AUSTRALIEN

Melbourne – eine ganz besondere Stadt

Melbourne – eine ganz besondere Stadt

Für uns ist Melbourne nicht nur irgendeine Stadt. Jeder, der uns schon eine Zeit lang folgt oder sich auf unserer „Über uns“ Seite schon einmal umgeschaut hat weiß, dass wir uns im Dezember 2014 in genau dieser Stadt kennengelernt haben.
Wir verbrachten etliche gemeinsame Stunden miteinander. 2 Monate später hat sich dann auch mehr entwickelt und es kam wie es kommen musste.
Auch Tiefen haben wir in Melbourne erleben müssen. So hatte ich im August 2015 meinen Rollenunfall und war knapp 2 Monate ans Bett gefesselt. Das alles und eigentlich noch viel mehr macht Melbourne für uns zu einer ganz besonderen Stadt.

Aber nun mal abgesehen von den persönlichen Geschichten. Was macht Melbourne so besonders, dass diese Stadt nun schon zum siebten mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt ernannt wurde?

Melbourne und seine herzlich, offenen Einwohner

Mit der offenen Art wurde ich sofort nach meiner Ankunft konfrontiert. Ich verließ die Southern Cross Station um 7:00 Uhr morgens, um zu meinem Hostel zu laufen. Ich bin keine 5 Minuten mit meinem riesen Backpack unterwegs, da wurde ich von Dawid angesprochen. Er kommt ursprünglich aus Polen, lebte aber schon seit über 30 Jahren in Melbourne. Nachdem ich ihm erst einmal ein paar Fragen über meinen Reiseverlauf beantworten musste, lud er mich spontan zum Frühstück ein. Er gab mir 2 belegte Brötchen, die er gerade beim Bäcker geholt hatte und fand es sehr schade, dass er nicht noch einen Kaffee dabei hatte. Ich wusste gar nicht so richtig, was ich sagen sollte. Ich war einfach nur begeistert.
Zudem wirst du in Melbourne auf so viele verschieden Nationalitäten treffen. In Melbourne leben laut Statistiken an die 150 verschiedene Nationen und das Tolle daran ist – es klappt. Klar gibt es wie in jeder Großstadt auch Probleme, aber weitestgehend ist alles in Ordnung.
So ist es zum Beispiel auch möglich, dass auf einer kleinen Geburtstagsfeier 8 verschiedene Nationalitäten – bei 10 Gästen – an einem Tisch sitzen. Das hatten wir bis dahin auch noch nicht erlebt.

Melbourne und seine Strände

Ganz klar, Melbourne liegt direkt am Meer und hat somit unzählige Strände zu bieten.
In dem Stadtteil St. Kilda findest du wohl die bekannteste Strandpromenade der Stadt.
Hier kann es am Wochenende und an Feiertagen schon einmal richtig voll werden.
Auch Altona – im Westteil der Stadt – und Brighton im Süden von Melbourne haben wunderschöne Strände zu bieten.
Wenn du es noch ein wenig gemütlicher haben möchtest und dir ungern die Strände mit jeder Menge Melbourians teilen willst, dann solltest du weiter in Richtung Süden zum Beispiel nach Frankston fahren. Da befinden sich noch weitere wunderschöne Strandabschnitte, welche nicht ganz so überlaufen sind. Wenn es noch ein wenig weiter weg sein darf, können wir Sorrento empfehlen. Dort kannst du im übrigen auch mit Seelöwen und Delfinen schnorcheln. Mehr dazu gibt es hier.

Melbourne St. Kilda

Melbourne und seine Straßenkünstler

In Melbourne gibt es Unmengen an Straßenkünstlern. Die sind mal mehr und mal weniger gut, aber immer sehr unterhaltsam.
Im CBD (Central Business District) findest du vor allem auf der Bourke Street und der Swanston Street ziemlich gute Künstler. Auch am Federation Square, welcher wunderbar zum verweilen einlädt und der Southbank Promenade gibt es immer etwas zu sehen.
Wir haben teilweise mehrere Stunden nur damit verbracht, um verschiedenen Straßenkünstlern und Musikern zuzuschauen.

Melbourne´s Märkte

Wir lieben Märkte in jeglicher Form. Sei es für die Besorgung von frischen Lebensmitteln, Trödelmarkt, Flohmarkt oder was auch immer. Melbourne hat ebenfalls ein paar ganz besondere Märkte.

