7-tägige Kajaktour durch Palau und seine Rock Islands

7-tägige Kajaktour durch Palau und seine Rock Islands

Palau! Das sind mehrere kleine Inseln. Genauer gesagt 356 Inseln, von denen nur 11 bewohnt sind. Hier haben wir eine Kajaktour durch Palau gemacht und auf verschiedenen Inseln wild gecampt. Wir verraten dir hier ein paar Tipps und Tricks, wie du diesen Inselstaat auf eine einzigartige Weise kennenlernen kannst.

Über Urlaubspiraten haben wir damals einen günstigen Flug nach Palau ergattern können.
Als wir den Namen „Palau“ das erste Mal hörten, wussten wir nicht einmal, dass das ein Ort ist. Erst nachdem wir etwas im Internet recherchiert hatten, war klar: Hier müssen wir unbedingt hin! Kristallblaues Wasser, Wassertemperaturen von 28 Grad Celcius und Strände – weiß wie Schnee – hat doch jeder gerne in seinem Urlaub. Da konnten wir noch lachen beim Kajaken in Palau

Doch wie kommt man am besten von Strand zu Strand, ohne in einer riesigen Touristengruppe mitlaufen zu müssen?
Die Antwort ist ganz einfach: Indem du mit dem Kajak von Insel zu Insel paddelst.

Aber keine Angst. Wir hatten bis zu dem Zeitpunkt keinerlei Erfahrungen mit Kajaks. Und es ist definitiv auch für absolute Anfänger machbar.
Auf der Hauptinsel Palaus, Babelthuap, gibt es viele Anbieter geführter Kajaktouren. Du kannst wählen, ob es ein Tagestrip sein soll oder doch lieber die ausgedehnte Tour für zwei bis drei Tage.
Wir schrieben diverse Shops an und holten uns Informationen über die Route, die Länge und natürlich den Preis ein. Nach ein paar Tagen bekamen wir dann die ersten Rückmeldungen und waren geschockt!

Erste Vorbereitungen für die Kajaktour durch Palau

Karten zur Orientierung auf PalauEine Kajaktour, bei der du für alles selber sorgen musst, ist auf Palau wirklich nicht günstig. Doch wir gaben nicht auf und wurden fündig. Die Jungs von Paddling Palau können dir in der Regel interessante Touren anbieten. Wir entschieden uns für eine Mehrtagestour und können diese nur wärmstens empfehlen. Du sprichst mit den Jungs über deine Vorstellung von der Tour. Wo du überall hin möchtest, wieviel Zeit du einplanen willst und was dein Zielort sein soll kannst du selbst bestimmen. Wenn es dann soweit ist, bekommst du von Paddling Palau eine gründliche Einweisung mit wasserfesten Karten und allem was sonst noch dazu gehört.
Die Campingausrüstung kannst du dir bei denen ausleihen. Wir hingegen kauften bereits alles in Deutschland über Amazon und nahmen es im Rucksack mit. So kannst auch du dir 90US$ pro Tag sparen. Hier gelangst du zu unserer Packliste.

Für uns war es das perfekte Angebot. Sieben Tage lang nur wir beide, die Kajaks und das Meer. Es sollte eine Herausforderung und zugleich eine unvergessliche Zeit werden. Kurz bevor du nach Palau reist, trittst du nochmal mit deinem Anbieter in Kontakt.

Die Vorbereitung klappte super und an unserem dritten Tag in Palau trafen wir uns mit unserem Guide, der uns alles sorgfältig für die nächsten 4 Tage erklärte.

Und dann begann das Abenteuer

Am Morgen kauften wir noch die wichtigsten Dinge für die nächsten sieben Tage und dann ließen wir unsere Kajaks auch schon ins Wasser.
Unsere Rucksäcke konnten wir zum Glück im Office von Paddling Palau lassen, diese würden wir dann auf Carp Island zurückbekommen.
Kleine Unterführung vorausDie ersten zwei Tage der Kajaktour waren sehr angenehm. Wir hielten uns meist in ruhigem Gewässer auf und waren von den Rock Islands geschützt.

