Cape le Grand Nationalpark im Westen Australiens

Cape le Grand Nationalpark im Westen Australiens

Natur pur im Cape le grand nationalpark

06. Mai 2019 I Australien I Autor: Melanie

Gerade einmal 56 Kilometer ist der Cape le Grand National Park in Australien von Esperance entfernt.

Warum dieser National Park so toll ist und was man hier alles erleben kann, haben wir in einem kleinen Beitrag einmal zusammen gefasst.

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Der Cape le Grand Nationalpark umfasst eine Fläche von 316 km² – eine Fläche so groß wie Malta. 316 km² grüne Landschaft, das türkis-blaue Meer in verschiedenen Buchten und unfassbar weiße Strände. Nicht umsonst wurden die Strände im Cape le Grand Nationalpark von den Australiern des Öfteren zu den weißesten Stränden des Kontinents gewählt. Und wenn das einer beurteilen kann, dann wohl die Nation, die in ihrem eigenen Land am liebsten den Urlaub verbringt. Kein Wunder bei solchen Aussichten.

Woher stammt der Name „Cape le Grand Nationalpark?

Der Name des Parks stammt von dem Schiffsoffizier Le Grand, der den Recherche-Archipel (Naturschutzgebiet mit zahlreiche Inselgruppen an der Südküste von Westaustralien) im Jahr 1792 mit dem Schiff ‚L’Esperance durchfuhr.

Doch was gibt es hier jetzt genaue zu sehen? Welche Bucht ist die schönste? Gibt es noch andere Aktivitäten, außer sich die traumhaften Strände anzusehen? Und wie sieht es hier mit Übernachtungen aus?
Diese Fragen und noch viel mehr beantworten wir dir in unseren Zusammenfassung über den Cape Le Grand Nationalpark.

Der Nationalpark

Wie wir oben schon einmal kurz geschrieben haben, ist der Cape le Grand Nationalpark mit einer Fläche von 316 km² gar nicht so klein. Ok, für australische Verhältnisse wahrscheinlich schon. Und auch wenn der Nationalpark im Süden von Westaustralien sehr viel grüne Landschaft zu bieten hat, ist der südwestliche Teil des Cape le Grand Nationalpark mit seinen gewaltigen Granitspitzen die wohl spektakulärste Küstenlandschaft innerhalb des Nationalparks. Der Sand an den Stränden ist so fein, dass er quietscht, wenn du barfuß über ihn drüber läufst.

7 lohnenswerte Orte im Cape le Grand Nationalpark

Im Großen und Ganzen gibt es hier wohl 7 Orte, die besonders lohnenswert sind, sich anzusehen.

Hellfire Bay

Da wäre zum einen die Hellfire Bay. Als wir damals von Kalgoorlie immer weiter Richtung Süden gefahren sind, wurde die Vorfreude auf die so verheißungsvollen Strände von Westaustralien immer größer. Und als wir in der Hellfire Bay ankamen und niemand außer uns da war, waren wir einfach nur sprachlos.

„Meer!!! Endlich sind wir am Meer!!!“

Ich – als „kleine“ Meerliebhaberin – habe mich gefreut wie ein Kind auf seine Süßigkeiten und Geschenke an Weihnachten. Es war traumhaft, auch wenn es etwas windig war und somit relativ frisch an dem Tag. Die Flip Flops und eine kurze Hose musste ich mir trotzdem anziehen. Komme was wolle. Mir konnte es an dem Tag nicht schnell genug gehen. Wir gingen die Treppen runter zu Strand. Ich lief ein paar Meter auf dem quietschenden Sand und quietschte selber vor Freude. Und im Nu waren auch die Flip Flops wieder ausgezogen.

Die Klippen um die Hellfire Bay waren wundervoll zum Klettern und wir konnten uns die Bucht von weiter oben ansehen. Von hier sah das Wasser noch verführerischer aus. Und es war immer noch keine Menschenseele am Strand. Nur ein Austernfischer, der mit seinem langen roten Schnabel immer wieder in den weichen Sand nach einer Welle piekste, um sich seine Nahrung zu suchen.

Wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, kannst du hier gut schwimmen, schnorcheln, surfen oder sogar angeln. Da wir auf unserer Reise durch Australien zeitlich ein wenig begrenzt waren, ging es relativ schnell zur nächsten Bucht.
Und das ist wohl die berühmteste Bucht hier im Cape le Grand Nationalpark:

die Lucky Bay

Bereits als wir auf den Parkplatz zusteuerten konnten wir sehen, dass hier ein bisschen mehr Betrieb war. Viele Autos standen hier und demzufolge waren am Strand auch viele Leute. Aber das ist hier zum Glück nicht weiter tragisch. Denn die Lucky Bay ist so weitläufig, dass man fast das Gefühl hat, man wäre alleine am Strand.

Nun ja… nicht ganz alleine.