  • Der wohl bekannteste Markt ist der Queen Victoria Market im CBD. Er ist der einzige noch vorhandene große Markt im CBD. Neben Lebensmitteln gibt es hier auch Dinge wie Schmuck, Bekleidung und Handwerkswaren zu kaufen.
  • Der South Melbourne Market von 1867 ist ein weiterer großer Markt nicht weit entfernt vom CBD. Hier ist das Angebot an anderen Produkten allerdings schon überschaubarer und es werden hauptsächlich Lebensmittel verkauft.
  • Der Prahran Market, auch bekannt als der “Food Lovers Market”. Es war definitiv unsere Lieblingsmarkt in Melbourne. In der Zeit, wo wir in Toorak gewohnt haben, waren jede Woche dort einkaufen. Es ist – wie der Zweitname schon sagt – ein reiner Markt für Lebensmittel. Es finden auch regelmäßig Veranstaltungen wie das Cheese Festival statt.

Melbourne´s Sehenswürdigkeiten

Melbourne ist nicht die Stadt mit den großen oder besonderen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Sydney mit dem Opera House oder der Harbour Bridge.
In Melbourne ist es das Flair, was diese Stadt versprüht und so einzigartig macht.
Dennoch gibt es ein paar Sachen, die du in Melbourne nicht verpassen solltest.

  • Die Flinders Street Station ist ein Bahnhof der besonderen Art. Mit seiner Fassade ist er einer der schönsten Bahnhöfe, die wir bisher gesehen habe.
  • Im Albert Park geht es weitestgehend ruhig zu. Hier kannst du – genau wie im Botanischen Garten, welcher nicht weit entfernt ist – super entspannen. Bekannt ist der Albert Park vor allem durch das jährliche Formel 1 Rennen.
  • In der Hoiser Lane – nahe dem Federation Square – kommen Graffiti Liebhaber voll auf Ihre Kosten. Ein kleiner Abstecher lohnt sich definitiv.
  • Hoch hinaus geht es am Eureka Tower. Vom Skydeck auf fast 300 Metern Höhe, hast du einen schönen Überblick über die Stadt.
  • Die viele Bars und Cafés in den kleinen Gassen der Stadt sind etwas ganz besonders.
    Es gibt wohl nicht viele Städte, wo es so eine große Anzahl an Lokalitäten gibt.
    In den kleinen Gassen des CBD´s tummelt sich ein Café an dem nächsten.
    Auch die Rooftop Bar´s laden am Abend zum verweilen ein. Eine der schönsten befindet sich auf der Swanston Street. Im Sommer befindet sich hier auch ein Open Air Kino, welches wir uneingeschränkt empfehlen können.
  • Innerhalb des CBD´s sind im übrigen alle Straßenbahnen kostenlos. Mit der City Circle Tram kannst du außerdem eine kleine Stadtrundfahrt rund um das CBD machen. Auch das ist komplett gratis.

Wie kommst du vom Flughafen in das Stadtzentrum

Die beste Möglichkeit bietet der Skybus. Vom internationalen Flughafen gelangst du für umgerechnet 12 Euro mit dem Bus zur Southern Cross Station. Von hier aus kannst du die Tram zu deiner Unterkunft nehmen.
Die Fahrt mit dem Bus dauert im übrigen 30 – 45 Minuten.

Fazit

Für Melbourne solltest du mindestens eine Woche einplanen, mehr ist natürlich immer schöner. Falls du es zulässt und die Zeit hast, wirst du der Stadt ganz automatisch verfallen. Melbourne begeistert mit seinem Flair und wurde wieder einmal zu Recht zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt.

Aussicht Shrine of Remembrance Melbourne

Wir sind Tausend fremde Orte

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Jahresrückblick von Australien 2015

Jahresrückblick von Australien 2015

Zu einem Abschluss jeden Jahres gehört ein schöner Jahresrückblick mit einem kleinem Fazit und einem Einblick in unsere Idee, die wir im nächsten Jahr in die Tat umsetzen wollen.

Bei uns ist es mittlerweile schon 1:00 Uhr nachts. Der Wecker klingelt in 5 Stunden und wir wollen gar nicht viel schreiben.
Das Jahr 2015 hat uns mit vielen wunderbaren Momenten überrascht. Wir haben viele Höhen und Tiefen zusammen durchleben dürfen. Welches davon unsere Highlights waren und welches die schlimmsten Momente für uns waren, erfahrt ihr in unserem Video.

Dieses Video zeigt unseren letzten gemeinsamen Tag in Australien und wir haben es gewagt, einen kleinen Rückblick von 2015 zu erstellen.
Für uns geht es jetzt ins Bett und für mich in etwa 9 Stunden nach Hong Kong, also zum ersten Stop meiner Asienrundreise.

