DEUTSCHLAND

Almbachklamm – ein perfekter Ausflug im Sommer

Almbachklamm – ein perfekter Ausflug im Sommer

Die Almbachklamm im Berchtesgadener Land ist eines unserer Lieblingsziele im Sommer. Denn so manchmal frage ich mich, was man bei Temperaturen um die 30 Grad noch machen könnte, außer an einem See zu liegen.

Die Almbachklamm ist auf jeden Fall eine kühle Alternative zum See.

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Unsere Lieblingsschlucht in den bayerischen Alpen ist die Almbachklamm. Gefühlt mit jedem Gast, der uns besucht hat, waren wir schon einmal hier. Die Klamm lässt sich super mit einem Besuch am weitaus mehr bekannteren Königssee verbinden. Die beiden Orte trennen nur etwa 10 Kilometer. Und während der Königssee bei jedem Tourist bekannt ist, trifft man bei einem Besuch der Almbachklamm nur wenige Leute.

Was ist eigentlich eine Klamm?

Eine Klamm ist eine mal mehr oder weniger tiefe Schlucht im Gebirge. Daher gibt es besonders viele in Bayern und Österreich. Diese Schluchten sind dann zumeist noch mit Wasser von einem Bach oder Fluss gefüllt. Daher eignen sich die Schluchten sehr gut im Sommer, wenn es für andere Aktivitäten einfach zu heiß ist.

Entstehung der Almbachklamm

Die Entstehung der Almbachklamm ist eigentlich ganz simpel. Durch die Kraft von Wasser und das Abschmelzen der Gletscher in der letzten Eiszeit, schnitt sich das Wasser immer weiter einen Weg in die Landschaft. Dadurch entstand diese wahnsinnige Schlucht, wo bis heute der Almbach hindurch fließt.

Eingang an der Kugelmühle

Hier unten am Fuße der Almbachklamm befindet sich der Eingang zur Almbachklamm. Es gibt zwar noch zwei weitere um zur Klamm zu gelangen, aber dieser ist wohl der Gängigste. Hier unten befindet sich auch noch die letzte noch in Betrieb befindliche Mamorkugelmühle Deutschlands. Sie ist somit auch die älteste Kugelmühle Deutschlands

Öffnungszeiten der Almbachklamm

Geöffnet ist die Almbachklamm von Mai – Oktober. Der Eintritt kostet 6,00 Euro für Erwachsene. Das klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig teuer, aber es lohnt sich wirklich. Zudem werden von dem Geld die wirklich tollen Wege instand gehalten.

Wanderung durch die Almbachklamm

In der Klamm kannst du dich auf jeden Fall eine ganze Weile aufhalten. Vor allem, wenn du gerne Fotos machst, kann die 3 Kilometer lange Wanderung eine ganze Zeit lang dauern. Denn schöne Motive findest du hier überall.
Mit etwas Glück begegnest du auch einem Feuersalamander, diese tummeln sich auch hier rum.
Am Ende der Almbachklamm kannst du deine Wanderung noch ausweiten. Zum Beispiel kannst du bis nach Ettenberg oder Maria Gern laufen.

Fazit

Wenn du mal in den Berchtesgadener Alpen unterwegs sein solltest, dann solltest du einen Besuch unbedingt mit einplanen. Für uns gehört diese Klamm mit zu den schönsten Orten der Region und gerade im Hochsommer hast du hier angenehme Temperaturen.

Warst du schon einmal in Bayern oder Österreich in einer Klamm unterwegs? Welche Klamm kennst du noch, die wir uns unbedingt mal anschauen sollten? 

Wir freuen uns auf deine Meinung in den Kommentaren.

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Podcast Episode #11: Interview-Reihe mit Maximilian Semsch Teil 4

Podcast Episode #11: Interview-Reihe mit Maximilian Semsch Teil 4

Podcast Episode #11

Vier Jahre, nachdem Maximilian Semsch mit dem Fahrrad Australien umrundet hat, war es an der Zeit das Heimatland kennen zu lernen. Er schnappte sich sein E-Bike und sein Kamera-Equipment und machte sich im Jahr 2016 auf den Weg.

Max radelte durch alle 16 Bundesländer, lernte tolle Leute und noch bessere Landschaften kennen. Während seiner Reise war er ebenfalls auf der Suche nach den kuriosesten Unterkünften Deutschlands.

Und weil er nicht alleine radeln wollte, oder zumindest nicht die ganze Zeit, startete er einen Aufruf auf seinen Kanälen, dass er auf der Suche nach Begleitern auf seiner Reise ist. Es meldeten sich einige und so bekam er exklusive Einblicke in die verschiedenen Bundesländer Deutschlands.