Denn dieser Strand ist berühmt für die wirklich zutraulichen Kängurus. Manchmal siehst du sie – bei genauem Hinsehen – in den Schatten der Büsche liegen und manchmal hüpft dir eines dieser Kerlchen vor die Füße. Angelockt wurden diese ursprünglich mal von dem Süßwasser, welches an den Dünen aus dem Sand sickert, von totem Fisch oder Vögeln. Allerdings gibt es heutzutage immer mehr Touristen, die die Kängurus anfüttern. Und das nur, damit sie ihr perfektes und vielleicht einmaliges Urlaubsfoto in Kasten haben.

Wir können es euch nur immer wieder sagen: BITTE haltet einen gewissen Abstand zu den Tieren, fasst sie NICHT an und FÜTTERN ist auch VERBOTEN. Es sind Wildtiere und sollten es auch bleiben. Nicht, dass sie irgendwann nicht mehr in der Lage sind, ihr eigenes Futter zu finden.

Der Name der Lucky Bay entstand übrigens im Jahr 1802, als der britische Forschungsreisende Matthew Flinders in dieser Bucht Schutz vor einem Sturm fand. In dieser Bucht kannst du ebenfalls wunderbar schwimmen, schnocheln, angeln oder kajaken gehen.

vier weitere lohnenswerte Orte

Wer nach der Hellfire Bay und der Lucky Bay immer noch nicht genug von Strand, quietschendem Sand und strahlend blauem Wasser hat, der fährt einfach zu nächsten Bucht. Da wäre unter anderem noch die Thistle Cove, die sich ein kleines Stück westlich der Lucky Bay befindet. Außerdem findest du östlich der Lucky Bay die Rossiter Bay – eine abgeschiedene Bucht mit natürliches Vogelschutzgebiet. Zwei weitere Buchten, beziehungsweise Strände im Cape le Grand Nationalpark sind die Dunn Rocks und der Le Grand Beach.

Frenchman Peak

Nicht außeracht lassen sollte man die „Berge“ im Cape le Grand Nationalpark. Insgesamt drei Berge gibt es hier.
Der Mississippi Hill ist mit 180 Metern der kleinste Berg im Nationalpark. Gefolgt vom Frenchman Peak mit 262 Metern und dem Mount Le Grand mit 345 Metern.

Allerdings ist der Frenchman Peak der einzige Berg, auf den du wandern kannst. Die Rundwanderung ist ungefähr drei Kilometer lang und der Weg führt dich über Steine und Felsen – steile Felsen. Und wenn diese noch nass sind, kann es zu einer sehr rutschigen Angelegenheit werden. Dann ist es ratsam, die Wanderung auf einen anderen Tag zu verschieben. Aber bist du erst einmal oben angekommen, dann hast du einen fantastischen Blick über den Cape le Grand Nationalpark und all seine Buchten und Strände.

Aktivitäten

Die Zeit im Cape le Grand Nationalpark kann man auf verschiedenen Arten nutzen. In allen oben genannten Buchten kannst du auf jeden Fall schwimmen und schnorcheln gehen. In einigen Buchten, wie in der Lucky Bay oder in der Rossiter Bay kannst du – wenn du einen 4-W-Drive hast – mit deinem Auto an den Strand fahren.

Aber Vorsicht: in dem Sand der Strände kannst du dich mit deinem Auto ganz schnell auch einmal festfahren. Am besten du fragst die Parkaufsicht, ob es an dem Tag möglich ist, den Strand mit dem Auto zu befahren.

Wenn du dir den Cape le Grand Nationalpark noch genauer ansehen möchtest, dann kannst du natürlich auch diverse Wanderungen unternehmen. Der sogenannte Cape le Grand Coastal Walk Trail erstreckt sich über eine Länge von 15 Kilometern und führt dich vom Cape le Grand Beach an jede Bucht.

Für den kompletten Weg solltest du etwa 8 – 9 Stunden einplanen.

Wenn dir das zu lang ist, kannst du natürlich auch nur Abschnitte des Coastal Walk Trails laufen. Er ist in insgesamt 4 Abschnitte unterteilt:

Le Grand Beach – Hellfire Bay 3 Stunden, Schwierigkeitsstufe 5

Hellfire Bay – Distel Cove 2 – 3 Stunden, Schwierigkeitsstufe 5

Distel Cove – Lucky Bay 1 Stunde, Schwierigkeitsstufe 3

Lucky Bay – Rossiter Bay 2 – 3 Stunden, Schwierigkeitsstufe 4

 

Wie oben bereits beschrieben, kannst du abseits der Strände eine weitere Wanderung unternehmen. Du kannst auf den 262 Meter hohen Frenchman Peak laufen. Für die Wanderung sollte das Wetter allerdings trocken sein, weil sonst die Felsen und Steine zu rutschig werden. Die Länge der Wanderung beträgt 3 Kilometer und du solltest in etwa 2 – 3 Stunden dafür einplanen.

Aber egal für welche Aktivität du dich entscheidest, du brauchst immer 3 Dinge:

  • ausreichend Wasser
  • einen Sonnenhut
  • Sonnencreme

Übernachten im Nationalpark

Und wenn es dir hier so gut gefällt, dass du gar nicht mehr weg möchtest oder deine Wanderung auf mehrere Tage aufteilen möchtest, dann gibt es im Nationalpark auch die Möglichkeit zu übernachten.