Und wie bei jeder Reise, gab es auch bei uns ein Nachmittag, der uns wohl in besonderer Erinnerung bleiben sollte. Am Nachmittag des 3. Tages hatten wir uns verfahren. Was im Nachhinein völlig unverständlich ist. Da es dann auch schon zeitnah dunkel wurde, wusste wir nicht so richtig wohin.

An einem kleinen Strand machten wir Halt, um nochmal in Ruhe auf die Karte und auf Google Maps zu schauen. Dummerweise haben wir die enorme Strömung nicht bedacht und so wäre ein Versuch, von dem Ministrand wieder wegzukommen, wahrscheinlich eher schlecht für uns ausgegangen. Melanie war komplett am Ende und malte den berühmten Teufel an die Wand. Sonnenuntergang an einem einsamen Strand

Wir hatten definitiv keine Chance mehr runterzukommen. Also verstauten wir die Kajaks so weit wie möglich weg vom Wasser und das Zelt bauten wir soweit hinten wie möglich auf. Als der Wasserstand am höchsten war, war bis zum Zelt noch etwa 50 cm Platz.

Im Nachhinein ärgere ich mich richtig darüber, keine Videos oder Fotos gemacht zu haben. In dem Moment war daran allerdings überhaupt nicht zu denken.

Erleichterung machte sich breit

Am nächsten Morgen sah zum Glück alles besser aus. Die Strömung hatte Krabben waren überall auf Palaunachgelassen und so kamen wir zum Glück von dem Strand weg und konnten unseren Weg fortsetzen. Allerdings mussten wir an dem Tag die gesamte Strecke vom Vortag wieder zurück paddeln und Melanie ihren Schweinehund überwinden. Das ständige Ankämpfen gegen die Wellen und Wind machten ihr zu schaffen. Ich konnte sie zum Glück motivieren und so erreichten wir das Peninsula Camp, wo wir das einzige mal nicht am Strand, sondern im Wald schlafen mussten. Falls du eines Tages hier landen solltest, dann verbring die Nacht am besten unter einem Moskitonetz.
So erlebst du, wie die Fledermäuse die Nacht zum Tag machen und die Glühwürmchen um dein Zelt schwirren. Aber auch andere Bewohner können nachts sehr aktiv werden.

Auf Grund der anstrengenden letzten zwei Tage ließen wir Tag Nummer fünf ruhig angehen und paddelten gemütlich zwischen den Rock Islands entlang. Ohne jeglichen Wind zum Klo Toi Beach.
Endlich wieder ein einsamer breiter Strand, nur für uns.
Und on top gab es noch drei kleine Blacktip Sharks in unserer Bucht.

Die geballte Kraft des Meeres

Gut, dass wir Tag Nummer fünf entspannt gepaddelt hatten. Am nächsten Tag sollten wir es noch einmal so richtig mit dem Regen und Wind von Palau und den entsprechenden Wellen vom Meer zu tun bekommen.

Wieder so ein Knackpunkt für Melanie, aber was soll man schon machen.
Strände gibt es nicht so viele, das du mal kurz anhalten könntest und wenn du aufhörst zu paddeln, befördert dich der Wind sofort wieder dorthin, wo du hergekommen bist.
Also mussten wir uns wohl oder übel durchkämpfen und weitermachen.unser Nachtlager geschützt vom Regen auf Palau

Ziemlich erschöpft kamen wir schon gegen 14 Uhr am nächsten Strand und Nachtlager an. Es war traumhaft. Nur leider waren noch viel zu viele Ausflugsboote unterwegs.
Viele der Leute schauten uns verwundert an und fragten sich und uns, ob wir wirklich bis dahin gepaddelt seien und wie lange wir unterwegs wären. Als wir erzählten, dass wir insgesamt sieben Tage unterwegs sind, wurden die Augen immer größer und es gab Applaus. Auch ein paar Fotos der Kajaks durfte bei einer bestimmten Menschengruppe natürlich nicht fehlen. Als dann alle weg waren, hatten wir endlich unsere Ruhe und konnten den Abend und die Einsamkeit genießen und dem Meer lauschen.

Plötzlich war er da – der letzte Tag

Zwischen dem dritten und vierten Tag konnten wir das Ende kaum erwarten und nun war es schon etwas traurig.
Eines ist mal klar: Diese Kajaktour durch Palau war nicht immer einfach. Aber es war immer etwas besonderes und wir sahen den Großteil der Zeit keine anderen Menschen.

