NEUSEELAND

Die wichtigsten Reiseinformationen für Neuseeland

Die wichtigsten Reiseinformationen für Neuseeland

Neuseeland ist ein großartiges Land. Berge, Meer, Seen und unendlich viel grün. Hier kommen unsere Reiseinformationen für Neuseeland für dich. Vielleicht helfen sie dir bei der Planung deiner Neuseeland-Reise.

Neuseeland ist ein geographisch isolierter Inselstaat im südlichen Pazifik. Er besteht aus zwei Hauptinseln: die Nord- und die Südinsel. Außerdem zählen noch einige kleiner Inseln zu Neuseeland.
Neuseeland hat in etwa 4.793.700 Einwohner, wovon schon 1.415.550 in Auckland leben. In der Hauptstadt Wellington leben dagegen nur 190.959 Menschen.
Neuseeland ist ein sehr beliebtes Land, gerade bei jüngeren Leuten, die ihre erste große Reise alleine machen. Denn Neuseeland ist ein sicheres Land für Backpacker und auch Fahrrad-Reisende, wie wir es sind.

 

Inhaltsverzeichnis Reiseinformationen für Neuseeland

 Sprache

 Visum

 Währung

 Kosten

 Klima / Beste Reisezeit

 Drohnen-Nutzung

 Sprache:

In Neuseeland wird natürlich englisch gesprochen, wobei Englisch nicht die Amtssprache ist. Die zwei Amtssprachen in Neuseeland sind Te Reo Māori und die neuseeländische Gebärdensprache. Da diese beiden Sprachen aber kaum von jemandem verstanden oder gar gesprochen werden, ist die Umgangssprache das neuseeländische Englisch. Es ähnelt sehr stark dem australischen Englisch. 

Die Sprache der Māori war vom Aussterben bedroht. Mittlerweile wird an manchen Schulen die Sprache der Māori als Wahlfach angeboten und von den Schülern sehr gut angenommen. Die Zahl derer, die diese Sprache sprechen und verstehen können steigt wieder.

Visum:

Für Neuseeland gibt es als deutscher Staatsbürger mehrere Möglichkeiten, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Wir stellen dir hier die drei gängigsten vor:

1. Das 3-monatige Visum

Dieses Visum ist kostenlos und muss auch nicht vor der Einreise beantragt werden. Es wird automatisch mit der Abgabe der ausgefüllten Arrival-Card ausgestellt. Es kann natürlich passieren, dass du ein Weiterflug-Ticket vorweisen musst. Außerdem muss wie bei jeder Reise dein Reisepass noch eine Gültigkeit von mindestens 6 Monaten aufweisen.

2. Das 9-monatige Visum

Dieses Visum muss vor Einreise auf der Internetseite der neuseeländischen Einwanderungsbehörde beantragt werden und ist kostenpflichtig (etwa 110 Euro). Beim Antrag selber werden dir ein paar Fragen gestellt, die du wahrheitsgemäß und auf Englisch beantworten solltest. Um den Antrag stellen zu können, musst du dir als erstes einen Account auf der Seite anlegen. Über diesen Account hast du jederzeit Zugang zu deinen Daten und kannst dein Visums-Status checken. Innerhalb von 20 Tagen solltest du das Visum dann genehmigt bekommen.
Auch hier kann es passieren, dass du bei der Einreise nach einem Weiterreise-Ticket gefragt werden.

3. Das Work & Holiday Visum

Das ist wahrscheinlich das beliebteste Visum, gerade bei jüngeren Leuten. Denn dieses Visum bietet dir die Möglichkeit zu reisen und auch zu arbeiten, um dir deine Reise zu finanzieren. Vor deiner Einreise muss dieses Visum beantragt werden und ist ebenfalls kostenpflichtig (etwa 140 Euro). Auch hier musst du dir ein Account anlegen und bei der Beantragung ein paar Fragen beantworten. Über deinen Account kannst du auch hier jederzeit deinen Status abfragen. In der Regel dauert die Bearbeitung des Visums nur wenige Tage.

Allerdings musst du für dieses Visum ein paar Kriterien erfüllen. Unter anderem:

 Die Beantragung muss vor dem 31. Geburtstag erfolgen, die Einreise ist auch danach möglich.

 Die Einreise muss innerhalb von 12 Monaten nach Ausstellungsdatum des Visums erfolgen.

 Der Reisepass muss bis mindestens 3 Monate nach der geplanten Rückreise gültig sein.

 Das Visum ist ab dem Einreisetag für 12 Monate gültig und berechtigt zu mehrmaligen Ein- und Ausreisen

Dieses Visum ist deine einmalige Chance, in einem fremden Land zu leben und zu arbeiten. Du kannst es nur einmal in deinem Leben für Neuseeland beantragen.

