Badespaß im Grand Canyon von Chiang Mai

Badespaß im Grand Canyon von Chiang Mai

Der Grand Canyon in Chiang Mai ist eine sehr beliebte Touristen-Attraktion. Badespaß ist garantiert.

Wie du hier hin kommst und was du beachten solltest, erzählen wir dir in diesem Beitrag.

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Wenn das Wetter in Chiang Mai mal wieder das Thermometer sprengt, dann kommt eine Abkühlung im Grand Canyon von Chiang Mai – bei Einheimischen bekannt als Hang Dong Canyon – genau richtig.

Im Internet kursieren viele verschiedene Eintrittspreise. Also haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, einmal gründlich zu recherchieren und alle wichtigen Informationen in einem Bericht zusammen zu fassen.

Was ist der Grand Canyon in Chiang Mai?

Wenn du den Begriff „Grand Canyon“ hörst, ist Thailand wohl das letzte Land, an das du denken würdest. Aber du hast genau richtig gehört / gelesen. Der berühmte Grand Canyon von Thailand liegt in Chiang Mai. Genauer gesagt etwa 17 Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum entfernt.

Es ist keine natürlich entstandene Schlucht. Denn damals wurden Steine aus dieser Region abgetragen, um die Landebahn des Flughafens in Chiang Mai damit zu verlängern. Der viele Regen in der Regenzeit und das heraustretende Grundwasser füllten diese Schlucht über die Jahre hinweg mit Wasser. Entstanden ist somit eine Spielwiese für Erwachsene und Kinder.

Der Canyon streckt sich über eine Fläche von 16 Hektar, 30% davon sind mit Wasser bedeckt. Die Wassertiefe liegt zwischen 30 und 40 Metern. Da ist es natürlich sehr verlockend von den Klippen zu springen. Seit einem tödlichen Unfall im Jahr 2016 wurden die Sicherheitsmaßnahmen drastisch angezogen. Gesprungen wird nur noch von ausgewiesenen Sprungplattformen und das Tragen einer Schwimmweste ist ebenfalls zur Pflicht geworden.

Anreise zum Grand Canyon

Wie wir oben schon kurz erwähnt haben, liegt der Canyon knapp 17 Kilometer außerhalb von Chiang Mai. Am einfachsten ist es wahrscheinlich, wenn du dir einen Roller in der Stadt mietest. Wir hatten unseren Roller von Pob´s Motorbike Rental und waren wirklich sehr zufrieden. Und so wie die meisten Vermietungen, kostet der Roller hier ebenfalls um die 200 Baht pro Tag.

Von der Stadt aus geht es immer den Highway 121 entlang Richtung Süden. Auf der linken Seite kommt dann der Hang Dong Golf Club. Hier musst du kurze Zeit später rechts abbiegen, um auf die andere Seite des Kanals zu kommen. Von hier aus leiten dich Schilder weiter zum Grand Canyon.

Wenn du dir keinen Roller mieten möchtest, kannst du dir natürlich auch ein Taxi über die App „Grab“ bestellen. Das Taxi kostet dich zwischen 240 (6,40 Euro) und 400 Baht (10,70 Euro). Je nachdem, zu welcher Uhrzeit und von wo aus du startest.


Aktivitäten im Grand Canyon

Hier wird es jetzt interessant. Bei unseren Recherchen haben wir viele verschiedene Aussagen im Internet gefunden. Laut unserem Stand – November 2018 – gibt es zwei Möglichkeiten, um einen schönen Tag im Canyon verbringen zu können. Denn der Grand Canyon in Chiang Mai ist in zwei Abschnitte unterteilt.

Grand Canyon Gamnanboon

Zum einen gibt es den Abschnitt für diejenigen, die es etwas ruhiger mögen. Bei Google Maps findest du es unter Grand Canyon, Gamnanboon. Hier gibt es viel Platz zum schwimmen, eine Sprungplattform mit einer Höhe von 7,5 Meter, sowie ein paar Bambusflöße zum relaxen. Außerdem kannst du dir ein Stand-Up-Board schnappen und ein paar Runden durch den Canyon paddeln. Gegen einen Aufpreis von 300 Baht (8 Euro) kannst du mit der Zip-Line über den Canyon schweben.

Am Rand des Grand Canyons gibt es ein paar Liegen, auf denen du dich ausruhen und sonnen kannst. Zudem gibt es ein kleines Café mit recht annehmlichen Preisen für Getränke und Essen. Denn Essen und Getränke von Außerhalb dürfen nicht mit rein genommen werden. Allerdings waren die Kontrollen bei uns eher nicht vorhanden.

