Karimunjawa Anreise: Tipps und Erfahrungen

Karimunjawa Anreise: Tipps und Erfahrungen

Während unserer Zeit in Australien ist viel passiert. Und so wollten wir uns ein wenig Auszeit auf einer indonesischen Insel mit dem Namen Karimunjawa gönnen.

Wie du am einfachsten von Surabaja nach Karimunjawa kommst, verraten wir dir in diesem Beitrag.

Seit fast einem Jahr sind wir jetzt in Australien, genauer gesagt in Melbourne. Na gut, ab und zu kommen zieht es uns dann doch in die Natur, wie zum Beispiel auf Philipp Island. Aber eigentlich leben wir seit einem Jahr in der großartigen Stadt Melbourne.

Wir haben in diesem einem Jahr unglaublich viel erleben dürfen. Sowohl Positives, als auch Negatives. Ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass Ricardo´s Rollerunfall wohl eines der schlimmsten Erlebnisse war.

Nachdem Ricardo wieder einigermaßen fit war – immerhin nicht mehr auf Krücken – entscheiden wir uns für eine kleine Auszeit. Eigentlich wollten wir nach Bali. Aber da dort mal wieder ein Vulkan die komplette Sicht nahm, ging nicht ein einziges Flugzeug. Kurzerhand beschlossen wir nach Surabaja zu fliegen. Von dort wird sich schon irgendwas ergeben – wie immer.

Und so war es dann auch. Wir fanden im Internet eine Insel mit dem Namen „Karimunjawa“. Die Bilder sahen traumhaft aus und sehr touristisch war diese Insel auch noch nicht. Das perfekte Reiseziel, um sich ein bisschen zu erholen, schnorcheln zu gehen und einfach mal nichts zu machen.

Die einzige Herausforderung: Wie kommen wir von Surabaja nach Karimunjawa?

Bevor wir in das Inselleben eintauchen konnten, war es noch ein langer Weg. Wir entschieden uns für den Nachtbus von Surabaya in die 300 Kilometer entfernte Stadt Jepara. Nach einer mehr oder weniger angenehmen Busfahrt für 100.000 IRP (6  Euro), erreichten wir um 4:00 morgens die Stadt Jepara.
Mit einer Rikscha für umgerechnet 2,50 Euro wurden wir zum Hafen gefahren. Von dort sollte es für uns mit einer Fähre oder mit dem Schnellboot weiter nach Karimunjawa gehen.

Falls dich die Insel Karimunjawa interessiert, findest du hier nochmal die genauer Anreise von Surabaja nach Karimunjawa.

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Surabaya – unbekannte Stadt in Indonesien

Surabaya – unbekannte Stadt in Indonesien

Mit einer Stunde Verspätung erreichten wir am Abend Surabaya. Es war mit 30 Grad immer noch sehr warm. Trotz der Verspätung können wir die Royal Brunei Airline ohne Sorgen weiter empfehlen. Sie bieten einen sehr guten Service mit passablem Essen. Im Hotel angekommen, schalteten wir die Klimaanlage an und fielen kurze Zeit später tot ins Bett.

Durch einen nervigen Hahn und dem Ruf des Muezzins nebenan, endete die Nacht bereits um 7:00 Uhr.
Bevor wir uns auf unseren Weg Richtung Stadt machten gab es Frühstück – natürlich mit Reis.
Surabaya bietet eigentlich nicht wirklich viele Sehenswürdigkeiten. Außerdem ist es laut und dreckig. Bisher können wir asiatischen Großstädten, mit Ausnahme von Singapur, nicht viel abgewinnen. Sie sind meistens viel zu hektisch. Natürlich gibt es hier, gerade zur Mittagszeit, auch Ausnahmen.

Wir vertrieben unsere Zeit hauptsächlich in einem Einkaufszentrum. Hier war es angenehm kühl.
Für mich stand ein Friseurbesuch an und es gab ein paar leckere Snacks.

Bei Mc´Donalds genehmigten wir uns ein Eis und kamen dabei mit zwei indonesichen Frauen ins Gespräch. Die beiden waren gerade dabei Englisch zu lernen und wollten das Gelernte gerne ausprobieren. Somit kam es zu einer schwierigen, aber dennoch netten Unterhaltung. Wir konnten ebenfalls noch etwas indonesisch lernen.