Unsere Kajaks am Strand von PalauVon wunderschönen Stränden und einer ganz besonderen Begegnung war unsere letzte Etappe geprägt. Während wir unseren Weg paddelten, bemerkte Melanie etwas auf dem Wasser. Bei näherem Hingucken entdeckten wir, dass es eine Schildkröte war, welche ihren Kopf aus dem Wasser hielt und uns entgegen schwamm.
Wow, was für ein cooles Erlebnis! Doch als ich die Kamera nehmen wollte, tauchte sie auch schon wieder ab.
Kurz darauf konnten wir an zwei wunderschönen Stränden halt machen, wo sich wiedereinmal kein anderer Mensch befand. Das ist definitiv eines der besten Dinge auf der Kajaktour.

Endlich erreichten wir nach weiteren sechs Kilometern unser lang ersehntes Ziel – Carp Island. Wir hatten es tatsächlich geschafft und gerade Melanie kann wohl richtig stolz auf sich sein.

Endstation Carp Island in Palau

Die nächsten Tage auf Carp Island verbrachten wir viel Zeit in der Hängematte und zur Abkühlung im Wasser.
Ansonsten genossen wir die Ruhe, dieser etwa 10 qkm kleinen Insel. Denn nach einer gepaddelten Strecke von 98 Kilometern, einer reinen Fahrzeit von 31 Stunden und 7 Tagen auf dem fast offenen Meer haben wir uns diese Entspannung wohl verdient.

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https://www.youtube.com/watch?v=TVxwgr7iJ4U&t=6s

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Zwischenstopp in Bangkok mit schönen Eindrücken

Zwischenstopp in Bangkok mit schönen Eindrücken

Einen längeren Zwischenstopp in Bangkok bescherte uns der Flugplan auf dem Weg nach Palau.

Da ich schon öfter da war, war es nur logisch, dass wir die Zeit nutzen und den Flughafen verlassen. Bangkok lohnt sich auch für ein paar Stunden.
Etwas kaputt vom Flug ging es mit dem MRT, eine Art S-Bahn, vom Flughafen in die Stadt und dann zu Fuß weiter Richtung Khao San Road. Immer wieder machten wir Stop an Food Trucks, um uns durch die Thai Küche zu naschen. An den Straßenständen bekommt man eigentlich alles möglich und das für sehr wenig Geld.
Auch an einen von den unzähligen Tempeln machten wir halt. Dieser war sehr beeindruckend, trotz das er in ein Baugerüst gehüllt war.

Immer wieder wurden wir auf unserem Weg von Tuk Tuk Fahrern angesprochen. Damit musst du in Bangkok einfach leben.
Die sind immer recht freundlich und die offiziellen Tuk Tuks machen dir meistens gute Preise.
Für 40 Baht, also Rund 1 Euro, kannst du dich für 3 Stunden zu den verschiedenen Höhepunkten Bangkoks fahren lassen.
Eine dieser Touren habe ich bereits 2014 gemacht und es war wirklich super.
Leider reichte unsere Zeit nicht aus, sonst hätten wir es sicher gemacht.

Eine günstige Massage muss sein

An der Khao San Road angekommen ging es für uns direkt zur Massage. Jeder konnte sich für 2 Stunden kräftig durchkneten lassen und das für umgerechnet 15 Euro pro Person – einfach Weltklasse.
Das Ganze reichte uns nicht. Also stiegen wir mit den Füßen nochmal in ein Becken voller Putzerfische, ziemlich kitzelige und witzige Angelegenheit.

Danach war unsere Zeit leider fast schon wieder vorbei und wir machten uns via Tuk Tuk und MRT wieder auf den Weg zum Flughafen.

Weitere Bilder wie immer auf unserem Instagram Account www.instagram.com/livetotravel.de

Hier noch unser Video vom Kurzaufenthalt.

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Totes Meer – ein Spiel zwischen den Farben

Totes Meer – ein Spiel zwischen den Farben

Wir hatten die Hoffnung auf ein kleines Auto, um an ein ganz besonderen Ort zu gelangen – Totes Meer. Also machten wir uns am Morgen des dritten Tages in Israel auf zu einer Autovermietung.
Denn auch das Tote Meer stand auf meiner Bucket List.