Grand Canyon Waterpark

Der zweite Abschnitt beinhaltet etwas mehr Aktion. Hierbei handelt es sich auch um den berühmten Grand Canyon Waterpark. Genauso findest du es auch bei Google Maps. Hier erwartet dich eine riesige Spielwiese mit Tunneln, Sprungkissen und Trampolin auf dem Wasser. Mit dem Eintritt in den Wasserpark bekommst du ebenfalls ein Ticket für eine Fahrt mit der Zip-Line über den Canyon. Es gibt Kajaks zum ausleihen, Sprungplattformen und diese riesigen Sprungkissen, mit denen du meterweit durch die Luft geschleudert wirst, bevor du dann im Wasser landest. Auch hier gibt es ein paar wenige Liegen, auf denen du dich ausruhen kannst.

Der Grand Canyon Wasserpark hat außerdem eine Wakeboard-Anlage, die leider nicht mit im Eintrittspreis von 550 Baht inklusive ist. Es gibt allerdings ein Ticket, welches die Wakeboard-Anlage mit einschließt. Nur ist dieses mit 1.000 Baht (27 Euro) nicht gerade günstig.

Die Rucksack-Kontrollen hier sind ein wenig strenger. Da du auch hier keine Getränke oder Essen von Außerhalb mit rein bringen darfst, wird hier wirklich jeder Rucksack kontrolliert. Solltest du etwas dabei haben, wird dies eingesammelt und du kannst es dir nach deinem Besuch wieder abholen. Im Restaurant kannst du dir aber Essen und Getränke kaufen.

Preise und Öffnungszeiten

Die Preise zwischen den beiden Wasserpark-Varianten variieren deutlich.

Wenn du den ruhigeren Wasserpark vorziehst, dann kostet dich ein Tagesticket 100 Baht (2,70 Euro) Eintritt. Im Preis inbegriffen ist die Sprungplattform und auch die Stand-Up-Boards. Wenn du die Zip-Line nutzen möchtest, dann kostet die dich 300 Baht (8 Euro) extra. Pro Person versteht sich.
Die Getränke und das Essen sind vom Preis her wirklich annehmbar. Für eine Nudelsuppe haben wir gerade einmal 50 Baht und für eine Cola 20 Baht bezahlt.

Der Grand Canyon Waterpark ist natürlich deutlich teurer. Hier kostet der Eintritt 550 Baht (15 Euro) pro Person. Eine einmalige Fahrt mit der Zip-Line ist im Preis inklusive. Auch die Kajaks, die Sprungkissen und das Trampolin sind im Preis inbegriffen. Und auch dieser Wasserpark hat natürlich ein Café / Restaurant. Wie hier die Preise sind, können wir dir leider nicht sagen.

Beide Parks bieten kostenlose Stellplätze für Autos und Roller. Auch innerhalb des Parks bieten beide Schließfächer für deine Wertsachen. 50 Baht kostet ein Schließfach für den ganzen Tag. Beide Parks öffnen um 9 Uhr morgens und schließen um 18 Uhr.

Fazit

Der Aufenthalt im Grand Canyon Gamnanboon hat uns richtig gut gefallen. Ricardo konnte springen und ich konnte es mir auf dem Bambusfloß gemütlich machen. Der „kleine Wasserpark“ hat uns völlig ausgereicht. Gerade jetzt, am Ende unserer Langzeitreise, war uns der Eintrittspreis für den „richtigen“ Wasserpark von 15 Euro einfach etwas zu teuer.

Für Urlauber – gerade mit Kindern – würden wir den großen Wasserpark empfehlen.

Noch ein kleiner Tipp am Rande:
Geh auf jeden Fall gleich morgens in den Wasserpark. Wir waren gegen elf Uhr im Grand Canyon und hatten den Park und den Spaß für uns alleine. Am Nachmittag trudelten dann die Leute ein und wir fuhren völlig erschöpft wieder nach Hause.

Warst du schon einmal hier im Grand Canyon baden? Wie hat es dir gefallen und welchen der beiden Parks würdest du bevorzugen?

Wir freuen uns auf deine Meinung in unseren Kommentaren.

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Koh Tao Viewpoints und wie du da hin kommst

Koh Tao Viewpoints und wie du da hin kommst

Heidelberg Sehenswürdigkeiten ausflug in die Stadt am Neckar

06. Mai 2019 I Deutschland I Autor: Ricardo

Koh Tao ist die kleinste der 3 bekannten Inseln im südlichen Golf von Thailand.