Viel Spaß beim Video schauen und vergesst nicht uns ein “Like” dazu lassen und unseren Kanal zu abonnieren.

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Sydney – Sonnenschein, Strände und ein tolles Feuerwerk

Sydney – Sonnenschein, Strände und ein tolles Feuerwerk

Mittlerweile bin ich schon das zweite mal in Sydney. Jene Metropole die im ständigen Konkurrenzkampf mit Melbourne steht. Ich war gespannt, ob sich Sydney mir dieses Mal von einer besseren Seite präsentiert.
Dank der App Wikicamps fanden wir schnell einen Stellplatz für unsere erste Nacht in der berühmten Stadt. Wir parkten etwas außerhalb, um nicht direkt als Backpacker aufzufallen.

Auf der Suche nach dem perfekten Ausblick

Für den ersten Tag stand ein wenig Sightseeing auf dem Plan. Und natürlich hielten wir unsere Augen offen, um einen schönen Platz für die Silvesternacht zu finden. Es war nicht einfach, denn viele öffentliche Plätze werden extra für Silvester abgesperrt und du kommst dann nur rein, wenn du eine Karte hast. Der Macquarie´s Point ist eine der wenigen Ecken, von denen du das Feuerwerk kostenlos anschauen kannst. Dieser Platz wurde zwar ebenfalls abgesperrt, allerdings wurden am großen Tag die Leute nach und nach kontrolliert rein gelassen.

Um zu erfahren, wie der Einlass von statten geht, haben wir uns mit einem Imbissbesitzer, der seinen Stand direkt am Macquarie´s Point hat, unterhalten.

Wie viele Blogger und Backpacker, waren auch wir immer wieder verzweifelt auf der Suche nach brauchbaren Internetverbindungen. Dabei kamen wir natürlich auch an den typischen Sehenswürdigkeiten Syndey´s vorbei. Die Harbour Bridge, das Opera House und das kulinarische Viertel “The Rocks” waren für uns die Highlights dieser Stadt. Außerdem gab es hier und dort kleine, aber gemütlich angelegte Parks, wo Familien ihre Zeit verbrachten.

Melbourne und Sydney in einem kurzen Vergleich

Wenn wir die Innenstadt Sydney´s mit der von Melbourne vergleichen, empfinden wir die von Melbourne als wesentlich schöner und übersichtlicher. In Melbourne findest du überall kleine Gassen, mit gemütlichen und einladenden Cafes, Bars und Pubs. Die Strassenkünstler entlang der Bourke Street geben dem Ganzen noch zusätzlich ein ganz besonderen Flair.

Positiv hervorzuheben sind allerdings Sydney´s Vororte und die vielen kleinen Buchten. Es ist schön mit der Fähre durch die Gegend fahren zu können und an den kleinen Buchten auszusteigen, um sich die Plätze genauer ansehen zu können. An vielen Stellen hat man außerdem eine hervorragende Sicht auf die Stadtsilhouette.

Wovon wir allerdings gar nicht begeistert waren, waren die großen, bekannten Strände wie Bondi Beach und Manly Beach.
Keine Frage, sie sind schön anzusehen. Allerdings viel zu überfüllt. Keine Ahnung, warum Leute dort hingehen, wenn 5 Kilometer weiter eine schöne Bucht ist, wo man nicht wie Würstchen auf dem Grill nebeneinander liegen muss.

Der Countdown läuft

Der Tag des Jahreswechsels beginnt in der Regel recht früh, wenn du einen schönen Platz für dich haben möchte. Unser Tag begann bereits um 7:00. Denn wenn wir schon einmal in Sydney sind, wollen wir auch eine gute Aussicht auf das Feuerwerk haben. Mit ein wenig vordrängeln wurden wir belohnt. Eine halbe Stunde nach Einlass hatten wir unseren Platz mit ziemlich guter Sicht.

Hier mussten wir jetzt “nur” noch 14 Stunden totschlagen. Zum Glück konnte man verschlossene Getränke und Essen problemlos mitnehmen. So mussten wir uns nur das ein oder andere Kaltgetränk vor Ort kaufen. Wir hatten auch Glück mit den Leuten um uns herum. Wir vertrieben uns die Wartezeit mit netten Gesprächen und diversen Ratespielen, was ganz lustig war.