Es gibt nämlich zwei CampingplätzeLucky Bay Campground und Le Grand Beach Campground. Die Campingplätze musst du hier tatsächlich leider im Vorfeld buchen. Beide Campingplätze kosten 11 Dollar für eine Person und eine Nacht.

Fazit

Wir hatten leider viel zu wenig Zeit im Cape le Grand Nationalpark, um wirklich alles in Ruhe zu sehen und zu genießen. Du solltest auf jeden Fall Zeit einplanen und das lieber etwas mehr als zu wenig. Die Strände und die Buchten mit dem klaren Wasser laden wirklich zum verweilen und entspannen ein.

Hattest du schon einmal die Möglichkeit, dir den Cape le Grand Nationalpark genauer anzusehen? Wie hat es dir dort gefallen?

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Tagesausflug nach Rottnest Island – ein unvergessliches Erlebnis

Tagesausflug nach Rottnest Island – ein unvergessliches Erlebnis

Rottnest Island ist eine fantastische Insel für einen Tagesausflug von Perth aus.

Und nicht nur die Quakkas sind ein Highlight auf der vielbesuchten Insel.

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Wir waren nun schon seit über sechs Wochen in Australien, davon seit 3 Wochen auf unserem Roadtrip. Rottnest Island war sozusagen unsere letzte Station, bevor es für meinen Bruder und eine Woche später für uns Richtung Heimat ging. Aber Rottnest Island war schon immer so ein Ding, was ich mir unbedingt ansehen wollte. Klar, die Quakkas standen ganz oben auf der Liste, aber auch die Landschaft auf dieser Insel – hab ich gehört – soll unglaublich schön sein. Und so kam es, dass ich mit meinem Bruder die Insel erkundetet, während Ricardo sich die Brauereien und Streetart in Fremantle anschaute.

Wo liegt Rottnest Island?

Rottnest Island liegt vor der australischen Küste in der Nähe von Perth, genauer gesagt 18 Kilometer westlich von Fremantle entfernt. Die Insel ist gerade einmal 11 Kilometer lang und nur 4,5 Kilometer breit und auf ihr leben nur 114 Menschen. Für Kraftfahrzeuge ist diese Insel absolut tabu. Nur ein paar Ausnahmen gibt es natürlich, wie Polizei, Feuerwehr oder eben ein paar Touristenbusse. Aber ansonsten kann man die Insel nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.

Wir haben uns für das Fahrrad entschieden, denn damit kommst du relativ schnell und einfach einmal um die Insel.

Anreise nach Rottnest Island

Die Anreise zur beliebten Insel Rottnest Island ist eigentlich ganz einfach und da es eine Insel ist, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: mit der Fähre oder mit dem Flugzeug.

Wir haben uns für die Rottnest Express Fähre entschieden und bei der Buchung auch gleich ein Fahrrad für jeden dazu gebucht. Das holst du dir ganz einfach, nachdem du auf der Insel angekommen bist, bei der Fähre ab und kannst losdüsen. Und bevor du wieder zurück nach Perth fährst, gibst du dein Fahrrad auch wieder bei der Fähre ab. Einen Helm gibt es natürlich auch dazu, denn in Australien besteht grundsätzlich eine Helmpflicht.

Das Ticket inklusive Fahrrad hat pro Person rund 60 Euro gekostet. Es ist für einen Tag nicht ganz
günstig, aber für mich hat es sich absolut gelohnt.

Neben dem Rottnest Express gibt es noch zwei weitere Fähranbieter. Zum einen Rottnest Fast Ferries und SeaLink Rottnest Island. Für uns hat sich der Rottnest Express einfach
angeboten, weil dieser aus Fremantle vom E-Shed losfährt. Wo deine Fähre
ablegt, liest du am besten in den Bedingungen nach oder auf der Internetseite
des jeweiligen Anbieters. Denn insgesamt gibt es vier an- und ablege Stationen
in und um Perth.

Wer diese Reise zu etwas noch besonderem machen möchte, kann natürlich auch auf die Insel fliegen. Hier gibt es erstaunlicherweise mehrere Anbieter und die Preise variieren je nach Passagieranzahl. Am besten schaust du selber auf der Seite nach dem besten Preis und Anbieter für dich.

Aber was kann man auf Rottnest Island eigentlich alles machen?

Denn immerhin ist es eine ziemlich kleine Insel.

Gibt es da überhaupt was zu erleben?

Und ja… das gibt es tatsächlich. Denn wie fast überall in Australien kannst du dir hier unter anderem einen echten Adrenalinkick bei einem Skydive holen. Ein Skydive mit Geronimo kostet ab 206 Euro.

