tongariro Crossing ist wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Wanderungen auf der Nordinsel Neuseelands.

Er befindet sich im Tongariro Nationalpark und wird von mehr als 700 Touristen im Sommer besucht – täglich. Demzufolge ist dieser Track auch ziemlich überfüllt – eine Autobahn von Menschen.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

 Dauer und Länge des Tracks

 Benötigtes Equipment

 Shuttle-Service

 Der Track

 Etappe 1 – Mangatepopo Road End – Soda Springs

 Etappe 2 – Soda Springs – südlicher Krater

 Etappe 3 – südlicher Krater – roter Krater

 Etappe 4 – roter Krater – Blue Lake

 Etappe 5 – Blue Lake – Ketetahi Shelter

 Etappe 6 – Ketetahi Shelter – Ketetahi Car Park

 Unterkünfte

 Fazit

Dauer und Länge des Tracks

Der Track des Tongariro Crossing hat eine Länge von 19,4 Kilometern und wird mit einer Gehzeit von etwa 7 Stunden angekündigt. Wir hingegen haben etwas länger gebraucht. Immer wieder stehen bleiben, um Bilder und Videos zu machen dauert halt seine Zeit.

Benötigtes Equipment

Wenn du Wanderschuhe hast, dann zieh sie dir am besten auch an. Gerade wenn es die Tage zuvor geregnet hat, ist es an manchen Stellen ziemlich matchig und hin und wieder musst du einen kleinen Bachlauf durchqueren. Wir hatten leider nur unsere normalen Turnschuhe dabei, sind damit aber auch wunderbar zurecht gekommen. Auch Wasser und Essen solltest du dir am Morgen der Wanderung vorbereiten. Dort gibt es keine Möglichkeit dein Wasser aufzufüllen. Außer kleine Bachläufe, falls es dir nichts ausmacht. Und du solltest für alle Eventualitäten ausgerüstet sein. Von Sonnencreme und Sonnenbrille bis hin zu Handschuhen, Regenjacke und Mütze kann dir an dem Tag alles passieren. Wir hatten eher bescheidenes Wetter und sind mit dicker Regenjacke, Mütze und Handschuhen gestartet. Am Nachmittag wurde es sonnig und warm. Ich hatte am nächsten Tag einen Abdruck meiner Mütze auf der Stirn.

Shuttle-Service

Es gibt viele Shuttle-Unternehmen, die dich zum Startpunkt des Tongariro Crossings bringen. Und es gibt mindestens genauso viele Orte rund um den Tongariro Nationalpark, wo du in einen der vielen Shuttles steigen kannst. Wir übernachteten im Tongariro Family Holiday Park und von hier aus haben wir auch unsere Tour gestartet. Der Shuttle von hier zum Startpunkt des Tongariro Crossing kostet 35 NZD return. Das heißt, du wirst hier vor der Haustüre abgeholt und wirst auch genau hier wieder rausgelassen. Doch Achtung: Behalte immer die Zeit im Auge, wann der letzte Bus zu deiner Unterkunft zurück fährt. Bei uns fuhr der letzte Bus bereits um 16.30 Uhr wieder zurück. Wir sind ungelogen um 16.27 Uhr an dem Parkplatz angekommen und alle haben bereits auf uns gewartet. Uppsi… Es gibt aber auch Unternehmen, die später auch noch fahren.

Und natürlich musst du deinen Shuttle nicht von dem Campingplatz aus nehmen. Es fahren ebenso Busse von Taupo, Taurangi oder vom National Park Village und bringen dich zum Startpunkt deiner Vulkanüberquerung.

Der Track

Der Track selbst wird in sechs Etappen eingeteilt:

Etappe 1: Mangatepopo Road End – Soda Springs

 

 

 

Dieser Streckenabschnitt ist noch einfach. Hier ist es relativ flach mit ein paar leichten Anstiegen und viel Geröll gibt es hier auch kaum. Der Weg ist wunderbar ausgebaut. Etwa 1 – 1,5 Stunden sind für diese Strecke eingeplant. Wenn du dich für den kleinen Abstecher zum Wasserfall entscheidest, kann der etwas kniffelig werden. Hier musst du hin und wieder mal durch kleine Ausläufer des Wasserfalls waaten. In Wanderschuhen allerdings kein Problem.

Etappe 2: Soda Springs – südlicher Krater

Hier wird es schon etwas schwieriger. Dieser Abschnitt ist mit der Einstufung mittel bis schwer schon nicht ohne. Zwischen 40 Minuten und 1 Stunde sind hier für geplant. Der Weg ändert sich. Er wird steil und ist nicht mehr so ausgebaut, wie der Weg zuvor. Dieser Abschnitt wird auch „Devil´s Staircase“ (teuflische Treppe) genannt. In diesem Abschnitt kletterst du von 1400 auf 1600 Meter über Normalnull. Sei also vorsichtig, wo du hintrittst. Bei gutem Wetter hast du hier eine tolle Aussicht auf den Vulkankegel des Mount Taranaki. Wir hatten leider kein Glück 🙁

Etappe 3: südlicher Krater – roter Krater

Auch hier wird wieder einiges von dir abverlangt. Es ist eine eher schwierige Strecke des Tongariro Crossing, für die du wieder etwa 1 Stunde einplanen solltest. Zuerst ist es ein flacher Abschnitt, aber das wird sich schnell ändern. Sobald du oben am Kraterrand angekommen bist, hast du eine wundervolle Aussicht auf die Emerald Lakes – sofern das Wetter mitspielt. Dort oben kann es ziemlich windig werden und auch Regen ist dort oben keine Seltenheit. Also auch hier ist bei deiner Wanderung wieder Vorsicht geboten.