Da unser nächstes Ziel Karimunjawa sein sollte, begaben wir uns rechtzeitig zum Busbahnhof. Wir mussten nämlich die Fähre von Jepara auf die Insel bekommen. Blöd nur, dass wir mitten in der Rush-Hour feststeckten. Da es nicht wirklich vorwärts ging, stiegen wir an einem Bahnhof aus. Wir dachten, mit Zug würden wir schneller am Busbahnhof sein. Der Zug sollte allerdings erst in einer Stunde abfahren. Zudem kamen noch 30 Minuten Verspätung. Also hier kann man sich nicht wirklich auf die Fahrpläne verlassen. Um 20:45 Uhr waren wir am Busbahnhof und eigentlich hätte der Bus schon lange weg sein sollen. Aber zu unserem Glück war der Bus noch nicht einmal am Busbahnhof angekommen.

Am Busbahnhof selber bekamen wir die unterschiedlichsten Informationen darüber, wann der letzte Bus des Tages nach Jepara fahren würde. Der Erste sagte, dass der Bus in 10 Minuten kommen würde. Der Zweite war der Meinung, dass der Bus erst um 22 Uhr kommt. Und ein Dritter sagte uns, dass der Bus um 23 Uhr kommen würde. Immerhin waren sich alle einig, dass noch ein Bus kommt. Wann war uns völlig egal.

War Memorial, Battle of Surabaya 1945

Schlussendlich kam der lang ersehnte Bus nach einer Stunde und wir waren auf dem Weg nach Jepara. Die Zeit verging wie im Flug, da die Leute auf uns zu kamen und uns in nette Gespräche verwickelten. Gerade Melanie zog durch ihre blonden Haar alle Blicke auf sich. Daran merkt man, dass sich nur wenige Touristen in diese Ecke verirren.

Benzingeruch beim MotoGP auf Phillip Island

Benzingeruch beim MotoGP auf Phillip Island

Am Wochenende stand der MotoGP auf Phillip Island – Motorrad Grand Prix – auf dem Programm. Phillip Island liegt etwa 80 Kilometer süd-östlich von Melbourne.

Die 100 km² kleine Insel kann über eine 640 Meter lange Brücke erreicht werden.

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Und auf dieser kleinen Insel wird seit 1989 jedes Jahr der große Preis von Australien für Motorräder ausgetragen.
Wir sind wohl beide nicht die größten Motorrad-Fans. Zumindest verfolgen wir es nicht im TV oder anderweitig. Trotzdem wollten wir es uns ansehen. Denn die Rennstrecke zum MotoGP auf Phillip Island soll eine der schönsten auf der Welt sein. Denn die wundervolle Landschaft in Verbindung mit dem Meer im Hintergrund ist wahrlich eine Augenweide.

Bereits im Januar waren wir für ein paar Tage auf dieser Insel und so wussten wir zumindest schon einmal, wo wir ungestört mit unserem Camper übernachten konnten.


Vorbereitung zum MotoGP auf Phillip Island

Nachdem wir in der Woche vor der Veranstaltung das Wetter gecheckt hatten und damit einverstanden waren, kaufte wir unsere Tickets. Dieses Mal wollten wir nicht den gleichen Fehler wie bei der Formel1 machen und kauften uns direkt die Wochenend-Tickets. Das gab uns mehr Zeit, um uns auf dem Gelände in Ruhe alles anzusehen. Wir waren beide sehr gespannt. Also beluden wir an dem besagten Freitag Nachmittag unseren Van. Und kurze Zeit später waren wir auf dem Weg Richtung Süden. Immer wieder wurden wir von Motorräder überholt. Die hatten wohl das Gleiche Ziel wie wir.

Wir hatten für die Tage wieder den gleichen Parkplatz zum übernachten ausgesucht wie beim letzten mal auf Phillip Island. Damals waren wir ja hier um die Pinguine zu sehen. Nach einer ruhigen Nacht wurden wir dieses Mal durch ein Klopfen an unserer Fensterscheibe geweckt. Vor unserem Auto standen 2 Ranger. Sie machten uns darauf aufmerksam, dass campen auf Phillip Island verboten sei. Wir waren uns beide sicher, dass wir einen Strafzettel kassieren würden. Nachdem Melanie sich nett mit den beiden unterhalten hatte, blieb es bei einer Ermahnung.


Der Tag vor dem Rennen

Da wir jetzt sowieso schon wach waren, standen wir auch gleich auf. Wir schmierten unsere Brote, machten uns startklar und fuhren zur Rennstrecke. Kaum angekommen, mussten wir nochmal 20 $ für das Parken bezahlen. Natürlich für 2 Tage – hier in Australien ist eben nichts umsonst. Nachdem wir gezahlt hatten, wurde uns auch schon der Weg zu unserem Parkplatz gezeigt.
Einen Trumpf konnten wir dieses Mal ausspielen. Durch meinen Unfall hatten wir die Krücken im Auto. Und den Rest könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken.

Richtig!