Die Koh Tao Viewpoints sind wunderschön und teilweise noch sehr untouristisch. Wir haben unsere Lieblings-Aussichtspunkte zusammen gefasst.

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Während du auf Koh Samui und Koh Phangan gleich ein paar Tage einplanen solltest, um die Insel zu erkunden, reichen für Koh Tao etwa 2-3 Tage.
In dieser Zeit bekommst du einen kurzen Überblick über die Insel.

Um es richtig genießen zu können, solltest du aber auf jeden Fall eine ganze Woche einplanen.

Aber Vorsicht: Dass du dich in diese Insel verliebst, passiert schneller als die lieb ist.

Von Bangkok nach Koh Tao

Von Bangkok aus gibt es ein paar Möglichkeiten um auf die Insel zu kommen.
Die schnellste ist sicher der Flug nach Koh Samui und dann weiter mit der Fähre.
Allerdings ist es eben auch die teuerste Anreise mit dem größten Ökologischen Fußabdruck.

Und da wir, als Reisende, schon auch darauf achten den so klein wie möglich zu halten, können wir diese Möglichkeit nur in Ausnahmefällen empfehlen.

Mit dem Nachtbus

Die einfachste Möglichkeit ist wohl der Nachtbus.

Lomprayah, der Betreiber der Fähre nach Koh Tao, bietet da ein ganz gutes Komplettpaket an.
Hier fährst du um 21:00 Uhr mit dem Nachtbus von Bangkok nach Chumphon zum Hafen.
Meistens bist du dann gegen 5:00 Uhr morgens am Fähranleger. Um 7:00 Uhr legt die Fähre nach Koh Tao ab, wo du etwa 1,5 Stunden später ankommst.
Das Kombiticket für Bus und Fähre kostet 1.100 Baht (ca. 29,00 Euro). Der Vorteil dieser Kombination ist, dass es unmöglich ist die Fähre oder auf dem Weg zurück nach Bangkok den Bus zu verpassen. Da Fähre und Bus von dem gleichen Anbieter aus geht wird Lomprayah dafür sorgen, dass du immer deinen Anschluss erreichst.

Für die Fahrt mit der Fähre solltest du auf jeden Fall vorher deinen Pullover auspacken. Im inneren der Fähre und des Busses ist es durch die Klimaanlage recht frisch.

Mit dem Zug

Eine weitere Möglichkeit ist der Zug.
Für den Rückweg von Koh Tao nach Bangkok nutzten wir die Möglichkeit, um mit dem Nachtzug zu fahren. Hierfür gibt es ebenfalls ein Kombiticket, welches wir am Fähranleger von Koh Tao geholt haben. Auch wieder direkt bei Lomprayah und 2 Tage vor Abfahrt.
Eigentlich brauchst du diese Tickets nicht großartig vorher buchen. Ich war bisher 2 mal auf Koh Tao und habe mich um die Tickets immer erst vor Ort gekümmert.

Diese Variante ist 140 Baht (3,70 Euro) teurer als der Bus. Im Preis inbegriffen ist die Fähre, der Shuttle vom Fähranleger zum Bahnhof und der Nachtzug. Du kannst das Ganze auch noch etwas billiger bekommen, wir haben uns allerdings für einen Platz im klimatisierten Schlafwagen der 2. Klasse entschieden. Für die 1. Klasse musst du noch einmal 350 Baht mehr einplanen. Den Schlafwagen mit Ventilator kommst du dafür 100 Baht günstiger, als wenn du mit dem Bus fahren würdest.
Im günstigsten Fall kannst du ein Kombiticket für 900 Baht (24,00 Euro) kaufen. Bei dem Preis hast du dann allerdings nur ein Sitz in der 2. Klasse mit Ventilator.

Falls du dich ebenfalls für einen klimatisierten Schlafwagen entscheidest, lege dir auf jeden Fall auch deinen Pulli griffbereit. Wie bei der Fähre, kann es auch hier recht kalt werden.

Die Zugfahrt im Schlafabteil war auf jeden Fall um einiges bequemer und entspannter als die Busfahrt. Das nächste Mal werden wir uns wohl wieder für den Zug entscheiden, um die Strecke Bangkok – Koh Tao zurückzulegen.

Die andere Möglichkeit um nach Koh Tao zu kommen ist die Anreise mit der Fähre von Surat Thani über Koh Samui und Koh Phangan.