Wenn du aber lieber auf dem Boden bleiben möchtest, so wie wir, dann fahr doch einfach mit dem Fahrrad um die Insel und entdecke dabei das wilde Leben der vielen Tiere. Neben den berühmten Quakkas gibt es auf Rottnest Island noch eine Menge anderer Tiere, besonders unter Wasser. Mit einem Glasbodenboot kannst du dir Schiffwracks, Riffe und Korallen der Insel ansehen. Und natürlich auch den einen oder anderen Fisch entdecken. Natürlich kannst du auch ganz auf die altmodische Weise einfach ins Wasser springen und schnorcheln gehen.

Oder du lässt es dir einfach gut gehen. Entweder am Bathurst Lighthouse, oder bei einem Wellness-Tag und einer wundervollen Massage oder ganz einfach bei einem leckeren Essen direkt an der Promenade.

Da es am Tag unserer Ausfluges sehr heiß war, gab es einfach nur einen kleinen Salat bei mir. Aber auch der war super lecker.

Wie kommt man um die Insel?

Wie du sicherlich schon gelesen hast, waren wir mit dem Fahrrad auf der Insel unterwegs. Die Hügel hoch und runter, hier mal anhalten und da mal die Füße am Strand in den Sand und das Wasser strecken.

Was kann es besseres geben?

Das Fahrrad haben wir gleich bei der Buchung unseres Fährtickets mit gebucht. Aber du kannst natürlich auch um die Insel laufen, wenn du die Zeit und die Lust dazu hast. Zwischendurch kannst du auch immer mit dem Bus weiter fahren. Vorausgesetzt du hast ein Ticket für den Island Explorer. Das kannst du dir ganz einfach online auf der Seite des Island Explorers bestellen.

Du kannst aber auch bei Get your Guide nach einem passenden Paket für dich suche. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Segway-Tour um die Insel*?

Mein Fazit

Für mich persönlich hat sich der Besuch auf Rottnest Island auf jeden Fall gelohnt. Auch wenn wir ungerne so viel Geld dafür bezahlen, um wilde Tiere beobachten zu können. Auch ist es fraglich, wie so manch ein Tourist mit dem zu schützenden Lebensraum der Quakkas und den Quakkas selber umgeht.

Deswegen können wir dir nur sagen: Bitte komm den Tieren nicht zu nahe!! Wenn sie es wollen, dann kommen sie auf dich zu. Und bitte füttere die wilden Tiere nicht. Und am allerwichtigsten: Nimm deinen Müll wieder mit und lass nichts in der Natur zurück, was da nicht hin gehört!!!

Aber der Ausflug selber war echt klasse. Auch wenn die Fahrräder nicht unbedingt dafür gemacht sind, die Hügel rauf und runter zu fahren. Dennoch war es für mich – und auch für meinen Bruder – ein unvergessliches Erlebnis.

Warst du schon einmal auf dieser kleinen Insel namens Rottnest Island im Indischen Ozean? Hast du da vielleicht auch übernachtet? 

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Perth Sehenswürdigkeiten – unsere 11 Highlights und Reisetipps

Perth Sehenswürdigkeiten – unsere 11 Highlights und Reisetipps

Perth… eine wunderbare Stadt mit tollen Sehenswürdigkeiten im Westen Australien.

Warum uns diese Stadt in ihren Bann gezogen hat und warum sie mit Melbourne konkurrieren kann, erzählen wir dir in diesem Beitrag.

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Als wir damals unsere Reisepläne mit dem Fahrrad schmiedeten, wollten wir unbedingt – nachdem wir in Neuseeland waren – von Darwin nach Perth die Westküste entlang fahren. Unsere Vorstellungen waren traumhaft. Unendliche Weiten, Bilderbuch-Strände nur für uns und Wildlife zum Abwinken.

Doch wie es immer so ist: Es kommt anders als man denkt.

Und so riss sich Ricardo in Deutschland beim Fussball spielen eines seiner Kreuzbänder und schon war er hin, der Traum vom Fahrrad fahren in Australien. Blöd nur, dass mein Bruder uns besuchen kommen wollte und bereits seinen Urlaub genehmigt bekommen und natürlich auch schon den Flug gebucht hatte.

Also, was machen wir jetzt???

Wir entschieden uns nach unserer Zeit in Neuseeland erstmal nach Asien zu fliegen und danach, wenn mein Bruder kommt, nach Australien zu fliegen.

Wir landeten in Perth. Und vom ersten Moment an fanden wir diese Stadt toll. Und der erste Eindruck sollte sich im Laufe unseres Aufenthaltes noch steigern. Was man hier alles erleben kann und was uns so gut an der Stadt gefällt, versuchen wir hier mal in Worte zu fassen.

Streetart

Da haben wir es wieder. Schon in Melbourne waren wir hin und weg von all den verschiedenen und vor allem guten Grafittis in der Stadt. Und genauso ist es auch in Perth.

Streetart in Perth ist wohl eines der besten Sehenswürdigkeiten, die Perth zu bieten hat. Es sind nicht nur Grafittis, sondern auch Skulpturen oder bestimmte Bauweisen und Bauwerke in der Stadt.