Keynotes:

In diesem Interview verrät Max dir:

    • warum er dieses Mal in Deutschland unterwegs war.
    • welche kuriose Unterkünfte er in Deutschland kennengelernt hat.
    • wie seine Reisen ihn verändert haben.

Shownotes:

Auch dieses Projekt hat Max verfilmt und eine großartige DVD draus gezaubert. Wir waren in der glücklichen Position und durften diese Vorab begutachten und mit konstruktiver Kritik bei der Gestaltung des Films helfen.

Auf seiner Seite kannst du dir die DVD bestellen. Und einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier…

https://www.youtube.com/watch?v=HO-XT9QbKlM

 

 

Ich wünsche dir nun viel Spaß bei Lauschen dieser Podcast Folge und freue mich auf dein Feedback. Schreib mir gerne an info@tausendfremdeorte.de, was du von diesem Podcast hältst oder was dich in Zukunft vielleicht interessiert.

Bis zum nächsten Mal

Deine Melanie

 

Hier geht es zur Podcast-Übersicht

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Das Kehlsteinhaus im Berchtesgadener Land

Das Kehlsteinhaus im Berchtesgadener Land

Da bei unseren Reisen und Ausflügen die Geschichte nicht zu kurz kommen soll, waren wir im Juli auf dem Kehlstein beim Kehlsteinhaus – das Eagles Nest.

Der Kehlstein ist 1881 Meter hoch und liegt im Berchtesgadener Land.

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Damals wurde das Haus für Adolf Hitler erbaut. 13 Monate hat es gedauert und wurde im Jahr 1938 fertiggestellt. Am 20. April 1939 wurde es im Namen der NSDAP Adolf Hitler zum 50. Geburtstag geschenkt.

Heute ist es eher eine Touristenattraktion mit einem wunderschönen Ausblick. Zum Beispiel hat man von hier oben einen wunderschönen Blick auf den Königssee. Es gibt zwei Möglichkeiten zum Kehlsteinhaus zu gelangen.


Anreise zum Kehlsteinhaus

Der einfachere Weg ist der mit dem Bus. Die Kehlsteinlinie fährt vom Parkplatz Obersalzberg direkt vor die Haustür.
Den etwas aufwändigeren Weg legst du am besten zu Fuß zurück. Allerdings gibt es hier verschiedene Schwierigkeitsgrade. Am besten du startest am Parkplatz Ofnerboden und gehst dann entweder über die Dalsenwinkelstrasse (leichte Wanderung von ca. 2 Stunden) oder über den Postensteig (mäßig schwierige Wanderung).

Wie auch immer du auf den Kehlstein kommst, oben am Busparkplatz angekommen, kannst du die letzten Meter mit dem Aufzug fahren, um zum Kehlsteinhaus zu kommen. Oder aber du nimmst den schmalen asphaltierten Fußweg. Wobei wir hingegen unbedingt den Aufzug empfehlen. Er ist weitestgehend im Originalzustand und echt beeindruckend. Der Innenraum ist komplett mit Messing verkleidet und strahlt um die Wette. Selbst das Notfalltelefon ist noch das Alte. Leider durfte man dort keine Bilder machen 🙁 . Nur ein Tunnel führt dich zu diesem Aufzug.

Oben angekommen erwartet dich ein Panoramablick über die Berchtesgadener Alpen und Salzburg. Bei besten Wetterbedingungen kannst du hier bis zu 200 Kilometer weit sehen. Wir hatten das Glück auf den Königssee sehen zu können.


Kosten Kehlsteinhaus

Der Preis für diesen Ausflug ist sicher nicht ganz günstig, aber hält sich auch noch in Grenzen. Vom Hauptparktplatz aus fährt ein Bus hoch zum Kehlsteinhaus und dann geht es vom Busparkplatz aus mit dem Aufzug noch ein paar Meter nach oben.

Für das Busticket, welches auch die Fahrt im Aufzug beinhaltet, musst du 16,50 Euro pro Person einplanen.
Oben im Restaurant kostet das Essen zwischen 10,00 Euro und 14,00 Euro und ein Bier etwa 4,00 Euro. Ob das Essen dort gut ist, können wir dir leider nicht sagen.


Fazit

Wer an den geschichtlichen Hintergründen interessiert ist, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber auch jeder, der sich mehr für die Natur und den Ausblick interessiert kommt auf jeden Fall nicht zu kurz. Wichtig ist nur, dass das Wetter an dem Tag mitspielt.

Warst du schon einmal hier oben? Wie bist du hoch gekommen? Sportlich oder faul?

Schreib uns deine Meinung und Erfahrung doch gerne in die Kommentare.

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