Wenn mich jemand nach unseren Highlights aus dem Jahr 2018 fragt, weiß ich nie, was ich sagen soll. Wir haben mal versucht, einen „kleinen“ Jahresrückblick für 2018 zu erstellen.

Viel Spaß beim Lesen.

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Unsere Reisejahr 2018 war mit so vielen Höhen und Tiefen versehen, ich weiß gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll.
Ich mag solche Blogparaden, die mich quasi dazu zwingen, alles noch einmal zu überdenken und somit auch ein Stück weit zu erleben. Denn wenn man – wie wir – fast jeden Tag an einem anderen Ort ist, kann man gar nicht alles richtig aufnehmen und verarbeiten.

Deswegen danke an Andreas von Reisewut an dieser Stelle für die Möglichkeit, unser Jahr noch einmal erleben zu dürfen.

Januar – August 2018

Unsere Reise begann bereits im November 2017. Seitdem sind wir in der Welt unterwegs. Aber unser Reisejahr 2018 begann in Neuseeland. Genauer gesagt waren wir am 01.01.2018 mit unseren Fahrrädern in Taupo unterwegs.

Du hast richtig gehört:

mit unseren Fahrrädern.

Denn bereits im Jahr 2017 ist Ricardo auf die grandiose Idee gekommen, dass wir doch einfach mal mit dem Fahrrad durch Neuseeland fahren könnten. Und da ich immer für solche Experimente offen bin, habe ich dem Ganzen eingewilligt.

Aber du kannst mir glauben: das habe ich schneller bereut, als mir lieb war.

Denn Neuseeland als Einstiegsland einer Fahrradreise zu wählen war etwas naiv und dumm. Denn immerhin sind wir beide zu Hause nie Fahrrad gefahren. Ok, zumindest ich bin kein Fahrrad gefahren. Ricardo war ab und zu mal mit dem Mountainbike unterwegs. Mich hingegen haben keine 10 Pferde auf ein Fahrrad bekommen. Und schon gar nicht in Bayern.

Wie dem auch sei, nun waren wir also hier. Ich habe stellenweise Rotz und Wasser geheult, weil ich mit meinen Kräften und meiner Motivation am Ende war. Aber ich muss ehrlicherweise gestehen, dass das Fahrrad fahren in Neuseeland manchmal gar nicht so schlimm war. Was uns zu unseren absoluten Highlight auf dem Fahrrad im Jahr 2018 bringt.

Das Erklimmen des Porters Passes.

939 Meter hoch ist dieser Pass auf der Südinsel von Neuseeland und es war ein ganzes Stück Arbeit, diesen mit dem Fahrrad rauf zu fahren. Stellenweise musste ich mein Fahrrad schieben, weil meine Beine nicht mehr konnten. Aber das machte die Sache auch nicht unbedingt besser. Meine Waden brannten beim Schieben und meine Oberschenkel beim Fahren. Ricardo war wie immer als erster oben und kam mir dann zum Glück ein Stück entgegen gelaufen und half mir dabei, das Fahrrad die letzten Meter auf den Berg zu schieben. Nach ein paar Minuten Verschnaufpause stand ich da oben und war unsagbar stolz auf mich und meine Leistung. Und der Ausblick auf die umliegende Region hat mich die ganzen Strapazen vergessen lassen.

Was aber am besten war… natürlich die Abfahrt. Denn den kompletten Weg mussten wir ein paar Tage später wieder zurück Richtung Ostküste fahren.  Sieben Kilometer ging es bergab. Ich genoss den Fahrtwind in den Haaren und selbst die Fliegen, die auf meiner Stirn zerschellten, machten mir nichts aus.

Doch bevor es für uns bergab ging, gab es ein weiteres Highlight unserer Reise.

Eine Höhlenwanderung der besonderen Art.

Im sogenannten Cave Stream Scenic Reserve bot sich uns die Möglichkeit durch eine von einem Fluss unterspülte Höhle zu wandern. Die Frage war nur: was machen wir mit unseren Fahrrädern und unserem Gepäck?

Die Antwort war relativ einfach. Wir fragten einfach ein paar Leute, die mit dem Auto angereist waren, ob wir unsere Wertsachen dort unterbringen durften und ob sie die Wanderung mit uns zusammen machen wollten. Denn wir hatten auch nur eine Stirnlampe dabei.
Zum Glück willigten sie ein. Nachdem wir unsere Wanderschuhe und andere Klamotten angezogen hatten ging es auch schon los.