Unterkunftstipp in Bangkok

Auch wenn die Fahrt mit dem Nachtzug recht entspannt ist, fanden wir eine Unterkunft in Bahnhofsnähe nach der Fahrt Gold wert.

Zum einen mussten wir nicht mehr weit laufen oder mit Taxi fahren, zum anderen konnten wir gleich einchecken und auch das Frühstück genießen.
Richtig klasse und nur 5 Minuten entfernt vom Bahnhof in Bangkok ist das Chic Hostel*. Das besondere an dem Hostel ist das Frühstück. Das gibt es nämlich nebenan im 4 Sterne Hotel. Bedeutet also richtig schönes Frühstücksbuffet, obwohl man für die Übernachtung nur 19 € (2 Personen) zahlt.


Koh Tao Viewpoints

Koh Tao ist bergig, sehr bergig. Die Straßen gehen steil nach oben und sind wahrscheinlich teilweise noch steiler als die Baldwin Street in Neuseeland, welche die laut Guinness Buch steilste Straße der Welt ist.

Der Vorteil an den Bergen und steilen Straßen sind die Aussichten. Koh Tao bietet dir richtig viele Viewpoints mit tollen Aussichten auf Strände und das Meer.
Während unserer Rollertour haben wir einige der schönsten Viewpoints besichtigt.
Leider kosten die meisten Aussichtspunkte mittlerweile Eintritt. Wenn du alle Viewpoints sehen möchtest, kommen da mal gut 10 Euro an einem Tag zusammen. Wir haben deshalb unsere Favoriten zusammengetragen und du kannst dann bequem selbst entscheiden, welche du gerne anfahren möchtest.

John Suwan Viewpoint Koh Tao

Einer der schönsten Koh Tao Viewpoints ist definitv dieser.
Von hier aus siehst du links die Chalok Baan Kao Bay und rechts die Shark Bay.
Schon bei dem kurzen 15 minütigen Weg nach oben hast du tolle Aussichten auf die Shark Bay und das türkis schimmernde Wasser.
Oben angekommen kommst du aus dem staunen erst einmal nicht mehr heraus.
In der Mitte befindet sich der tiefgrüne Wald mit Plamen, links und rechts die 2 wunderschönen Buchten.
Der Eintritt ist hier noch verhältnismäßig günstig, 50 Baht sind hier pro Person fällig. Im Vergleich zu anderen Stellen, welche 100 Baht kosten, mit einer weniger schönen Aussicht, ist dies auf jeden Fall noch in Ordnung.

Auf anderen Blogs wird berichtet, dass du bevor du zum Viewpoint gelangst, in der Nähe vom Freedom Beach Resort, auch noch einmal 50 Baht Eintritt bezahlen musst. Als wir da waren, wollte da allerdings niemand etwas haben.

Love Koh Tao Viewpoint

Da wir die Tanote Bay so sehr genossen haben und ich ja bereits vor 4 Jahren schon einmal für meinen Tauchkurs hier war, wollten wir uns dies Bucht gern noch einmal von etwas weiter oben anschauen.

Der Love Koh Tao Viewpoint bietet sich dafür super an. Zwar hat man hier keine so grandiose Sicht wie beim John Suwan Viewpoint, doch ist die kleine Bar hier oben wirklich schön angelegt.
Wenn du etwas trinkst, dann ist der Viewpoint auch gratis, ansonsten sind humane 20 Baht fällig.

An schönen Tagen lässt es sich hier oben auf jeden Fall aushalten und so können wir nur empfehlen ein paar Stunden bei einem Mango Shake einzuplanen.

Mango Viewpoint

Einen schönen Ausblick auf die Westküste hast du vom Mango Viewpoint oder einer der umliegenden. Hier oben gibt es nämlich gleich 3-4 verschiedene Koh Tao Viewpoints. Alle bieten allerdings eine ähnliche Sicht.

Für den Viewpoint fährst du von Sairee aus in Richtung Hin Wong. Etwa in der Mitte vom Weg geht links der Weg zu den Viewpoints ab.
Hier wird die Straße etwas ungemütlicher und teils unbefestigt.
Den originalen Mango Viewpoint haben wir irgendwie verfehlt. Wir haben uns immer nach dem Summit Schild gerichtet und sind dann etwas oberhalb des eigentlichen Mango Viewpoints rausgekommen. Aber da der Ausblick von allen etwa ähnlich ist, war es nicht weiter schlimm.
Im Gegenteil: Denn hier oben war niemand außer uns und so mussten wir nicht einmal Eintritt zahlen.