Währung:

Die neuseeländische Währung ist der neuseeländische Dollar (NZD). Für 1 Euro bekommst du ungefähr 1,79 NZD.

Kosten:

Neuseeland ist ein relativ teures Land. Essen gehen fällt hier eher flach. Denn wenn wir mal Essen gegangen sind, dann haben wir aber auch gleich 70 NZD auf den Kopf gehauen. Also versuchen wir die meiste Zeit zu kochen, bzw uns von Instant-Nudeln zu ernähren. Die halten sich auch in der Fahrrad-Tasche.

✦ Doppelzimmer in einem einfach Hostel: ab 33,00 Euro / Nacht / per Person
✦ Zeltplatz auf einem Campingplatz: ab 9,00 Euro / Nacht / per Person
✦ Bier 0,5l im Supermarkt: 1,80 Euro
✦ 1 Avocado: 2,10 Euro
✦ Brot vom Bäcker: 3,60 Euro
✦ Wasser: braucht man hier nicht kaufen, das Leitungswasser ist trinkbar

Klima / Beste Reisezeit:

In Neuseeland herrscht ein eher gemäßigtes Klima, wobei sich der Norden mit seinen subtropischen Temperaturen etwas vom kühleren Süden unterscheidet. Je weiter du in den Süden fährst, umso kühler wird es. Der Juli ist der kälteste Monat und der Januar und der Februar sind die wärmsten Monate in Neuseeland.

Neuseeland ist also ein Land, welches du das ganze Jahr über bereisen kannst.

Drohnen-Nutzung:

Die Benutzung einer Drohne ist in Neuseeland mit einer Genehmigung erlaubt. Und wenn du diese Genehmigung dann hast, musst du dich an viele, viele Regeln halten. Unter anderem beträgt die maximale Flughöhe in Neuseeland gerade mal 120 Meter. Außerdem darfst du nur bei Tageslicht fliegen und für Nationalparks brauchst du eine extra Genehmigung vom D.O.C. Diese kostet im Schnitt etwa 34 Euro. 

Auch hier sind Bina und Francis von my-road.de wieder super Ansprechpartner. In diesem Bericht haben sie alle wichtigen Informationen zum Thema Drohnennutzung in Neuseeland zusammen gefasst.

Wenn du deine Drohne also für Neuseeland registrieren lassen möchtest, dann kannst du das unter diesem Link machen. Guten Flug…

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

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Falls du noch mehr Reiseinformationen für Neuseeland hast, dann lass es uns wissen. Mit deiner Hilfe können wir so viele Informationen wie möglich sammeln und eine echte Hilfe für andere Reisende sein. 

Schreib uns deine Tipps und Tricks gerne in die Kommentare oder schicke sie uns an info@tausendfremdeorte.de.

Aktivitäten im Abel Tasman National Park

Aktivitäten im Abel Tasman National Park

Auch wenn der Abel Tasman National Park der kleinste National Park Neuseelands ist, wird dir hier unglaublich viel geboten. Von Wandern über Kajakfahren ist alles mit dabei.

Und auch die Tierwelt kannst du bei deinen Aktivitäten im Abel Tasman National Park hautnah kennenlernen.


Entdeckung des Abel Tasman National Park

Der Abel Tasman National Park ist wohl einer der bekanntesten National Parks in Neuseeland. Er ist nach seinem holländischen Entdecker Abel Janszoon Tasman benannt. Am 18.12.1642 war er der erste Europäer, der in Neuseeland angelegt hat. Allerdings sind Abel Janszoon Tasman und seine Crew nie an Land gegangen. Denn damals haben die Männer Bekanntschaft mit den gewalttätigen, dort ansässigen, Stämmen gemacht.

300 Jahre später – 1942 – wurde der Park eröffnet.


Aktivitäten im Abel Tasman National Park

Neuseeland selber ist ja für seine vielen Aktivitäten bekannt. Und einige dieser Aktivitäten kannst du wohl im schönsten und beliebtesten National Park erleben. Ob eine mehrtägige Wanderung, eine Kajaktour oder einfach nur mit dem Wassertaxi von Bucht zu Bucht zu fahren, es ist für jeden etwas dabei.

Wenn du möchtest, kannst du auch die Aktivitäten miteinander verbinden.


Wandern

Der Abel Tasman Coast Track ist einer von neun Great Walks in Neuseeland und auch eine der beliebtesten Wanderstrecken. Und somit wohl auf eine der Aktivitäten im Abel Tasman National Park, die man gemacht haben muss.

Die Strecke beläuft sich auf 60 Kilometer und kann leicht in 3 Tagen geschafft werde. Allerdings wird empfohlen, den Wanderweg in 5 Tagen zu laufen, weil es einfach so viel zu entdecken gibt.