Der Einstieg in die Höhle war relativ tief. Das ist ja nicht weiter tragisch. Allerdings stand der Teil der Höhle natürlich auch komplett unter Wasser, so dass mir das Wasser dort bis zur Brust reichte. Und es war kalt. Aber es war so ein geiles Erlebnis, dass wir dieses wohl nie vergessen werde.

Alps 2 Ocean Fahrradweg

Neuseeland ist wahrlich nicht das beste Land für Radfahrer. Daher waren wir umso glücklicher, als wir den Alps 2 Ocean Fahrradweg fahren konnten. Keine Autos und immer in der Natur. Vorbei an verschiedenen Seen, wo die Fliegen nur so auf einen warteten. Bis nach Oamaru sind wir diesem Trail gefolgt und wurden in diesem gemütlichen Örtchen von einer guten Brise Wind empfangen.

Unsere schönste Wanderung

Um mal ein bisschen Abwechslung in unsere Reise und vom Fahrrad zu bringen, gab es so einige Wanderungen, die wir unternommen haben. Eine unserer schönsten Wanderungen war die auf den Roys Peak. Und das auch noch zum Sonnenaufgang. Um 2 Uhr klingelte unser Wecker, da wir um 3 Uhr loslaufen wollten. Auf dem Parkplatz angekommen merkten wir, dass wir die Zeitumstellung total vergessen hatten.

Ich schaute auf die Uhr – 02:59.
In der nächsten Sekunde stellte sich die Uhr um – 02:00.

Verdammt!!!

Nun waren wir eine Stunde zu früh dran. Und es war ar…kalt. Aber es nützt ja alles nichts. Wir packten unseren Schlafsack, unseren Kocher und Kaffee und Tee ein und liefen los. Eine Stunde saßen wir oben auf dem Berg, bei -1 Grad. Kein Wunder, dass kaum jemand die gleiche Idee hatte wie wir. Dennoch war es ein unglaublich schöner Moment unserer Reise im Jahr 2018.

Die Gewässer in Neuseeland

Die Gewässer in Neuseeland waren wohl ein weiteres Highlight unserer Reise. So satte Farben in einem See, wie beim Lake Tekapo oder Lake Pukaki, haben wir noch nie zuvor gesehen. Das Blau hat uns schon von weitem angeleuchtet und wir konnten es kaum abwarten, endlich direkt davor zu stehen. Eine so klare Quelle wie bei den Blue Springs gab es auch noch auf keiner unserer Reisen. So klar, dass man sich drin spiegeln kann oder sehen kann, wie sich die Pflanzen auf dem Grund in der Strömung hin und her wiegen.

Auch wenn der Fjortland National Park ebenfalls zu Gewässern zählt, müssen wir den hier separat erwähnen. Denn hier haben wir schon ein paar Tage verbracht und es gab eine Menge zu entdecken. Zum Beispiel den Lake Marian, den Mirrorlake und natürlich der Milford Sound. Die Landschaft hier ist der absolute Wahnsinn und die Wasserfälle im Milford Sound waren zahlreich und traumhaft.

Abel Tasman National Park

Gegen Ende unserer Neuseelandreise durften wir den Abel Tasman National Park erkunden. Und was bietet sich bei unserer Vorgeschichte besser an als das Kajak? 4 ganze Tage waren wir mal wieder in den geliehenen Kajaks unterwegs und es hat sich absolut gelohnt. Alleine die Tatsache, dass ein Seehund-Baby auf unser Kajak gesprungen ist, macht diesen Ausflug zu einem Reisehighlight im Jahr 2018.

Bereits im Jahr 2016 waren wir mit dem Kajak unterwegs. Allerdings für 7 Tage in Palau. Und dieser Kajaktrip hat uns erst auf den Geschmack gebracht.

Bisher ist unser Jahresrückblick 2018 wirklich sehr Neuseeland-lastig. Kein Wunder, denn immerhin haben wir hier mehr als die Hälfte des Jahres verbracht. Aber wir waren auch noch in Vietnam, Kambodscha, Thailand und Australien unterwegs. Teilweise mit dem Fahrrad, teilweise mit dem Auto. Wenn du es bis hier hin geschafft hast zu lesen, dann hast du die Hälfte bereits hinter dir.

Weiter geht´s – in die zweite Halbzeit von unserem Jahresrückblick 2018.

August – September 2018

Da unsere Reise nach dem Neuseeland-Aufenthalt nicht zu Ende sein sollte, ging es für uns nach Südostasien. Wir flogen nach Vietnam – genauer gesagt nach Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt). Von dort fuhren wir mit dem Fahrrad nach Kambodscha. Aber eins nach dem anderen.