Der eigentliche Mango Viewpoint kostet nämlich auch wieder 100 Baht Eintritt.

Koh Tao Viewpoints – Two Views

Hier auch wieder das gleiche Spiel – Eintritt 100 Baht.
Von hier oben aus hast du eine wirklich schöne Aussicht auf die Westküste und die kleine Nachbarinsel Koh Nang Yuan.
Allerdings wollten wir uns die 100 Baht nicht antun.

Eine gute Alternative, um diese Aussicht trotzdem zu genießen, ist die Koh Tao Two View Bar.
Von hier oben hast du eine vergleichbar schöne Aussicht und mit den gesparten 100 Baht kannst du dir hier lieber ein Getränk kaufen und die Aussicht genießen.

Aussicht auf Koh Nang Yuan

Um die kleine Nachbarinsel Koh Nang Yuan noch etwas näher betrachten zu können, brauchst du nicht unbedingt rüber zu fahren.

Vom Dusit Buncha Resort hast du einen schönen Blick auf die kleine Inselgruppe.

Im Nang Yuan Terrace Restaurant kannst du außerdem ein Cocktail mit Blick auf die kleinen Inseln genießen. Den Punkt haben wir diesmal ausgelassen, aber steht noch mit auf der Liste für den nächsten Besuch.

Koh Nang Yuan Viewpoint

Es ist wohl der Viewpoint schlechthin für viele Besucher, die in den Golf von Thailand kommen.
Selbst von Koh Samui und Koh Phangan kommen hier viele Tagestouren an. Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass es sich lediglich um eine kleine Mini-Inselgruppe handelt, welche teils stark überlaufen ist.

Von Koh Tao aus kostet die Überfahrt satte 300 Baht pro Person mit dem Longtailboot, wenn du vom Sairee Beach aus startest. Von Mae Haad sind es sogar 400 Baht. Die Überfahrt dauert etwa 20 Minuten.

Wir haben uns gegen einen Besuch entschieden. Erstens ist die kleine Inselgruppe und die dortige Unterwasserwelt eh schon stark vom Tourismus beschädigt, was wir nicht auch noch unterstützen wollen und zweitens war es uns schlichtweg zu teuer und das Geld einfach nicht wert.
Zu den 300 bzw. 400 Baht pro Person kommen dann immerhin auch noch 100 Baht Eintritt. Also zahlst du im güntigsten Falle etwa 11,00 Euro für einen Aussichtspunkt. Schnorcheln lohnt sich angeblich schon gar nicht mehr und dafür gibt es auf Koh Tao selbst zu viele schöne Plätze.


Koh Tao Viewpoints – Fazit

Wie oben schon erwähnt bietet Koh Tao dir ein paar richtig schöne Viewpoints, von welchen du alles gut im Blick hast. Die Eintrittspreise sind nicht immer günstig, aber es gibt doch viele Alternativen.

Warst du schon einmal auf Koh Tao? Wie hat es dir gefallen? Gibt es einen Viewpoint, den wir vergessen haben und beim nächsten Mal unbedingt besuchen sollten?


Schreib es doch gern einmal in die Kommentare.

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Kun Khmer – Kickboxen in Phnom Penh

Kun Khmer – Kickboxen in Phnom Penh

Kickboxen oder auch Kun Khmer, ist in Kambodscha mindestens genauso verbreitet und traditionell wie in Thailand.

Während in Thailand der Begriff Thaiboxen weit verbreitet ist und auf den traditionellen Kampfsport hinweist, heißt es in Kambodscha Kun Khmer.

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Prinzipiell sind beiden Sportarten für Außenstehende doch ziemlich gleich, dass solltest du aber nicht gegenüber Einheimischen erwähnen. Die Kambodschaner sind stolz auf ihre Sportart und für sie gibt es sehr wohl einen Unterschied.

Die Herkunft von Kun Khmer

Den Ursprung findet die Kampfart bereits im 9. Jahrhundert. Damals im Angkor Reich wurde Kun Khmer bereits gegen das Königreich Champa verwendet, welches sich in Vietnam befand. Während der französischen Kolonialzeit wurde die Kampfkunst dann zu einer Sportart gemacht. Die Franzosen fügten dem Kun Khmer ein paar Boxhandschuhe, Zeitrunden und einen Boxring hinzu. Damit war die eigentliche Sportart geboren und die Verletzungen sollten somit auch minimiert werden. Während des Bürgerkrieges starb Kun Khmer fast aus. Die traditionelle Sportart wurde verboten und viele Boxer wurden durch das damalige Regime getötet. In den 70er Jahren kehrte Kun Khmer dann aber zurück und die Zahl an Boxclubs und Kämpfern steigt wieder stetig.