Wir erzählten dem Parkwächter was passiert war und schon durften wir in der Nähe des Eingangs parken.

Sobald wir auf dem Gelände waren verschafften wir uns einen kleinen Überblick. Wir machten ein paar Fotos und besuchten die Motorrad Expo.

Anschließend startete der Junior Grand Prix. Es war echt niedlich anzusehen, wie sich die Kleinsten auf einer Strecke von 100 Metern versuchten auf der Maschine zu halten und schnellstmöglich ins Ziel zu kommen. Außerdem schauten wir uns das Motocross-Rennen an und ein geeigneter Platz für das Rennen am Sonntag musste auch noch gefunden werden.

Beim MotoGP auf Phillip Island könntest du natürlich auch campen, wenn du das wolltest. Und es ist echt lustig, mit was für Ausrüstungen die Leute für ein Wochenende dort anreisen. Fernseher, alte Sofas und sogar Teppiche sind aufgebaut, als würden sie ein ganzes Jahr dort wohnen. Sogar richtige Küchenwagen, die mit Soßen und Gewürzen ausgestattet sind werden mitgenommen.

Obwohl wir ziemlich k.o. waren, fuhren wir am Abend noch von der Insel runter. Wir wollten ja nun wirklich kein Knöllchen riskieren. Aber der neue Schlafplatz war nicht weniger schlecht. Er lag direkt am Meer und wir hatten den Platz ganz für uns alleine. Dieses Gefühl von „Freiheit“ und fast überall übernachten zu können ist großartig und für uns so wertvoll.


Der Tag des Rennens

Die Nacht zum Tag des Rennens endete noch zeitiger als die Nacht zuvor. Aber dieses Mal ohne Ranger.
Wir wollten unbedingt rechtzeitig an der Rennstrecke sein, um einen schönen Platz zu ergattern. Bis auf einen kurzen Zwischenstopp bei McDonalds für einen Frühstücks-Kaffee ging es zügig voran. Und das, obwohl die Straßen am frühen Morgen bereits gut befahren waren. Trotzdem erreichten wir gegen 08:30 Uhr den Parkplatz.

Da wir am Tag vorher das Gelände ausgekundschaftet hatten, gingen wir direkt zu unserem auserwählten Platz und verbrachten die nächsten acht Stunden dort. Die ersten Rennen starteten bereits relativ früh und so verging die Zeit wie im Flug. Und trotz des leichten Windes spielte das Wetter heute wieder super mit. Wir bekamen tolle Rennen mit Überholmanövern und 3 Ausfällen geboten.

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Ausflug nach Sorrento

Ausflug nach Sorrento

Das etwa 100 Kilometer von Melbourne entfernte Sorrento ist ein gutes Ziel für ein Ausflug an einem langen Wochenende.
Ricardo war noch nicht ganz fit nach seinem Rollerunfall, aber dennoch wollten wir dem Stadtleben für eine kurze Zeit entkommen.

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Langsam wird es wieder Sommer in Melbourne und im südlichen Australien. Und wenn ich sage „langsam“, dann meine ich plötzlich. Denn letztes Wochenende begann der Frühsommer mit 30 Grad.

Das gute Wetter wollten wir an diesem langen Wochenende ausnutzen. Und wisst ihr, warum langes Wochenende war? Der Freitag ist ein Feiertag, weil am Samstag das Finale im australischen Football ist. Das ist so typisch für Australien. Immer wenn ein Feiertag auf ein Samstag oder Sonntag fällt, dann wird der freie Tag einfach auf den Freitag oder Montag geschoben.
Aber wie dem auch sei, wir nutzen das lange Wochenende für einen Tagesausflug nach Sorrento. Ein kleiner Tagesausflug sollte für den Anfang reichen. Immerhin bin ich noch auf Krücken unterwegs.

Wo liegt Sorrento überhaupt?

Wenn du bei deiner Suchmaschine „Sorrento“ eingibst, erscheinen als erstes sämtliche Suchergebnisse für den Ort Sorrento in Italien. Allerdings handelt es sich bei unserem Sorrento um das australische.

Sorrento ist eine kleine Küstenstadt im Süden von Australien und liegt auf der Halbinsel Mornington, gerade einmal etwa 100 Kilometer von Melbourne entfernt. Bereits im Jahr 1803 – 30 Jahre vor der Gründung von Melbourne – wurde die Sullivan Bay in dem heutigen Sorrento der erste Ort Victoria´s, wo sich Europäer ansiedelten.

Nachdem wir gemütlich ausgeschlafen und uns fertig gemacht hatten, ging es am Morgen in Richtung Sorrento. Obwohl wir jetzt nun schon fast 1 Jahr hier waren, haben wir es noch nicht in diese Gegend um Mornington geschafft.