Wenn du dich dazu entscheidest, den ganzen Track ohne Guide zu laufen, dann gibt es Ecken, bei denen du auf die Gezeiten des Meeres achten musst. Am 4. Tag wirst du nämlich an eine Stelle kommen, die du nur bei Ebbe überqueren kannst.

Bevor du deine Wanderung startest, solltest du allerdings deine Unterkünfte bereits gebucht haben.

Die Route für die Wanderung sieht folgendermaßen aus:

Auf der Seite vom Abel Tasman National Park findest du alle weiteren Informationen und kannst dir Broschüren runterladen. Hier erfährst du auch, wo du in der Regel übernachtest und wie weit es für die jeweiligen Tage ist.


Kajaken

Wer uns schon eine Weile folgt weiß, dass wir seit unserer Reise nach Palau das Kajak für uns als Fortbewegungsmittel entdeckt haben.

Von daher war es klar, dass wir im Abel Tasman Park auf jeden Fall darauf zurück greifen werden. Hier kannst du dir aussuchen, ob du nur ein Tag oder vielleicht gleich 4 oder 5 Tage mit dem Kajak unterwegs sein möchtest. Die Anbieter sind hier sehr flexibel und helfen dir bei der Planung auch gerne weiter.

Wir persönlich können die Kajaktour nur empfehlen. Warum da so ist, kannst du in unserem Beitrag über die Kajaktour im Abel Tasman National Park nachlesen.


Wassertaxi

Das Wassertaxi im Abel Tasman National Park ist eine gute Alternative für ältere Leute oder für Leute, die wenig Zeit haben.

Denn das Wassertaxi fährt dich an fast jede Bucht. Ein paar Buchten kannst du allerdings nur mit dem Kajak erreichen, so zum Beispiel die Mosquito Bay.

Das Wassertaxi im National Park kostet dich ab 37 NZD pro Person. Allerdings ist dieser Preis nur auf one-way bezogen. Du kannst auch mehrere Aktivitäten im Abel Tasman National Park miteinander verbinden. Du könntest zum Beispiel von Marahau loswandern und dich noch am selben Tag in der Anchorage Bay zum Beispiel abholen lassen. Das selbe geht natürlich auch mit dem Kajak.

Das Abel Tasman Aqua Taxi ist wohl der bekannteste Anbieter für deine Reise mit dem Wassertaxi. Auf deren Internetseite findest du noch viele weitere Angebote. Vielleicht ist ja etwas für dich mit dabei.


Unterkünfte

Unterkünfte gibt es im National Park zum Glück ziemlich viele. Ob nun ein einfacher Campingplatz oder eine der Hütten, es ist alles dabei. Sowohl die Hütten, als auch die Campingplätze müssen das ganze Jahr über vorher gebucht werden.

In der Hochsaison (01.10. – 30.04.) kosten die Campingplätze 30 NZD pro Person und pro Nacht und die Hütten 75 NZD. In der Nebensaison (01.05. – 30.09.) ist es etwas günstiger. Hier zahlst du 15 NZD für die Campingplätze und 32 NZD für ein Platz in einer der Hütten.

Falls du noch weitere Fragen rund um die Aktivitäten im Abel Tasman National Park hast, dann kannst du dich gerne bei uns melden. Wir versuchen dir so gut wie möglich zu helfen.

Ansonsten wünschen wir dir viel Spaß in Neuseelands kleinstem National Park.

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Fotoparade Neuseeland – Unsere schönsten Bilder

Fotoparade Neuseeland – Unsere schönsten Bilder

Heute gibt es mal einen etwas anderen Artikel von uns – nämlich unsere Fotoparade Neuseeland. 

Wie wir darauf gekommen sind, kannst du im folgenden Text nachlesen. Mach dich also auf eine Menge Bilder gefasst. 

Michael von Erkunde die Welt ruft mal wieder zur halbjährlichen Fotoparade auf.

Geknipst haben wir in dem letzten halben Jahr natürlich jede Menge und auch wenn es in der Bibliothek auf Grund der letzten 3 Monate noch das ein oder andere schöne Bild aus Deutschland gibt, haben wir uns ganz bewusst für die gemeinsamen Momente im ersten Halbjahr entschieden. Somit sind für die Fotoparade ausschließlich Bilder unserer Radreise durch Neuseeland im Rückblick gelandet.

Das machte die Entscheidung allerdings nicht einfacher. Aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht die „alten“ Bilder mal wieder zu durchforsten.

Die Bedingungen zur Teilnahme an der Fotoparade könnten nicht einfacher sein.
Michael hat ein paar Kategorien vorgegeben, aber die können auch gerne ein wenig verändert werden.
Hauptsache es sind mindestens 6 Fotos aus dem ersten Halbjahr von 2018.
Eins vornweg: Wir konnten nicht so radikal ausmisten und haben mehr als 6 Fotos in unserem Beitrag zur Fotoparade.
Es ist einfach zu viel passiert, um uns für nur 6 Fotos zu entscheiden.