Kun Khmer in Phnom Penh

Während deinem Aufenthalt in Phnom Penh solltest du auf jeden Fall einen der Boxkämpfe besuchen. In und um Phnom Penh gibt es die eine oder andere Möglichkeit der Sportart näher zu kommen. Hauptsächlich finden die Kämpfe am Wochenende in einem kleinen Stadion der Fernsehsender statt. So kannst du am Samstag oder Sonntag zwischen dem Bayon TV oder CTN wählen. Am besten fragst du aber vorher nochmal im Hotel bzw. Hostel nach, wo denn ein Kampf stattfindet, die können dir da sicher am ehesten ein paar verlässliche Infos geben.

Kun Khmer im CTN

Wir haben uns auf einen Samstag für die CTN TV Station entschieden. Hier kannst du ganz einfach mit einem der Tuk Tuks hinfahren. Wir nutzten die App „Grab„, welche wir dir nur ans Herz legen können für einen Aufenthalt in Südostasien. Die CTN Station liegt etwa 5-6 Kilometer nördlich der Stadt. Für die Strecke von unserem Hostel haben wir etwa 4,00 Euro bezahlt. Du solltest etwa 30 – 45 Minuten vor Beginn der Kämpfe da sein, um dir einen guten Platz zu sichern. Der Eintritt ist im übrigen frei. Mit der Zeit füllte sich die Halle immer mehr und pünktlich zum Start des ersten Kampfes war es ziemlich voll. Interessant zu sehen ist vor allem, wie viele Kambodschaner an ihren Handys hängen, diverse Wettstuben anrufen und neben den Kämpfen auch Wetten abschließen. Insgesamt waren es an diesem Abend 4 Kämpfe. Mal mehr und mal weniger spektakulär, aber auf jeden Fall richtig sehenswert. Wer sich also für Traditionsportarten oder für Boxen interessiert, dem können wir einen Besuch nur ans Herz legen.

Hast du schon einmal eine Kampf live gesehen? Vielleicht ja sogar auch einen Kun Khmer Kampf?

Schreib uns doch gerne mal in die Kommentare, ob dies etwas für dich wäre oder wie es dir gefallen hat.

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Kep in Kambodscha

Kep in Kambodscha

Nachdem wir unser Visum für Vietnam voll ausgereizt haben, ging es für uns weiter nach Kambodscha. Genauer gesagt nach Kep in Kambodscha. Und wir waren von diesem Ort wirklich positiv überrascht.

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Ganze 27 Tage waren wir in Vietnam mit unseren Fahrrädern unterwegs. Ok, mal etwas schneller und ab und zu auch mal etwas langsamer. Aber immerhin haben wir es bei unglaublich schwülen Temperaturen von Ho-Chi-Minh City (Saigon) über Can Tho und dem Mekong Delta, über die Insel Phu Quoc – von der wir leider etwas enttäuscht waren – bis über die Grenze nach Kambodscha geschafft. Unsere erste Anlaufstation in dem neuen Land war ein kleiner Ort namens „Kep“.

Wir haben wirklich nicht viel erwartet auf unserem Weg. Doch uns ist sofort aufgefallen, dass die Leute hier in Kambodscha nochmal eine Idee freundlicher und aufgeschlossener sind als in Vietnam. Und da waren wir bereits echt überrascht.
Jedes Mal wurden wir von Männern und Kindern mit einem dicken „Hellooooo“ begrüßt. Die Frauen hingegen waren etwas zurück haltend in Vietnam. Doch hier in Kambodscha sind es sogar die Frauen, die uns super nett mit einem dicken Lächeln im Gesicht begrüßten, wenn wir mit unseren Fahrrädern vorbei radelten.

Und so ging es für uns wieder einmal vorbei an sattgrünen Reisfeldern, pink-wachsenden Drachenfrüchten und etlichen Bananenbäumen durchs Land. Zum Glück waren es nur wenige Kilometer bis zu unserem Zielort Kep in Kambodscha.