Homestay in Vietnam

In Vietnam hatten wir genau ein Highlight – unsere Unterkunft in einem Homestay im Mekong Delta*. Es war so schön dort, dass wir unsere eine gebuchte Nacht auf insgesamt eine Woche ausdehnten. Der Besitzer dieser Unterkunft ist ein herzensguter und freundlicher Mensch. Er bietet seinen Gästen eine Tour auf dem Mekong an und während der Fahrt erzählt er ein bisschen über Vietnam, den Fluss und die verschiedenen Pflanzen, die man entlang des Flusses finden kann.

September – Oktober 2018

Angkor Wat in Kambodscha

Von Vietnam fuhren wir weiter Richtung Westen – nach Kambodscha. Alleine der Grenzübergang war schon ein Highlight für sich, aber nicht unser eigenltiches Highlight in Kambodscha. Denn das war nämlich die Tempelstadt Angkor Wat, 7 Kilometer nördlich von der Stadt Siem Reap.

Wir machten uns am sehr frühen Morgen – es war etwa 4 Uhr – mit unseren Fahrrädern auf den Weg zu den Tempeln, um den Sonnenaufgang hinter den Tempeln einzufangen. Wahrscheinlich kennst du das typische Bild von dem Tempel. Aber kennst du auch das Bild in die andere Richtung?

Hunderte Menschen stehen an dem kleinen See mit Blick zum Tempel und warten darauf, dass dieser in orangenes und gelbes Licht getaucht wird. Die Spiegelung, die dabei in dem See entsteht, ist genial. Man könnte meinen, wir hätten das Bild einfach nur kopiert und gespiegelt unter den Tempel gesetzt. Das ist aber nicht so. Es sieht wirklich so aus, wie auf unserem Bild.
Überhaupt die Tempelstadt ist einen Besuch wert. Die Details, die damals eingearbeitet wurden, sind wirklich genial. Und deshalb ein Highlight innerhalb unseres Jahresrückblicks 2018.

Oktober – Dezember 2018

Wir beide waren schon ein paar mal in Thailand. Hier ist (fast) alles so unglaublich günstig und das Essen ist einfach der Wahnsinn. Zumindest wenn man scharfes Essen mag und auch verträgt. Ich bin in dieser Hinsicht eher eine kleine Pussy – ich kann es einfach nicht essen. Dennoch gab es zwei Situationen, die wir mit Sicherheit nie mehr vergessen werden.

Samoeng Loop in Thailand

Eigentlich waren wir unserer Reise die meiste Zeit mit dem Fahrrad unterwegs. Nach einer gewissen Weile hatte ich allerdings keine Lust mehr Fahrrad zu fahren. Bereits in Neuseeland mussten wir nach 2.500 Kilometern auf ein Auto umsteigen. Auch in Thailand sind wir mit dem Zug von Bangkok nach Chiang Mai gefahren. In Chiang Mai haben wir uns dann für ein paar Tage einen Roller gemietet und sind ein kleines Stückchen nördlich von Chiang Mai den Samoeng Loop gefahren.

Und das war absolut gigantisch!!! Die Tempel, die wir sehen durften, die Ausblicke über die Berglandschaft von Thailand und natürlich das Zusammensein mit den richtigen Leuten hat diese kleine Rundfahrt zu einem Highlight gemacht. Aber auch wenn es nur eine kleine Rundfahrt war – 80 Kilometer – haben wir für diese Strecke den ganzen Tag gebraucht. Alle 5 Kilometer mussten wir einen Stopp einlegen, weil es wieder etwas Spannendes zu entdecken gab. Und selbst der Loop hatte noch ein eigenes Highlight:

Wir fuhren so nichts ahnend die Strasse entlang. Wir hatten vorher bereits alle Nase lang angehalten und so sagten wir uns, dass wir die nächsten 20 Kilometer durchfahren würden – komme was wolle. So fuhren wir weiter die Serpentinstrasse entlang. Linkskurve hier, Rechtskurve da und wieder eine Linkskurve.

Nun ja… das „durchfahren“ hat nur semigut geklappt. Denn auf einmal lief ein Elefant auf der Strasse.

Ein Elefant!!!

Wir haben noch nie einen Elefanten außerhalb vom Zoo gesehen. Und auch das ist schon mindestens 20 Jahre her – nämlich im Kindesalter. Später haben wir dann erfahren, dass dieser Elefant zu einem der vielen Camps gehört. Und diese werden regelmäßig ausgeführt, damit sie genug Bewegung bekommen.