Viel Spaß also beim durchstöbern unserer schönsten Momente in der Fotoparade Neuseeland.

Die Fotoparade wurde von Michael in mehrere Kategorien unterteilt:

 Nahaufnahmen

 Nachts

 Nass

 Kontrast

 Farbtupfer

 schönstes Foto

Wir selber haben dann noch folgende Kategorien hinzugefügt:

 Herausforderungen

 Luftaufnahmen

 nachhaltiges Reisen

 Naturwunder

 

Nahaufnahmen

Wie du vielleicht gleich auf den ersten Blick erkennen kannst, machen wir Nahaufnahmen ganz besonders gerne von Tieren.

Bei den Seehunden war das noch relativ einfach. Beim Kea und beim Fantail hingegen wurde es zunehmend schwieriger. Allerdings ist es im Nachhinein umso schöner, wenn man das gewünschte Foto im Kasten hat.

 

Nachts

Für Nachtaufnahmen eignet sich das Land am anderen Ende der Welt richtig gut. Besonders für die Aufnahmen vom Sternenhimmel und der Milchstraße ist Neuseeland nahezu perfekt.

Und da wir die meisten Nächte auf unserer Radreise draußen im Zelt verbracht haben, hatten wir eigentlich immer die besten Möglichkeiten, um ein schönes Foto zu bekommen.

Unser Lieblingsfoto für die Fotoparade ist im Abel Tasman Park bei unserer 4-tägigen Tour mit dem Kajak entstanden.

Diese war mindestens genau so schön wie die in Palau und doch irgendwie besonders auf ihre eigene Art und Weise.

An dem Abend bzw. in der Nacht hatten wir mal richtig Glück, zum einen konnte man die Milchstraße mal wieder wunderbar sehen und zum anderen kam noch das besondere Licht vom Mondaufgang hinzu.

Zum einen hat sich am Himmel wunderbar die Milchstraße abgezeichnet und zum anderen ist kurze Zeit später der Mond aufgegangen.

Ein Ereignis welches man so wohl nur selten zu Gesicht bekommt.

Nass

Das passende Bild oder die passenden Bilder für diese Kategorie in Neuseeland zu finden ist nicht gerade leicht.

Schließlich hat Neuseeland ungefähr 15.000 Kilometer Küste, unzählige Flüsse und jede Menge Wasserfälle. Mal ganz abgesehen von dem Wasser, welches von oben kommen kann.

Kontrast

In unserem Fall war der Kontrast das satte Grün der Berge, der blaue Himmel und die Wolken im Land der weißen Wolke.

Beide Fotos sind im Fjordland Nationalpark entstanden.

Das eine am Mirror Lake und das andere direkt am Milford Sound nach unserer Tour mit dem Schiff.

Farbtupfer

Bei dieser Kategorie mussten wir sofort an Wellington denken.

Wie sich diese rote Zahnradbahn auf den Weg hoch zum Aussichtspunkt macht ist einfach klasse.

Vom Aussichtspunkt hat man dann eine klasse Aussicht über die Stadt und natürlich auf den kleinen farblichen Ausreißer, der hier hoch und runter fährt.

PS: Du kannst auch auch problemlos zu Fuß oder eben mit dem Fahrrad zum Aussichtspunkt kommen.

schönstes Foto

Das ist wohl die schwierigste Kategorie in der Fotoparade Neuseeland, aber wir denken unser schönstes Foto ist auf dem Porters Pass entstanden. Vor allem der Hintergrund zu dem Foto macht dieses so besonders.

Wir sind völlig untrainiert in diese Radreise gestartet und sind dann in der Lage solch einen Pass zu überwinden. Die Glücksgefühle an dem Nachmittag sind kaum in Worte zu fassen.

Einen etwas ausführlicheren Bericht haben wir auf dem Blog von Soulcover-Clothing verfasst.

Soviel zu den „vorgegebenen“ Kategorien.

Wir haben noch 4 weitere zu unserer Fotoparade Neuseeland für das erste Halbjahr 2018 hinzugefügt.

Herausforderungen

Diese gibt es auf jeder Reise zu genüge. Und gerade das macht das Reisen doch auch irgendwie aus. Sich den Herausforderungen stellen und merken, dass es immer irgendwie weiter geht und man Lösungen für alles findet.

Zu unseren Herausforderungen auf unserer Reise mit dem Fahrrad zählen auf jeden Fall die neuseeländischen Strassen und Berge.

Besonders zu spüren bekamen wir dies in Dunedin auf der – laut Guinness-Buch – steilsten Straße der Welt.