Das Familienfeuerwerk gegen 21:00 Uhr konnte sich sehen lassen. Das Hauptfeuerwerk schlug dann aber alles bisher Gesehene und machte seinem Ruf alle Ehre.
Nach dem Feuerwerk passierte nicht mehr viel. In Sydney brauchst du für alle Clubs ein Ticket, welches du dir im Vorfeld besorgen musst. Zudem schließt alles bereits um 3:00 Uhr. Deswegen entschieden wir uns direkt wieder zum Auto zu gehen.

Bevor es für uns wieder zurück nach Melbourne ging, beschlossen wir das Jahr ganz entspannt mit einem Frühstück im nahe liegenden Park zu beginnen. Erst gegen Mittag brachen wir nach Canberra auf.

Leider fehlen auf Grund der defekten Kamera wieder einige schöne Ausschnitte. Wir hoffen, es gefällt euch trotzdem. Wir wünschen euch allen noch einmal ein gesundes neues Jahr.

https://www.youtube.com/watch?v=Rswk7mR5-OU[:]

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Blue Mountains – eine wunderschöne Landschaft

Blue Mountains – eine wunderschöne Landschaft

Die Blue Mountains liegen nur 50 km nord-westlich von Sydney und sind mit einer Fläche von 11.420 km etwa 13 mal so groß wie Berlin. Der Name entstand dadurch, weil die vielen Eukalyptusbäume bei Wärme und Hitze ein ätherisches Öl ausdunsten und sich dieser Nebel über die Berge legt und bei Tageslicht einen blauen Schimmer verursacht. Im Dezember 2000 wurden die Blue Mountains wegen der Artenvielfalt an Eukalyptusbäumen zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt.

Wir konnten sehen, warum es zum Weltnaturerbe erklärt wurde und wir konnten auch den blauen Schimmer sehen. Es war ziemlich beeindruckend.

Nur nicht verlaufen

Am Anfang wussten wir nicht wirklich, wo wir lang laufen sollten. Es gibt eine Menge Wanderrouten. Also nur einmal kurz auf die Karte geschaut und los ging es. “Wir finden schon einen schönen Weg.”, dachten wir uns. Auf jeden Fall wollten wir den Wentworth Wasserfall sehen. Und der sah ziemlich beeindruckend aus. Wir wechselten immer wieder unsere Richtung und entschieden uns am Ende für den Wentworth Pass. Dieser Track ist ziemlich tricky und beinhaltet unter anderem ziemlich steile Treppen.

Auf unserem weiteren Wanderweg kamen wir an ein Ende eines anderen Wasserfalls. Der mündete in einen kleinen Pool, in dem man sogar hätte baden können. Aber um ehrlich zu sein, war uns das viel zu kalt. Also haben wir uns nur mal kurz unserer Wanderschuhe entledigt und ein kleines Fußbad genommen.

Nach unserer erfrischenden Pause ging es weiter. Leider fing es dann auch etwas an zu regnen. Es war ja aber auch Gewitter vorhergesagt. Also hieß es für uns, etwas zügiger laufen. Unser Ziel war “The Conservation Hut“, eine kleine Wirtschaft für den Snack zwischendurch. Anschließend mussten wir “nur noch” über den Short Track zurück zum Auto. “Nur noch” war natürlich leicht gesagt, wenn man an dem Tag schon 6 Stunden durch die Berge gelaufen war. Unsere Oberschenkelmuskulatur brannte auf den letzten Treppen zurück zum Auto.

Erinnerungen werden wach

Am Anfang dachten wir, es würde nur ein kleiner Tagesausflug werden. Aber wie fast immer auf Reisen, kommt es anders als man denkt. Ich meine hey… sechs Stunden in den Bergen laufen dauert schon so seine Zeit und wir haben bei weitem nicht alles gesehen. Am nächsten Tag ging es für uns noch zu den Three Sisters. Das sind drei Felsformationen innerhalb der Blue Mountains.

Three Sisters Blue Mountaiins

Die Felsen haben sogar Namen und heißen Meehni (922 m), Wimlah (918 m) und Gunnedoo (906 m). Sie erinnerten ziemlich stark an die zwölf Apostel der Great Ocean Road. Zumal die drei Schwestern ebenso touristisch sind. Das war uns zuviel. Also haben wir nur kurz Bilder gemacht und uns ganz schnell wieder verdrückt und unseren Weg nach Sydney fortgesetzt.

Leider ist unsere Kamera defekt, weswegen einige schöne Videos beschädigt sind und fehlen. Aufgrund dessen werden wir in der nächsten Zeit auf Aufnahmen verzichten müssen, bis unser Budget eine neue hergibt.

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