Kep war ein gut besuchter Badeort bis in die 60er Jahre. Viele Reiche und Mächtige Leute kamen hier her, um ihren Urlaub zu genießen. Während des Bürgerkrieges wurde dieser Ort leider zerstört.
Doch zum Glück kommen immer mehr Leute an diesen Ort zurück. Auch bei Einheimischen ist Kep ein beliebtes Urlaubsziel. Kep ist ein ruhiger Ort und hat mit seinem Strand, seinem Nationalpark und mit seinem Essen – hauptsächlich Meeresfrüchte, vor allem Krabben – einen abwechslungsreichen Aufenthalt zu bieten.

Strände von Kep in Kambodscha

Wie wir oben schon geschrieben haben, wurde vieles im Ort damals im Bürgerkrieg zerstört oder verwüstet. Nach und nach wurde Kep wieder aufgebaut und heute kommen auch immer mehr Touristen in diese Stadt. Und genau aus diesem Grund wurde der Strand von Kep etwas aufgehübscht. Denn vorher war er wohl eher erbärmlich. Doch etwas weißer Sand und eine kleine Verbreiterung kann schon einiges bewirken.

Entlang der Uferpromenade findest du immer wieder kleine Strassenstände mit Essen oder Trinken für kleines Geld.

Eine Sehenswürdigkeit am Strand von Kep ist wohl die White Lady. Sie steht für alle Frauen, die auf die Rückkehr ihrer Männer vom Fischen warten. Warum sie allerdings nackt ist, weiß man nicht so genau. Angeblich wurde sie so als Antwort auf leicht bekleidete französische Urlauber gestaltet.

Rabbit Island

Von Kep aus kommst du mit dem Boot innerhalb von 20 Minuten auf die Rabbit Island. Wirklich viel kannst du auf der kleinen Insel allerdings nicht machen. Es gibt hier ein paar Bungalows und natürlich kannst du schwimmen, schnorcheln und nichts tun.
Es gibt einen kleinen Track, der dich einmal um die Insel bringt. Er führt über Felsen und durch dicht bewachsenen Dschungel. Festes Schuhwerk und schützenden Kleidung wären also von Vorteil. Der kleine Wanderweg ist 6 Kilometer lang und in etwa 2 bis 3 Stunden zu bewältigen.

Solltest du dabei auf der Suche nach Hasen sein, müssen wir dich leider enttäuschen.

Hier gibt es keine!
Der Name der Insel kommt einfach nur von der besonderen Form der Hügel, die von einigen als Hase gesehen werden.

Pfefferfarmen um Kep in Kambodscha

Die Regionen Kep und Kampot sind sehr bekannt für ihr „Gold von Kambodscha“, o wird der Pfeffer hier genannt. Egal ob roter, weißer, grüner oder schwarzer Pfeffer, alle Pfefferarten werden hier zum größten Teil noch per Hand hergestellt.

Wir haben die Sothy´s Pepper Farm nördlich von Kep besucht und waren mehr als zufrieden. Wir bekamen eine kleine Führung über die Farm. Außerdem bekamen wir einen kleinen Einblick in die verschiedenen Herstellungsschritte auf dem Weg zum verkaufsfertigen Pfeffer.

Und was hat uns das Ganze gekostet?
Außer die Zeit auf dem Fahrrad, um dort hin zu kommen, hat uns diese Erfahrung rein gar nichts gekostet. Die machen das dort alles gratis. Aber natürlich haben wir trotzdem etwas Geld dort gelassen. Denn diese Pfefferfarm hat nämlich ihr eigenes Restaurant, wo wir uns ein wirklich leckeres Mittagessen mit dem selbst angebauten Pfeffer.

Wenn du möchtest, kannst du natürlich auch ein Souvenir aus dem Shop mitnehmen. Zum Beispiel Pfeffer für deine Küche zu Hause?

Mobilität in Kep

Wie überall in Südost-Asien kannst du dir auch hier einen Roller mieten. In der Regel liegen die Kosten bei etwa $7 USD pro Tag. Da wir unsere Transportmittel eh schon dabei hatten, sind wir günstig mit unseren Fahrrädern von A nach B gekommen. Und das können wir dir nur wärmstens ans Herz legen. Die Strecken in Kep sind nicht so weit und die Strassen – zumindest die Hauptstrassen – sind gut ausgebaut.

Es fahren natürlich auch Tuk Tuks und Motortaxis durch Kep. Nur nach 20 Uhr werden es immer weniger und wenn du deinen Transport nicht schon vorher organisiert hast, dann kann es sein, dass du laufen musst.