Luftaufnahme

Klar, mit einer Drohne an Board muss auch dies eine Kategorie in der Fotoparade Neuseeland sein.

Denn eine Drohne eröffnet noch einmal ganz andere Perspektiven und das hier sind unsere liebsten Bilder.

nachhaltiges Reisen

Dies ist ein extrem wichtiges Thema für uns. Gerade als jemand, der für sein Leben gerne reist, ist es wichtig dieses Thema nicht ganz aus den Augen zu verlieren.

Um unsere Stunden im Flieger und die damit verbundene Umweltbelastung ein wenig auszugleichen, haben wir vor Ort das Fahrrad als Fortbewegungsmittel gewählt.

Dies ist nicht nur extrem nachhaltig, sondern intensiviert das Reiseerlebnis auch extrem. Man nimmt so viel mehr war und hat viel Zeit, um alles auf sich wirken zu lassen.

Hast du schon einmal über eine Radreise nachgedacht?

Naturwunder

Was verbindest du als erstes mit Neuseeland? Natürlich, Naturwunder. Und davon gibt es hier mindestens genau so viel wie Wasserfälle und Küstenabschnitte.

2 von diesen Naturwundern sind uns in besonderer Erinnerung geblieben (wir hätten noch so viel mehr aufführen können).

Zum einen ist es das Tongariro Crossing und zum anderen sind es die Blue Springs.

Wir hoffen, dir hat dieser kleine Fotoausflug durch unser erstes halbe Jahr in 2018 gefallen. Für uns war es richtig schön, diesen Beitrag zu erstellen und in Erinnerungen zu schwelgen. Und somit werden wir auf jeden Fall auch bei der nächsten Fotoparade wieder dabei sein. Schreib uns doch gern mal in die Kommentare, welches dein Lieblingsbild ist und welchen schönsten Moment du im ersten Halbjahr hattest.

Vielen Dank an dieser Stelle noch an Michael für die ganze Organisation der Fotoparade.

 

Hier gibt es noch ein paar ausgewählte Beiträge zur Fotoparade der anderen Blogger (die Auflistung stellt keine Bewertung dar). Du kannst dich ja gern einmal durchklicken. Hier findest du ein paar inspirierende Beiträge und Fotos, die Lust auf die nächste Reise machen.

  1. diereiseule.com: Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 1/2018
  2. pixelwo.de: Meine schönsten Reisefotos 2018.
  3. stefleifotografie.wordpress.com: Fotoparade 1-2018 – meine schönsten Reisefotos
  4. etappen-wandern.de: Meine schönsten Wanderfotos im 1. Halbjahr
  5. reisewut.com: Fotoparade 1-2018 – Unsere schönsten Bilder
  6. smilesfromabroad.at: Die besten Bilder aus dem ersten Halbjahr 2018 – Fotoparade
  7. aiseetheworld.de: Bilder Floria Rundreise – Die schönsten Fotos
  8. divetheglobe.de: Unsere Bilderhighlights im ersten Halbjahr 2018
  9. gindeslebens.com: Fotoparade 2018 Teil 1 – fotografische Höhepunkte 1. Halbjahr
  10. reisen-fotografie.de: Fotoparade – Die schönsten Fotos aus dem 1. Halbjahr 2018
  11. phototravellers.de: Unsere schönsten Reisefotos
  12. travelsanne.de: Fotoparade 1-2018 – Unsere schönsten Reisefotos
  13. imprintmytravel.com: Die schönsten Bilder des ersten Halbjahres
  14. magneticvoyage.com: Meine Schönsten Reisefotos – Fotoparade 1-2018
  15. reisezoom.com: Rückblick 2018/1: Nicht ganz so geil aber trotzdem gut
  16. sophias-welt.de: Meine schönsten Bilder aus Deutschland
  17. goontravel.de: Unsere schönsten Fotos aus dem 1. HJ 2018
  18. naturfreundin.at: FopaNet – das 1. Halbjahr 2018 in Bildern
  19. barfussimsand.de: Fotoparade 2018 – Meine erste Teilnahme
  20. wildlife-travel.com: Meine schönsten Reisefotos …
  21. wellspa-portal.de: Auszeitgeniesser im Bildermodus
  22. salty-toes.com: Meine schönsten Bilder aus der Foto-Schatztruhe

Alle weiteren Teilnehmer findest du auf Erkunde die Welt.

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

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Vorteile einer Fahrradreise

Vorteile einer Fahrradreise

Zugegeben, es war wirklich nicht alles schlecht in der Zeit, in der wir mit dem Fahrrad unterwegs waren. Um ehrlich zu sein, haben wir viele unvergessliche Momente erleben dürfen.

Und deswegen kannst du jetzt hier den Artikel über die Vorteile einer Fahrradreise lesen.