Anfänglich waren wir etwas skeptisch, als wir an der Station ankamen. Es war ein unbekannter Vermieter, in einem israelischen Hinterhof, Namens Sunnycar.
Wir entschieden uns dennoch für ein kleines Gefährt. Was soll schon passieren? Falls sie bei der Rückgabe irgendwelche Beulen oder Kratzer entdecken, behalten sie im schlimmsten Falle sie die Selbstbeteiligung ein.
Also schnell alles ausgefüllt, bezahlt und 30 Minuten später saßen wir im Auto.
Nur noch kurz ins Hostel unsere Sachen und Zimmernachbarn holen und dann konnten wir uns auf den Weg. Totes Meer, wir kommen!!

Landschaftlich ähnelt Israel stark den Nordafrikanischen Ländern, wie Tunesien und Ägypten.
Auf dem Weg sahen wir auch immer mal wieder paar Leute mit Ihren Kamelen rumspazieren. Die Überfahrt ins Westjordanland, wo das Tote Meer liegt, verlief auch komplett problemlos. All die Sachen, die man vorher im Internet gelesen hat, traten nicht ein.

Kurze Zeit später erreichten wir dann auch schon den Nullpunkt. Jetzt waren wir also auf Meereshöhe.
Von nun an ging es weiter bergab und regelmäßig waren Hinweisschilder aufgestellt, auf welcher Höhe man sich befand. Als wir dann das Tote Meer erblicken konnten und die Straße entlang fuhren, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus.

Links das Tote Meer, mit seiner unglaublichen Farbgebung und schönen Salzkristallen, etwa 430 m unter dem Meeresspiegel, und rechts eine Bergkette. Traumhaft schön.
Wie hoch das „Meer“ einmal war, sieht man noch ziemlich gut.
Jedes Jahr geht es um etwa 1 Meter zurück und 2050 soll wohl nur noch ein kleiner Teich übrig sein.

Das Baden im Toten Meer war  grandios. Es war genauso, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Der Salzgehalt hier liegt bei etwa 33 % (zum Vergleich, im Mittelmeer sind es etwa 4 %). Durch den hohen Salzgehalt, kannst du dich ohne Probleme an der Oberfläche treiben lassen.
Du solltest allerdings aufpassen, dass du mit den Händen nicht die Augen reibt, was mir dummerweise passiert ist.

Da unsere Zimmernachbarn aus dem Hostel die nächsten Tage in Jerusalem verbrachten, ging es für uns auf dem Rückweg erst einmal dort hin. Eigentlich wollten wir uns ja noch ein wenig in Jerusalem umsehen, aber da es schon recht spät war und auch regnete, lieferten wir nur die beiden Schweizer ab und fuhren weiter.

In einem Dorf zwischen Jerusalem und Tel Aviv suchten wir uns noch ein schönes Restaurant zum Abendessen und wurden auch fündig.
Hier ließen wir es uns noch einmal richtig gut gehen, da es am nächsten Tag ja dann schon wieder zurück nach Hause gehen sollte.
EIGENTLICH!!!

Glück im Unglück

Der nächste und EIGENTLICH letzte Tag begann ganz entspannt. Wir brachten am Morgen das Auto zurück, gingen noch einmal in die Stadt zum Frühstücken, um dann zum Flughafen zu fahren.
In den Sicherheitsbereich kamen wir ohne weitere Probleme und der Flieger startete auch rechtzeitig.

Und dann nahm das Unheil seinen Lauf…
Über Istanbul kreisten wir etwa 1 Stunde rum, da wir keine Landeerlaubnis erhielten.
Als wir dann doch endlich landeten, war uns schon klar, dass wir unseren Anschlussflug verpassen würden. Und so war es dann auch.
Also ging es zum Schalter von Turkish Airlines und siehe da, wir waren natürlich nicht die einzigen.
Es ging eigentlich alles recht geordnet ab und nach etwa 45 Minuten wurden wir zu einem Hotel gebracht, wo wir die Nacht verbringen durften.
Ein schönes Doppelzimmer wartete auf uns und ein Buffet war auch noch aufgebaut.
Alles auf Kosten von Turkish Airlines natürlich.
Zwar war mein Chef nicht wirklich begeistert von dem Ganzen, aber was will man machen? Ich hingegen, fand es ziemlich cool. Auch das muss man einmal mitgemacht haben.