The Perth Mint

Um mal etwas geschichtliches in unsere Sehenswürdigkeiten mit aufzunehmen, haben wir die älteste und in Betrieb befindliche Münzprägeanstalt in Australien besucht. Hier erfährst du wirklich alles über Gold, Silber und Platin. Außerdem gibt es die größte Münze und den zweitgrößten Gold Nugget der Welt zu bestaunen.

Seit 1899 ist die Münzprägeanstalt in Betrieb und sollte auf jeden Fall auf deine Liste der Sehenswürdigkeiten in Perth.

Allerdings ist „The Perth Mint“ nicht kostenlos. Sicherlich kannst du dich im Souvenir-Shop umsehen und sämtliche Schmuckstücke betrachten, die Besichtigung der Ausstellung selber geht nur mit einem Guide. Eine geführte Tour dauert etwa 1 Stunde und kostet 19 AUD pro Person.
Auf der Internetseite des Perth Mint findest du alle wichtigen Informationen und die jeweiligen Preise für die unterschiedlichen Touren.

Elizabeth Quay

Der Elizabeth Quay ist ein wenig vergleichbar mit der Promenade entlang des Yarra Rivers in Melbourne, nur etwas kleiner. Mit einem wunderbaren Blick auf das CBD von Perth könnten wir hier stundenlang verbringen. Zum einen gibt es hier das „Island Brew House“, wo wir einfach nur die Sonne auf der Haut und das Bier auf der Zunge genossen. Dabei den Blick immer auf die Skyline von Perth gerichtet. Wir beobachteten, wie die Fähre nach Fremantle ihre Passagiere einlud, losfuhr und nach ein paar Minuten die nächste wieder anlegte und die Fahrgäste ablud.

Am Wochenende wird hier viel Live-Musik angeboten und es lässt sich wirklich sehr gut aushalten.

Der Elizabeth Quay ist der Dreh- und Angelpunkt von Perth. Hier spielt sich fast alles ab. Deswegen ist hier gefühlt an jedem Wochenende ein neues Festival geplant. Falls es dich interessiert, solltest du auf der Webseite des Elizabeth Quay unbedingt vorbei schauen. Vielleicht ist ja auch ein interessantes Festival für dich mit dabei.

Der Bell Tower

Eine weitere berühmte Sehenswürdigkeit in Perth ist der sogenannte Bell Tower. Er befindet sich nur ein paar Meter vom Elizabeth Quay entfernt und ist mit seiner beeindruckenden Architektur kaum zu übersehen.

Der Turm erstreckt sich über 6 Ebenen und von jeder Ebene hast du einen wunderbaren 360-Grad-Überblick über die Stadt, den Kings Park und natürlich über den Elizabeth Quay.

Um auf den Turm zu kommen, ist ein Eintrittsgeld von 9 Euro zu zahlen. Es gibt aber auch Pakete, die du für deine Stadttour durch Perth kaufen kannst. Auf der Internetseite des Bell Towers findest du alle weiteren Preise.

London Court

Ein bisschen nördlich des Elizabeth Quay befindet sich der London Court. Ein kleines Einkaufszentrum, das im Jahr 1937 erbaut wurde. Damals war es allerdings noch kein Einkaufszentrum, sondern Wohn- und Geschäftsräume des Goldgräbers Claude de Bernales. Als wir durch den Torbogen schlenderten, fühlten wir uns sofort wie in London. Der Baustil und die vielen kleinen Details an den Wänden fanden wir faszinierend.

Der London Court hat montags bis samstags von 05:00 – 21:00 Uhr die Tore für Besucher geöffnet. Am Sonntag allerdings erst ab 11:00 Uhr. Du solltest auf deiner persönlichen kleinen Perth-Tour auf jeden Fall hier einen kurzen Stopp einlegen.

Kings Park & botanischer Garten

Was ist eine Stadt in Australien ohne den botanischen Garten? Jede Stadt, sei es Melbourne oder Sydney, hat einen bezaubernden botanischen Garten. Und diese zählen für uns immer zu den besten Sehenswürdigkeiten. So viel Grün und eine Vielfalt an Pflanzen.

Der botanische Garten in Perth hatte für uns etwas ganz Besonderes – nämlich die Aussicht auf die Stadt. Da der an den botanischen Garten angrenzende Kings Park auf einem Berg liegt, bietet dir dieser eine fantastische Aussicht – besonders zum Sonnenuntergang. Im Kings Park befindet sich außerdem die ewige Flamme, die als Gedenkstätte aller Kriegssoldaten Westaustraliens dient.

Der Kings Park und der botanische Garten strecken sich über eine Fläche von 400,6 Hektar und zählt zu einem der größten Stadtparks weltweit. Er ist sogar größer als der berühmte Central Park in New York.

State Library of WA

Wenn wir an eines in Australien nicht vorbei kommen, dann sind das Büchereien. Die meterhohen Regale voller Wissen ziehen uns nahezu magisch an. Aber auch der Spaßfaktor kommt bei einigen Büchereien nicht zu kurz. Es werden zum Beispiel regelmäßige Events oder Ausstellungen organisiert. Auf der Webseite der State Library kannst du dir den Eventkalender ansehen.