Auch wenn es mir gerade sehr schwer fällt, Vorteile einer Fahrradreise zusammenzutragen, weiß ich wohl tief im Inneren, dass die Fahrrad-Zeit auch eine schöne Zeit war.

Ja, sie war anstrengend und wird in Australien mit Sicherheit wieder anstrengend werden. Und mal abgesehen von den Nachteilen, die eine solche Art des Reisens mit sich bringt, gibt es doch auch ein paar Vorteile.

Und hier findest du unsere persönliche Liste der Vorteile einer Fahrradreise.

1. Du bist nicht nur einer von Vielen
Wenn du mit dem Auto ein Land bereist, dann hebst du dich meistens nicht wirklich von der Masse ab. Besonders hier in Neuseeland bist du dann einfach nur einer von Vielen anderen Backpackern. Und diese haben manchmal einen wirklich schlimmen Ruf. Sie seien laut, dreckig und respektlos.

Wenn du mit Fahrrad unterwegs bist, bist du anders. Du wirst mit anderen Augen gesehen und bewundert. Denn in Neuseeland zum Beispiel würden wohl die wenigsten auf die Idee kommen, ihr Land mit dem Fahrrad zu erkunden (Hmm… warum wohl?).

Und die Art und Weise, ein fremdes Land mit dem Fahrrad zu entdecken, bringt uns zu Vorteil Nummer 2.

2. Du kommst eher in Kontakt mit Einheimischen
Sollte deine Intention des Reisen sein, Land und Leute kennen zu lernen, dann ist das Fahrrad definitiv eine gute Möglichkeit. Denn dadurch bist du, wie oben schon erwähnt, nicht einer von Vielen. Du bist etwas Besonderes.

Einheimische kommen auf dich zu und sind neugierig. Wir wurden sogar an unserem allerersten Tag direkt von einer Familie eingeladen, bei ihnen zu übernachten. Aus heiterem Himmel. Und ein leckeres Frühstück gab es am nächsten morgen noch on top.

Es gibt viele Situationen, in denen du in ein Gespräch mit Kiwis kommst. Du brauchst zum Beispiel nur vor dem Supermakt stehen, während der andere einkaufen ist. Besonders ältere Leute sind wahnsinnig neugierig und fragen dich Löcher in den Bauch. Und hin und wieder gibt es dann auch mal ein Bier aus der Einkaufstüte geschenkt.

3. Du kannst anhalten, wo immer du auch willst
Ein Fahrrad nimmt eben nicht viel Platz weg. Und so kannst du an fast jeder Strasse einfach einen kleinen Stop einlegen, wenn du zum Beispiel etwas tolles gesehen hast.

So haben wir zum Beispiel des öfteren Stop entlang des SH1 gemacht. Denn als wir die Robben auf den Felsen haben liegen sehen, haben wir mitten in einer Baustelle einfach links anhalten können. Welche Autofahrer können das schon von ihrer Reise behaupten?

4. Du kannst Strassen fahren, die wenige Touristen fahren
Natürlich sind wir einen Teil des berühmten SH1 auf der Südinsel Neuseelands mit dem Fahrrad gefahren. Und das war wirklich toll. Wenn dir der Verkehr dann aber doch mal zu viel werden sollte, dann weichst du einfach auf die Nebenstrassen aus.

Wir haben das eigentlich regelmäßig gemacht und so einige der besten Schlafplätze gefunden. Und auch Delfine haben wir entlang des Meeres auf einer solchen Strasse im Meer toben sehen. Nur wir und sonst niemand. So, wie man es sich wahrscheinlich auch meistens wünscht.

5. Du kannst essen was und wann du willst
In unserem Artikel über die Nachteile einer Fahrradreise haben wir einen Punkt der ungesunden und unausgewogenen Ernährung aufgezählt. Je nach dem in welchem Land du unterwegs bist stimmt das auch. Aber jetzt kommen wir zu dem Vorteil: es ist eigentlich (fast) scheißegal was du isst. Denn dadurch, dass du eh jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs bist, verbrauchst du unmengen an Energie. Die braucht dein Körper aber auch, um am nächsten Tag weiter zu machen. Und genau deswegen ist es egal, wenn du am späten Abend 500 Gramm Nudeln verdrückst.
6. Sportlich, sportlich
Dieser Vorteil liegt wohl auf der Hand. Du bist jeden Tag draußen an der frischen Luft und bewegst dich sogar dabei noch. Jeden Tag. Den ganzen Tag. Was gibt es besseres für deinen Körper?

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Auch wenn ich viel auf unserer Reise geflucht habe und mein Fahrrad des öfteren in den Busch oder die Klippe runter schmeißen wollte, bin ich froh, dass ich es bis zu einem gewissen Punkt durchgezogen habe. Und das habe ich nicht zuletzt Ricardo zu verdanken, der mich immer wieder gepusht hat.