Der Abstieg zu den Emerald Lakes ist dann ziemlich steil. Auf der Strecke befindet sich viel Geröll und kaum befestigter Boden. Für mich war es mehr eine Rutschpartie als ein Abstieg. Aber die Aussicht auf die Emerald Lakes ist bombastisch. Wenn die Sonne scheint strahlen die drei Seen mit ihren Farben um die Wette. Aus der Erde steigt überall heißer Dampf, der nach verfaulten Eiern riecht.

Etappe 4: roter Krater – Blue Lake

Sobald du an den Emerald Lakes vorbei bist, kannst du etwas entspannen. Der Weg ist immer noch als mittelschwer eingestuft, aber durchaus wesentlich einfacher als vorher. Etwa 30 Minuten sind für diese Etappe vorgesehen. Der Blue Lake ist mit seiner Farbe einfach atemberaubend. Es handelt sich hierbei um einen säuerlichen See. Er ist heilig und es ist respektlos ihn anzufassen oder in seiner Nähe zu essen und zu trinken

Etappe 5: Blue Lake – Ketetahi Shelter

Dein Tongariro Crossing neigt sich langsam dem Ende. Nach dem Blue Lake beginnt die vorletzte Etappe. Diese ist mittelschwer und es dauert etwa eine Stunde bis du bei dem Ketetahi Shelter ankommst. Es geht erst wieder ein Stück bergauf zum nördlichen Krater, bevor es dann wieder langsam bergab geht. Dieser Krater war mal mit geschmolzener Lava gefüllt und als diese abkühlte, formte sie eine Ebene über 1000 Meter weit. Abhängig vom Wetter, kannst du von hier den Mount Pihanga und den Lake Rotoaira sehen. Bei sehr guten Bedingungen kannst du sogar den Lake Taupo sehen.

Etappe 6: Ketetahi Shelter – Ketetahi Car Park

Das ist der letzte Abschnitt deiner Wanderung. Und wahrscheinlich auch der längste, zumindest fühlt sich dieser Abschnitt wahnsinnig lang an. Es geht einen gut ausgebauten Weg runter zum Parkplatz, wo die Busse auf dich warten. Ganze 2 Stunden dauert dieser Abstieg. Aber auch wenn es “nur” ein Abstieg ist, bekommst du hier auch wieder eine super schöne Landschaft geboten.

Unterkünfte

Wir haben unsere Wanderung vom Tongariro Family Holiday Park aus gestartet. Hier konnten wir unsere Fahrräder und auch unsere ganzen Sachen beruhigt liegen lassen und die Wanderung genießen. Du kannst deine Wanderung auch im National Park Village starten, zum Beispiel von der Alpine Lodge aus. Allerdings ist der Weg für die Shuttle hier ein bisschen weiter und demzufolge zahlst du auch etwas mehr. Von National Park Village zahlst du etwa 40 NZD return. Auch von Wakapapa Village bringen dich die Shuttle Busse zum Startpunkt der Wanderung. Es gibt viele Anbieter, also machst du dich am besten vor Ort über die verschiedenen Anbieter und Preise schlau. In jedem Fall muss der Shuttle mindestens einen Tag vorher gebucht werden.

Fazit des Tongariro Crossing

Diese Vulkanüberschreitung ist körperlich auf jeden Fall eine Herausforderung. Wir sind bis zu dem Punkt schon so einige Kilometer mit dem Fahrrad gefahren und dachten uns: „Hey… das sollte für uns ja ein Kinderspiel werden.“. Pustekuchen… wir kamen zurück zu unserem Campingplatz und waren völlig fertig. Ich konnte mich so gut wie gar nicht mehr bewegen. Da half nur ein Bad im Spa-Pool. Am nächsten Tag konnten wir dann erstaunlicherweise auch weiter fahren. Nur vom Rad absteigen durfte man nicht ;-). Falls du dich für das Crossing entscheidest, denk an genügend Wasser, Sonnencreme und etwas zum snacken.

Ansonsten check das Wetter immer mal wieder ein paar Tage vorher und dann heißt es Daumen drücken, dass das Wetter auch wirklich mitspielt. Denn nichts ändert sich so schnell hier oben, wie das Wetter.

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

Hast du nicht Lust, deinem Alltag ein Stück weit zu entfliehen? Dann erlebe mit uns die geilsten Abenteuer und entdecke die schönsten Orte.

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