Die State Library befindet sich am Rande zum Stadtteil Northbridge und ist zu Fuß vom Elizabeth Quay – vorbei am London Court – innerhalb von 20 Minuten zu erreichen.

Fun Fact für die Musikliebhaber unter euch: Die Staatsbücherei in Perth enthält über 50.000 Musiknoten und ist somit eine der größten Bibliotheken für öffentliche Musik in Australien.

Northbridge

Diesen innerstädtischen Vorort von Perth kann man nur schlecht auf seiner Reise auslassen. Denn Northbridge ist bekannt für noch mehr Streetart und vor allem für das Nachtleben. Unzählige Bars und Restaurants liegen hier entlang der Northbridge Piazza. Hier wirst du in der Regel – wie auch in den anderen Städten in Australien – häufig kontrolliert. Wenn du also auf der James oder Aberdeen Street unterwegs sein solltest, dann nimm am besten deinen Reisepass mit. Ansonsten kann es passieren, dass du nicht in die Bar oder den Club reingelassen wirst.

Sehr häufig wird hier Live-Musik gespielt. Auf der Seite X Press Magazins findest du alle Events und Veranstaltungen, die in der nächsten Zeit anstehen.

Fremantle

Der kleine Ort Fremantle liegt 19 Kilometer südwestlich des CBD von Perth an der Mündung des Swan Rivers und wurde im Jahr 1829 von britischen Siedlern gegründet. Mit dem Auto oder Zug ist die kleine Hafenstadt innerhalb von 30 Minuten von Perth aus zu erreichen. Bekannt ist die Stadt für seine lockere Art und den vielen kleinen Cafés, Bars und Brauereien.

Fremantle als Sehenswürdigkeit hat schon so Einiges zu bieten. Unter anderem das alte Gefängnis, das noch bis 1991 in Gebrauch war. Hier wurden damals die Sträflinge unter Auspeitschungen gefoltert oder sogar gehängt. Der erste Transport von Sträflingen in den Hafen von Fremantle war im Jahr 1850.

Die Besichtigung des Gefängnisses kostet ab 22 AUD. Auf der Internetseite findest du weitere Preise und verschiedene Auswahlen an Touren. Da ist bestimmt etwas Passendes für dich dabei.

Außerdem gibt es in Fremantle das sogenannte Roundhouse, welches bis 1886 als Gefängnis genutzt wurde. Es ist zudem das älteste erhaltene Gebäude Westaustraliens. Du kannst es dir gegen eine kleine Spende genauer ansehen.

Wenn es dir zu viel geschichtliches sein sollte, dann ist vielleicht das Maritime Museum etwas für dich. Es ist das vergangene, gegenwärtige und zukünftige Symbol des Hafens von Fremantle. Hier werden verschiedene Objekte der Schifffahrt ausgestellt und der Eintritt kostet 15 AUD pro Person.

Falls das alles nichts für dich sein sollte, dann kann Ricardo dir mit Sicherheit ein paar gute Brauereien empfehlen. Zum Beispiel die Little Creatures Brewing ist eine kleine Brauerei mit wirklich gutem Bier und sauleckeres Essen.

Das Besondere: in dem Restaurant kannst du die Brautanks sehen und wie alles funktioniert.

Rottnest Island

Ein wirklich schönes – wenn auch überlaufenes – Tagesziel ist wohl die kleine Insel Rottnest Island.
Ich bin mit meinem Bruder mit der ersten Fähre von Fremantle aus rüber gefahren. Auf der Insel haben wir dann Fahrräder bekommen und konnten unsere Runde fahren. Für Fähre und Fahrrad haben wir etwa 100 AUD pro Person bezahlt.

Die Insel ist wirklich schön und hat viele Buchten. Das Wasser ist so klar, dass wir die Riffe und die Felsen im Wasser sehen konnten. Nimm deine Badesachen auf jeden Fall mit, denn schnorcheln gehen lohnt sich definitiv.

Da die Insel nur 11 Kilometer lang und 4,5 Kilometer breit ist, fährst du mit dem Fahrrad in relativ kurzer Zeit einmal komplett rum. Die längste Strecke mit dem Fahrrad liegt bei 22 Kilometern. Du kannst aber auch jederzeit deine Route abkürzen.

Nach den berühmten Quakkas solltest du unbedingt die Augen offen halten. Tagsüber schlafen die kleinen Kängurus im Schatten unter den Bäumen und sobald es etwas kühler wird, kommen sie hervor und sind wahnsinnig neugierig. Du kennst bestimmt die vielen Quakka-Selfies aus dem Internet.

Aber: Bitte füttere die Tierchen nicht. Auf Grund ihrer Neugierde kommen sie von alleine aus ihren Löchern gekrochen und auf dich zu.