Was sind deine persönlichen Vorteile einer Fahrradreise? Auch hier haben wir sicherlich wieder den einen oder anderen positiven Aspekt vergessen. Schreib es uns doch gerne in die Kommentare oder eine private Nachricht an info@tausendfremdeorte.de.

Wir freuen uns auf deine Geschichte.

Nachteile einer Fahrradreise

Nachteile einer Fahrradreise

Wenn wir Leuten erzählen, dass wir mit dem Fahrrad durch Neuseeland fahren, dann werden wir immer mit staunenden Augen angeschaut. Die meisten finden das eine total tolle Idee und würden das auch gerne einmal machen. Allerdings hat das Ganze nicht nur Vorteile.

Hier erfährst du die Nachteile einer Fahrradreise.

Das eine Fahrradreise kein Zuckerschlecken sein würde, war uns eigentlich schon von Anfang an klar. Das allerdings Kleinigkeiten dazu führen würden, dass mir diese Reise meistens keinen Spaß macht, hatte ich wirklich nicht erwartet.

Seit dem diese Idee in die Tat umgesetzt wurde, war ich wahnsinnig skeptisch und zurückhaltend. Aber ich war auch motiviert und wollte den Plan mit in die Tat umsetzten. Denn ich dachte, es wäre eine tolle und einzigartige Idee, ein Land kennen zu lernen. Und ja… es war eine einzigartige Idee Neuseeland kennen zu lernen. Aber am meisten habe ich wohl mich selber kennen gelernt.

 

Mittlerweile habe ich das Fahrrad fahren größtenteils aufgegeben, zumindest in Neuseeland, und wir bereisen die Westküste jetzt mit dem Auto. Denn nach 101 Tagen hatte ich die Schnauze faul. Und das hatte verschiedene Gründe.

Hier ist eine Liste unserer persönlichen Nachteile einer Fahrradreise:

1. Das Gefühl, nicht voran zu kommen

Es wird immer gesagt, dass man ein Land intensiver mit dem Fahrrad kennen lernt, weil man einfach langsamer unterwegs ist und nicht an allem und jedem vorbei rauscht. Auch ich habe das am Anfang wirklich geglaubt. Deswegen haben wir uns unter anderem für das Fahrrad als Fortbewegungsmittel entschieden.

Aber mal ganz ehrlich… mir persönlich ist es einfach zu langsam. Es liegt vielleicht auch ein bisschen an mir. Wenn ich mehr geübt wäre, könnte ich vielleicht 100 Kilometer jeden Tag schaffen. Aber bei uns war es dann doch eher so, dass wir im Schnitt eher „nur“ 50 Kilometer am Tag gefahren sind.

Ich hatte einfach das Gefühl auf der Stelle zu treten.

Die Landschaft veränderte sich nur wenig und auf der Karte sah das, was man an einem Tag geschafft hat, auch eher lächerlich aus. Aber wie gesagt, Ricardo hatte zum Beispiel nicht das Gefühl. Vielleicht lag es dann tatsächlich einfach an mir.

2. Fahrrad fahren bei jedem Wetter

Auch wenn wir uns an regnerischen Tagen eher ein Plätzchen zum „ausharren“ gesucht haben, ist man doch bei jedem Wetter draußen. Natürlich gibt es Möglichkeiten wie Warmshowers und Couchsurfing, wo man die Tage gut rumkriegen kann. Auch eine kleine Auszeit in der Bücherei kommt an Tagen mit Schmuddelwetter-Garantie bei uns immer in die engere Auswahl.

Aber dann gab es wieder Tage, an denen wir uns im Zelt eingesperrt haben und hofften, dass alles trocken bleiben würde. Und wenn wir dann doch mal von einem Schauer erwischt wurden, dann hatten wir echt Schwierigkeiten, unsere Sachen für den nächsten Tag wieder irgendwie trocken zu bekommen.

Und wer schon einmal in klamme, kalte Sachen schlüpfen musste, weiß was ich meine.

3. Es ist unmöglich alles zu sehen

Ok, es ist sowie so eher unmöglich alles zu sehen. Aber wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist, ist es irgendwie noch schwieriger. Denn an vielen Spots, wie Wasserfälle oder irgendwelche schönen Wanderwege, kannst du dein Fahrrad einfach nicht mitnehmen. Und was macht man dann mit dem Fahrrad und dem ganzen Gepäck? Einfach anschließen und hoffen, dass die nächsten drei Stunden keiner an dein Fahrrad geht? Deswegen fielen viele Sehenswürdigkeiten für uns leider einfach aus.