Nationalpark in Kep

Kep hat außer dem wundervollen Strand auch einen kleinen Nationalpark zu bieten. Ein 8 Kilometer langer Weg führt um einen Berg herum und oben hast du dann eine wunderbare Aussicht auf den Sonnenuntergang und die umliegenden Inseln.

Viel mehr gibt es in Kep eigentlich nicht zu entdecken. Du kannst vom Strand aus schnorcheln gehen oder eventuell noch die Schmetterlingsfarm besuchen. Aber wir denken mit einem Aufenthalt von 3 oder 4 Tagen wirst du das meiste gesehen haben. Für Rabbit Island solltest du nochmal extra 2 Tage einplanen.

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Kosten in Vietnam – Ausgaben für 27 Tage

Kosten in Vietnam – Ausgaben für 27 Tage

Vietnam ist wohl eines der günstigsten Länder im Raum Südost-Asiens.

Wir waren insgesamt 27 Tage im Süden von Vietnam unterwegs und haben hier mal unsere Kosten in Vietnam aufgelistet.

Wo waren wir unterwegs?

Nach einem kurzen Zwischenstopp von 4 Tagen in Melbourne ging es für uns weiter nach Saigon (Ho-Chi-Minh City).
In dieser Stadt hatten wir einiges zu erledigen. Unter anderem das Beantragen unseres Thailand-Visums.

Es kam also wie es kommen musste und wir versackten mal wieder für eine Woche in dieser Stadt.
Wir besuchten diverse Tempel und ließen es uns bei gutem und günstigem Essen auf dem Night Market gut gehen. Denn es standen noch so einige Kilometer auf unserer Liste bis nach Chiang Mai in Thailand.

Nachdem alles erledigt war, fuhren wir weiter Richtung Süden zum Mekong Delta. Und nachdem wir auch hier wieder eine Woche verbrachten, freuten wir uns auf paradiesisches Inselleben auf Phu Quoc. Dass das ein Reinfall werden würde, wussten wir bis dahin noch nicht.

Vielleicht ist dir beim Lesen etwas aufgefallen?

Richtig…

Wir sind verdammt langsam unterwegs. Ich meine mit dem Fahrrad ist man eh langsamer als mit dem Auto, aber wir sind wohl die langsamsten Radreisenden, die es gibt. Aber man kann das auch positiv auf unsere Kosten in Vietnam auslegen. Denn dadurch, dass wir nur wenig Ziele hatten, haben wir so unsere Kosten in Vietnam reduzieren können.

Wie hoch sind die Kosten in Vietnam?

Wie am Anfang schon erwähnt ist Vietnam sehr günstig. Sogar im Vergleich zu Kambodscha und Thailand halten sich die Kosten in Vietnam in Grenzen.

Zum Beispiel kostet hier eine Nudelsuppe zum Frühstück gerade mal 1,00 Euro, ein Banh Mi (belegtes Baguette) 0,35 Euro und ein frisch gepresster Fruchtshake kostet gerade mal 0,80 Euro.

Das Gleiche gilt auch für Unterkünfte. Die gibt es hier in jeder Preiskategorie. Unsere günstigste Unterkunft hat 5,20 Euro gekostet. Und wir übernachten meistens in günstigen Hostels oder Homestays. Das Wichtigste für uns ist die Sauberkeit, da wir uns eh nur zum Schlafen dort aufhalten. Wirklich viel Luxus brauchen wir nicht.

Natürlich sparen wir durch unsere Fahrräder zusätzlich einiges bei den Transportkosten und Essen gehen wir meistens an Strassenständen. Sicher gehen wir ab und zu auch mal in ein Restaurant, wo es etwas aus der westlichen Küche gibt.

Die Kosten in Vietnam in der Liste beziehen sich auf 2 Personen. Solltest du allein reisen, kann es etwas teurer sein. Gerade bei den Unterkünften.

Zudem haben wir noch 25,42 Euro für ein paar neue Pedalen gezahlt und 34,01 Euro für die Reparatur (neuer Akku) vom Handy.

Du siehst also, dass man sich auch einen richtig schönen Urlaub mit kleinem Budget machen kann. Oder eben solche Länder getrost in eine Weltreise mit einbauen kann.

Kommst du auf deiner Rundreise eigentlich auch nach Saigon? Dann schau dir unsere 13 Highlights in der Stadt an.

Wir sind Tausend fremde Orte

Wir leben und lieben das Reisen. Und weißt du auch warum? Weil wir mit jeder Reise neue Kulturen, neue Länder und neue Menschen kennen lernen dürfen.

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