Wir entschieden uns auf dem Hinweg die gemütliche Strecke entlang der Küste zu fahren. Die schicken Villen mit schönem Meerblick luden zum Träumen ein. Und auch der eine oder andere Spot mit wunderschönen Stränden konnte sich sehen lassen.

Das ist eben Australien.

Zwischen Mornington und Sorrento fuhren wir auf einen Berg der 356 Meter in die Höhe ragte. Von hier aus hatten wir eine traumhafte Sicht auf die Port Phillip Bay.

Die Bucht vor Melbourne ist ungefähr so groß wie das Saarland. Das verdeutlicht mal wieder, um welche Dimensionen es sich hier handelt.

Aber was kann man hier sonst machen?

Unserer Meinung nach gibt es hier wirklich nicht viel zu erleben, außer zu relaxen. Aber das ist genau das, was wir damals wollten. Abschalten und das Wetter genießen. Auch wenn es nicht viel gibt, gibt es doch ein paar Sachen, die du gut in deinen Ausflug einbinden kannst.

Aussichten genießen

Alleine der Weg von Melbourne nach Sorrento bietet unglaublich viele und vor allem schöne Aussichtspunkte, an denen du ganz einfach mal einen Zwischenstopp einlegen kannst. Zum Beispiel der Arthurs Seat Lookout. Hier hast du einen fantastischen Blick über die Port Phillip Bay.

In Sorrento selber solltest du unbedingt zum Lookout Fort Nepean laufen. Er befindet sich am Ende der Halbinsel und lässt dich in die Vergangenheit eintauchen. Fort Nepean war von 1880 bis 1945 die am stärksten Anlage um den Eingang von Port Phillip. Über und unter der Erde befinden sich noch Geschützstellungen und das Maschinenhaus. Auf der Internetseite „Parks Victoria“ kannst du dir deinen eigenen Audioguide runterladen und anhören, während du deine Runde drehst.

Sollten es dir zu weit sein, kannst du von der Touristeninformation einen Hop-On Hop-Off Shuttle Bus nehmen. Der kostet 10 AUD pro Person und fährt dich direkt vor die Haustür. Den Busfahrplan für die Buslinie 788 findest du ebenfalls auf der Seite „Parks Victoria„.

Ein weiterer toller Aussichtspunkt ist der London Bridge Lookout. Vom Parkplatz führt eine kleine Treppe runter zum Strand direkt zu großen Felsenplattformen. Wenn du willst, kannst du hier bei Ebbe gut schnorcheln gehen.

National Park

Eine schöne Art seine Zeit in Sorrento zu verbringen ist im Point Nepean National Park. Auch hier hast du wieder eine grandiose Aussicht auf die Port Phillip Bay und kannst die Geschichte dieser Region erkundschaften. Militärische Festungen und Tunnel sind täglich geöffnet. Wobei der Parkplatz nur von 8 Uhr bis 17 Uhr geöffnet hat.

Barefoot Cinema

Im oben erwähnten National Park befindet sich ein barefoot Cinema – barfuß Kino. Es ist ein Open Air Kino und im Sommer laufen hier regelmäßig verschiedene Filme. Auf der Seite Barefoot Cinema kannst du das Programm sehen und Tickets online kaufen.

Schnorcheln mit Seehunden und Delfinen

Wir waren damals zwei Mal in Sorrento und der Umgebung. Einmal einfach nur, um aus Melbourne rauszukommen und einmal, um mit Seehunden schnorcheln zu gehen. Das war schon ein einmaliges Erlebnis. Wir haben damals über Groupon einen Gutschein für diese Tour relativ günstig erstanden und es hat sich in unseren Augen vollkommen gelohnt. 

Zeit für etwas Entspannung in den Hot Springs

Wer es etwas ruhiger haben möchte, der kann sich Zeit nehmen und die Peninsula Hot Springs besuchen. Jährlich kommen hier 450.000 Besucher her, um es sich in dem Geothermal-Bad gut gehen zu lassen.

Die Eintrittspreise hier sind unserer Meinung nicht ganz günstig. Von Montag bis Freitag zahlst du etwa 45 AUD (solange keine Ferien sind) und an Sonn- und Samstagen 55 AUD. Außerdem werden zusätzlich kleine Spa-Pakete angeboten. Am besten schaust du selber auf der Seite der Peninsula Hot Springs vorbei und stellst dir dein eigenes Wellness-Programm zusammen.

Hast du bereits von Sorrento in Australien gehört? Warst du schon mal hier? Vielleicht auch mit Seehunden schnorcheln? 

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