Einige Sehenswürdigkeiten liegen am Ende einer Straße (meistens einer Schotterstrasse) und man müsste den ganzen Weg dann wieder zurück fahren. Mit dem Auto kein Problem, aber mit dem Fahrrad macht ein Umweg von 30 Kilometern schon viel aus.

4. Immer wieder hatte ich Angst um mein Leben

Na gut, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber die Autofahrer in Neuseeland zum Beispiel machen das Fahrrad fahren leider nicht gerade sicher. Immer wieder hatten wir das Problem, dass Touristen ihr geliehenes Auto bzw. den geliehenen Camper nicht einschätzen können und somit mit Vollgas und wenig Abstand an uns vorbei gerauscht sind.

Aber es sind nicht nur die Touris. Die Truckfahrer sind hier in Neuseeland eigentlich am schlimmsten – sie sind erbarmungslos. Diese sind nämlich nochmal breiter, länger und an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten die sich auch nicht. Es wird nicht einmal für uns Fahrradfahrer gebremst, wenn Gegenverkehr kommt. So wurde ich an einem Tag gleich zweimal unsanft von meinem Fahrrad geholt. Es ist zum Glück nichts passiert, aber ich musste jedes Mal in den rettenden Strassengraben hüpfen. Und das macht wirklich keinen Spaß.

5. Stinkig und klebrig in den Schlafsack hüpfen

Duschen??? Das wird auf so einer Reise wohl überbewertet. Denn Campingplätze sind nicht gerade günstig, zumindest in Neuseeland. Mich hat es wahnsinnig gestört, wenn ich nach einem Tag voller Fahrradfahrerei abends nicht duschen konnte und somit verschwitzt, klebrig und stinkig in meinen eigentlich sauberen Schlafsack schlüpfen musste. Und damit hört das ja nicht auf.

Am nächsten Tag werden dann die stinkigen Radelklamotten wieder angezogen. Denn es macht keinen Sinn, saubere Kleidung anzuziehen, die nach 5 Kilometern eh wieder völlig verschwitzt ist. Trotzdem fühle ich mich wahnsinnig unwohl, wenn meine Klamotten kilometerweit zu riechen sind.

6. Ungesunde und unausgewogene Ernährung

Dieser Punkt gilt wohl eher für Länder, die generell etwas teurer sind, wie Neuseeland oder Australien. Aber wenn du in solchen Ländern mit dem Fahrrad unterwegs bist und dann noch mit kleinem Budget, dann wird halt meistens Nudeln mit Pesto gegessen oder ab und zu dann auch mal Reis. Ach ja… und die Instant-Nudeln dürfen natürlich auch nicht auf deiner Einkaufsliste fehlen. Nur selten gibt es bei uns richtig frisch gekochte Menüs. Denn kühlen kannst du die Lebensmittel unterwegs nicht wirklich. Mal ganz abgesehen von dem Platz, den deine Taschen bieten.

Wie gesagt, das kann in Ländern wie Thailand schon wieder ganz anders aussehen. Denn dort gibt es günstiges Essen an fast jeder Ecke. Und das ist auch noch frisch und gesund.

7. Den Letzten beißen die Hunde

Das betrifft wohl eher diejeniegen, die in einer Gruppe oder als Paar reisen. Denn einer ist immer der Schnellere oder einer ist halt immer der Langsame. In unserem Fall ist Ricardo der Schnellere und zwar ist er fast doppelt so schnell wie ich. Am Anfang kann das ziemlich deprimierend sein, wenn du als Letzter immer nur versuchst, den Vorderen einzuholen. Für mich war es deprimierend und hat wirklich keinen Spaß gemacht. Mittlerweile stört es mich nicht mehr so sehr. Denn ich weiß, dass Ricardo (meistens) auf dem Berg auf mich wartet oder mir sogar schon entgegen läuft und mir hilft, das Fahrrad den Berg hochzuschieben, wenn es mal wieder zu steil ist.

Aber diese ewige Aufholjagd kann einen ziemlich auf die Probe stellen.

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Aber natürlich war nicht alles schlecht während unserer Zeit auf dem Fahrrad. Und deswegen gibt es zu dem Artikel “Nachteile einer Fahrradreise” auch einen Bericht mit den positiven Erlebnissen. Und in anderen Ländern, wie Deutschland oder auch in Europa allgemein, kann es durch die Fahrradwege auch schon wieder ganz anders aussehen. Wir geben das Fahrrad fahren jetzt zumindest noch nicht auf und freuen uns auf das nächste Land, das wir dann mit dem Fahrrad bereisen.

Falls du aber auch schon einmal eine Fahrradreise gemacht hast, dann lass uns gerne in den Kommentaren wissen, was für dich erwähnenswerte Nachteile waren. Mit Sicherheit haben wir ein paar vergessen.

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