Yanchep National Park

42 Kilometer nördlich von Perth liegt der kleine Yanchep National Park. Er ist gerade einmal 28 km² groß und für seine Höhlen und Koalas bekannt. Denn im Westen Australiens kommen Koalas nicht in freier Wildbahn vor. Es ist hier einfach zu trocken.

Im Yanchep National Park gibt es den sogenannten Koala Board-Walk und hier kannst du die flauschigen Dinger in ihrer natürlichen Lebensbahn beobachten.

Solltest du mal in der Nähe von Melbourne auf der Great Ocean Road unterwegs sein oder nach Raymond Island kommen, dann kannst du die Koalas lieber dort in freier Wildbahn anschauen. Der Yanchep NP ist daher eine gute Alternative zum Zoo.

Perth hat also unglaublich viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Nicht nur in Perth selber, sondern auch Außerhalb. Es wird also nie langweilig.

Warst du schon einmal in Perth oder in der näheren Umgebung? Wie hat es dir gefallen oder was war dein Highlight in der Region?

Wir freuen uns wie immer auf einen kurzen Kommentar.

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Lieblingsorte und Sehenswürdigkeiten in Melbourne

Lieblingsorte und Sehenswürdigkeiten in Melbourne

Sehenswürdigkeiten in Melbourne gibt es viele. Aber auch so ist Melbourne eine wundervolle Stadt – für uns bisher die schönste Stadt der Welt.

Was Melbourne alles zu bieten hat, erzählen wir dir in diesem Beitrag.

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Für uns ist Melbourne nicht nur irgendeine Stadt. Jeder, der uns schon eine Zeit lang folgt oder sich auf unserer „Über uns“ Seite schon einmal umgeschaut hat weiß, dass wir uns im Dezember 2014 in genau dieser Stadt kennengelernt haben.
Wir verbrachten etliche gemeinsame Stunden miteinander. Zwei Monate später hat sich dann auch mehr entwickelt und es kam wie es kommen musste.
Auch Tiefen haben wir in Melbourne erleben müssen. So hatte ich im August 2015 meinen Rollenunfall und war knapp 2 Monate ans Bett gefesselt. Das alles und eigentlich noch viel mehr macht Melbourne für uns zu einer ganz besonderen Stadt.

Aber nun mal abgesehen von den persönlichen Geschichten – Was macht Melbourne so besonders, dass diese Stadt nun schon zum siebten mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt ernannt wurde?

Melbourne und seine herzlichen Einwohner

Mit der offenen Art wurde ich sofort nach meiner Ankunft konfrontiert. Ich verließ die Southern Cross Station um 7:00 Uhr morgens, um zu meinem Hostel – dem „The Exford Hotel“ – zu laufen. Ich bin keine 5 Minuten mit meinem riesen Backpack* unterwegs, da wurde ich von David angesprochen. Er kommt ursprünglich aus Polen, lebte aber schon seit über 30 Jahren in Melbourne. Nachdem ich ihm erst einmal ein paar Fragen über meinen Reiseverlauf beantworten musste, lud er mich spontan zum Frühstück ein. Er gab mir 2 belegte Brötchen, die er gerade beim Bäcker geholt hatte und fand es sehr schade, dass er nicht noch einen Kaffee dabei hatte. Ich wusste gar nicht so richtig, was ich sagen sollte. Ich war einfach nur begeistert.

Zudem wirst du in Melbourne auf so viele verschieden Nationalitäten treffen. In Melbourne leben laut Statistik an die 150 verschiedene Nationen und das Tolle daran ist – es klappt. Klar gibt es wie in jeder Großstadt auch Probleme, aber weitestgehend ist alles in Ordnung.
So ist es zum Beispiel auch möglich, dass auf einer kleinen Geburtstagsfeier 8 verschiedene Nationalitäten – bei 10 Gästen – an einem Tisch sitzen. Das hatten wir bis dahin auch noch nicht erlebt.

Strände in Melbourne

Ganz klar, Melbourne liegt direkt am Meer und hat somit unzählige Strände zu bieten.
In dem Stadtteil St. Kilda findest du wohl die bekannteste Strandpromenade der Stadt.
Hier kann es am Wochenende und an Feiertagen schon einmal richtig voll werden. Und das wohl nicht zuletzt, weil du hier freilebende Pinguine beobachten kannst.
Auch Altona – im Westteil der Stadt – und Brighton im Süden von Melbourne, haben wunderschöne Strände zu bieten.

Wenn du es noch ein wenig gemütlicher haben möchtest und dir ungern die Strände mit jeder Menge Melbourians teilen willst, dann solltest du weiter in Richtung Süden zum Beispiel nach Frankston fahren. Da befinden sich noch weitere wunderschöne Strandabschnitte, welche nicht ganz so überlaufen sind. Wenn es noch ein wenig weiter weg sein darf, können wir Sorrento empfehlen. Dort kannst du im übrigen auch mit Seelöwen und Delfinen schnorcheln.