Und so endete der verlängerte Kurztrip dann am nächsten Tag gegen Mittag in München.

Fazit:
Tel Aviv ist definitiv eine Reise wert. Trotz, dass man in unseren Medien eher negative Schlagzeilen über Israel hört, lohnt sich ein Besuch in diesem Land.
Und zum Toten Meer braucht man auch nicht mehr viel sagen. Schau dir die Bilder und das Video an und nutze die Zeit, solange es noch so existiert.

 

https://www.youtube.com/watch?v=YJyvjjAjV0g[:]

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Tel Aviv – moderne Metropole im nahen Osten

Tel Aviv – moderne Metropole im nahen Osten

Ich schaute mich ein wenig im Internet um, rief einen guten Freund an und wir buchten spontan einen Flug nach Tel Aviv. Denn seit vier Wochen war ich schon wieder im kalten Deutschland und richtig gefallen wollte es mir nicht.
Das Problem war schnell gelöst. Nun konnte ich die nächste Arbeitswoche entspannt angehen, da ich wusste, dass ich danach erst einmal vier Tage weg sein werde.

Im Flug über Tel AvivDa ab Freitag Nachmittag bis Samstag Abend auf Grund vom Shabbat (der freie Tag in Israel) keine Busse fahren, mussten wir das Taxi zum zentralen Busbahnhof nehmen.
Von dort aus liefen wir eine gute Stunde zum Hostel.
Laufen ist einfach die beste Variante, um möglichst viel in einer neuen Stadt / Gegend aufzusaugen. Man nimmt Sachen wahr, die einem beim Taxi fahren verborgen bleiben.
Beim ersten Eindruck von Tel Aviv fragst du dich sicherlich, wie diese Stadt so teuer sein kann.
In den Straßen machte sich ein typisches Flair aus einer Mischung von Osteuropa und Asien breit.

Im Hostel wurde dann schnell eingecheckt, Sachen in das Zimmer geschmissen und dann ging es auch gleich in die Stadt und ans Meer.
Die Altstadt von Tel Aviv wusste dann auf jeden Fall gleich zu gefallen, trotz des eher schlechten Wetters.

Dieser Teil heißt Jaffa, den es bereits seit der Antike gibt. Tel Aviv war bis 1909 eigentlich nur ein Vorort von Jaffa.

Den Abend verbrachten wir dann gemütlich im Hostel und schmiedeten einen Plan für den nächsten Tag.

Strandpromenade von Tel Aviv

Am Samstag morgen begann der Tag relativ zeitig. Schließlich war es der Einzige volle Tag in Tel Aviv und die Stadt sollte noch etwas besichtigt werden.
Nachdem wir das Frühstück beim Bäcker zu uns genommen hatten, ging es rund 6 km an der Strandpromenade entlang. Von Old Jaffa ging es in Richtung Norden zum Hafen von Tel Aviv.
Die Tayelet-Promenade ist schon ein kleiner Hingucker, sie erinnerte mich ein wenig an die von St. Kilda in Melbourne.
Man konnte viele Beach Bars finden und der Strand war auch recht ansehnlich.
In einer dieser Beach Bars genossen wir dann auch erstmal ein Getränk, zu ebenfalls beinahe australischen Preisen.

Am Hafen angekommen, beschlossen wir uns ein Fahrrad für den Rückweg zu mieten. Auf Grund der Temperaturen war es auch genau die richtige Entscheidung.

Später ging es dann noch einmal durch die Altstadt, um diese auch mal bei Tageslicht zu sehen.
Interessant, wie hier die verschiedenen Kulturen aufeinander treffen.
Während man den Ruf des Muezzin hört, steht man gegenüber einer Kirche – umringt von den alten Gassen der Stadt.

Und kaum versahen wir uns, war es das auch schon wieder gewesen mit unserem Ausflug nach Tel Aviv.

Am darauffolgenden Tag sollte es ja nach Jerusalem und ans Tote Meer gehen.
Dazu aber mehr im nächsten kleinen Reisebericht.

Hier noch das Video zum ersten Teil vom Trip nach Israel

https://www.youtube.com/watch?v=tP3u0TOH8Gw[:]

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