Die Insel Koh Tao in Thailand

Rückblickend auf das Jahr 2018 war definitiv unser Aufenthalt auf der kleinen Insel Koh Tao in Thailand ein absolutes Highlight. Ursprünglich wollten wir hier hin, damit Ricardo tauchen gehen kann. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen Tauchschein und auch nicht wirklich das Interesse einen zu machen. Denn mein erster Tauchversuch in Ägypten vor 4 Jahren hat mich nicht wirklich aus den Socken gehauen.

Ich versuchte es trotzdem noch einmal und machte tatsächlich meinen Tauchschein. Wir lernten supernette neue Leute kennen und erlebten den besten Sonnenuntergang, den wir je gesehen hatten. Alles färbte sich in einem Knallrot, das man sich nicht vorstellen kann. Ich saß in meinem Sitzsack, schlürfte durch einen Metallstrohhalm mein Getränk und war unsagbar glücklich über den Moment.

Außerdem konnten wir beim Tauchen ein paar Schildkröten beobachten und Ricardo hatte sogar das große Glück bei seinem ersten Tauchgang einen Walhai vor die Linse zu bekommen.

Koh Tao hat allgemein super viel zu bieten. In erster Linie natürlich traumhafte Strände. Aber auch die Aussichtspunkte auf Koh Tao solltest du auf keinen Fall verpassen. Unser Lieblingsaussichtpunkt war wohl dieser hier:

Beim John Suwan Viewpoint haben wir wohl die meiste Zeit verbracht und einfach nur die Sonne auf der Haut, den Wind in den Haaren und natürlich die grandiose Aussicht über die zwei Buchten genossen. Kaum ein Mensch hat sich hier her verlaufen.

Dezember 2018

Auf diesen Moment habe ich sehr lange gewartet. Seit Anfang des Jahres habe ich mich darauf gefreut.

Australien

Anfang des Jahres hat mein Bruder beschlossen, seinen Winterurlaub in Australien zu verbringen. Mit uns. Er buchte seinen Flug, kümmerte sich um ein Mietauto und dann kam der Tag seiner Einreise schneller als erwartet.

Wir wollten schon immer die Westküste Australiens erkunden. Eigentlich die komplette Westküste, aber für einen kleinen Vorgeschmack auf unseren nächsten Australienaufenthalt reichten uns drei Wochen vollkommen aus. Wir lieben Australien einfach und es ist das Land, wo alles anfing.

An und für sich ist die Westküste bereits ein Highlight für sich. Egal ob die Stadt Perth, die Margaret River Region oder der pinke See in der Nähe von Gregory. All die weiteren Höhenpunkte unserer Reise durch Australien werden wir in einem separaten Blogbericht erwähnen. Heute haben wir uns für nur ein Highlight entschieden:

Kalbarri National Park – Australien

Dieser National Park in Western Australia ist der absolute Oberhammer. Hier gibt es alles: Wasserfälle, Schluchten, geile Natur, Flüsse in denen man baden gehen kann, einen umwerfenden Sternenhimmel und tolle Wanderwege.

Wir verbrachten insgesamt leider nur 3 Tage im Kalbarri National Park, aber wir kommen wieder.

Am meisten in unserer Erinnerung ist die Z Bend Gorge geblieben. Alleine die Wanderung runter zum Fluss war der Wahnsinn. Es ging über Felsen, durch enge Schluchten und am Schluss wurde man mit einem Sprung in das kühle Nass belohnt. Und es war kaum eine Menschenseele hier.

Herzlichen Glückwunsch…

Du hast es tatsächlich bis zum Ende geschafft. Ich glaube, wir müssen uns wohl dafür entschuldigen, dass dieser Artikel so unendlich lang geworden ist. Aber uns ist es wirklich sehr schwer gefallen, nur ein paar Highlights für unseren Jahresrückblick 2018 rauszusuchen.

Vielleicht fällt der für 2019 ja ein wenig kürzer aus???

Natürlich gibt es noch weitere Teilnehmer, die an dieser Fotoparade teilgenommen haben. Schau doch mal vorbei und lass dich noch mehr inspirieren. Es sind ein paar richtig tolle Destinationen und Bilder dabei.
Diese Auflistung stellt keinerlei Bewertung dar.

Du siehst, wir haben – wie viele andere auch – viel im Jahr 2018 erleben dürfen. Von daher ist unser Jahresrückblick 2018 ein bisschen länger geworden.

Was waren deine Highlights im letzten Jahr? Lass uns gerne in den Kommentaren darüber austauschen

Wir freuen uns drauf.

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