Strassenkünstler in Melbourne

Die Strassenkünstler zählen nicht gerade direkt zu Melbourne´s Sehenswürdigkeiten. Für uns sind diese aber ein absolutes Highlight. Denn hier in Melbourne gibt es Unmengen an Straßenkünstlern. Die sind mal mehr und mal weniger gut, aber immer sehr unterhaltsam.
Im CBD (Central Business District) findest du vor allem auf der Bourke Street und der Swanston Street ziemlich gute Künstler. Auch am Federation Square, welcher wunderbar zum verweilen einlädt und der Southbank Promenade gibt es immer etwas zu sehen.

Wir haben teilweise mehrere Stunden nur damit verbracht, den verschiedenen Straßenkünstlern und Musikern zuzuschauen.

Melbourne´s Märkte

Wir lieben Märkte in jeder Form.
Sei es für die Besorgung von frischen Lebensmitteln, Trödelmarkt, Flohmarkt oder was auch immer. Melbourne hat ebenfalls ein paar ganz besondere Märkte.

 

  • Der wohl bekannteste Markt ist der Queen Victoria Market im CBD. Er ist der einzige noch vorhandene große Markt im CBD. Neben Lebensmitteln gibt es hier auch Dinge wie Schmuck, Bekleidung und Handwerkswaren zu kaufen.
  • Der South Melbourne Market von 1867 ist ein weiterer großer Markt nicht weit entfernt vom CBD. Hier ist das Angebot an anderen Produkten allerdings schon überschaubarer und es werden hauptsächlich Lebensmittel verkauft.
  • Der Prahran Market, auch bekannt als der „Food Lovers Market“. Es war definitiv unsere Lieblingsmarkt in Melbourne. In der Zeit, wo wir in Toorak gewohnt haben, waren wir jede Woche dort einkaufen. Es ist – wie der Zweitname schon sagt – ein reiner Markt für Lebensmittel. Es finden auch regelmäßig Veranstaltungen wie das Cheese Festival statt.

Melbourne Sehenswürdigkeiten

Melbourne ist nicht die Stadt mit den großen oder besonderen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Sydney mit dem Opera House oder der Harbour Bridge.
In Melbourne ist es das Flair, was diese Stadt versprüht und so einzigartig macht.
Dennoch gibt es ein paar Sachen, die du in Melbourne nicht verpassen solltest.

 

  • Die Flinders Street Station ist ein Bahnhof der besonderen Art. Mit seiner Fassade ist er einer der schönsten Bahnhöfe, die wir bisher gesehen habe.
  • Im Albert Park geht es weitestgehend ruhig zu. Hier kannst du – genau wie im Botanischen Garten, welcher nicht weit entfernt ist – super entspannen. Bekannt ist der Albert Park vor allem durch das jährliche Formel 1 Rennen. Für uns war es ganz klar, dass wir während unserer Zeit in Melbourne, auf jeden Fall zur Formel 1 gehen würden. Und das hat sich auf jeden Fall gelohnt und war eine Erfahrung für sich.
  • In der Hoiser Lane – nahe dem Federation Square – kommen Graffiti Liebhaber voll auf Ihre Kosten. Ein kleiner Abstecher lohnt sich definitiv.
  • Hoch hinaus geht es am Eureka Tower. Vom Skydeck auf fast 300 Metern Höhe, hast du einen schönen Überblick über die Stadt.
  • Die viele Bars und Cafés in den kleinen Gassen der Stadt sind etwas ganz besonders.
    Es gibt wohl nicht viele Städte, wo es so eine große Anzahl an Lokalitäten gibt.
    In den kleinen Gassen des CBD´s tummelt sich ein Café an dem nächsten.
    Auch die Rooftop Bar´s laden am Abend zum verweilen ein. Eine der schönsten befindet sich auf der Swanston Street. Im Sommer befindet sich hier auch ein Open Air Kino, welches wir uneingeschränkt empfehlen können.
  • Innerhalb des CBD´s sind im übrigen alle Straßenbahnen kostenlos. Mit der City Circle Tram kannst du außerdem eine kleine Stadtrundfahrt rund um das CBD machen. Auch das ist komplett gratis.

Vom Flughafen ins Stadtzentrum

Die beste Möglichkeit bietet dir vermutlich der Skybus. Vom internationalen Flughafen gelangst du für umgerechnet 12 Euro mit dem Bus zur Southern Cross Station. Und von hier aus ist es ein Kinderspiel. Entweder mit der Strassenbahn oder du läufst einfach. Denn es ist wirklich leicht in Melbourne zu Fuß von A nach B zu gelangen.

Die Fahrt mit dem Skybus dauert im übrigen 30 – 45 Minuten.

Fazit

Für Melbourne solltest du mindestens eine Woche einplanen, mehr ist natürlich immer schöner. Falls du es zulässt und die Zeit hast, wirst du der Stadt ganz automatisch verfallen. Melbourne begeistert mit seinem Flair und wurde wieder einmal – zu Recht – zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt.

Warst du schon einmal in Melbourne? Wie hat dir diese Stadt gefallen? War es bei dir auch Liebe auf den ersten Blick?

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